Enduro-Abschluss-Rumänien Print E-mail
Sunday, 24 October 2010 17:59

Enduro-Abschluss-Rumänien

 

 

Erster Tag:

 

BMW: Einspritzer: Kein Kickstarter: Springt an; Kann nix mehr passieren -- glaubt man!?!

Aber heute war's der "Easy Day" - für alle alles bestens, bis auf ein paar kleine Ausrutscher. Dann so ca. um halb drei Mittagessen - und danach waren plötzlich leichte Sachen schwer! Also morgen kein Essen?

Wird auch nicht besser sein.

 

 

Eine Aussicht, daß man´s fast nicht glauben kann - bei einem kurzen Stopp noch über die mitnommenen Ersatzschläuche gelestert (Gewicht in der Jacke) - zwei Minuten später schon gebraucht!

 

 

 

 

Wie schon gesagt - Aussicht, Aussicht, Aussicht!

Aber nicht nur!

Wasserdurchfahrten, Wald (nass und trocken, Sand, Steine, Feldwege, ....

Einfach ein ENDURO-TRAUM !!!!

 

 

Als zumindest bis zum Hillklinb - Unfahrbar!  Ja! Wirklich unfahrbar! Aber wir mußten ja nicht. Ein paar mutige haben´s probiert, aber wie gesagt: UNFAHRBAR !! Vielleicht morgen! ;-)

 

 

Alles in allem war´s ein perfekter "Enduro-Wandertag", manchmal mit "Klettersteig-Charakter".

 

Morgen kommt ein "Hard Day" - aber wir hoffen, daß unser Guide gnädig ist. ;-)

 

 

 

Zweiter Tag:

 

 

Der "Hard Day" hat relativ soft begonnen.

Peter hatte gleich zu Beginn einen Ausrutscher auf der nassen Wiese, und auch gleich die Erklärung parat: "Is de Wiesn nos, liegst im Gros!"


Danach angenehme Auffahrten mit ein paar heiklen Passagen immer höher hinauf, bis wir den Gipfel auf 1700m erreicht haben. Eine fantastische Strecke und eine grandiose Aussicht! Enduro pur!

 


 

 

Dann wurde es anstrengender mit einer nicht enden wollenden Abfahrt uber eine Almwiese. Mir (Tom) kam's vor wie über eine Stiege mit hohen Stufen und das auch noch rutschig. Meine extrem ausgebildete Armmuskulatur hatte die letzten paar Jahre nie soviel zu tun!

 

 

 

 

 

Aber irgendwann waren wir ja wieder unten. Aber nur um uns gleich danach einen richtig steilen Serpentinen-Eselsteig raufzuschinden!

Laut unserem Guide der zweitleichteste Weg da rauf, alle anderen sind viel schwieriger - wir wollen's gar nicht so genau wissen!


 

 

 

 


 

 

 

 

Oben wurden wir dann wieder mit einer wunderschönen Almlandschaft belohnt.

Dann ging's runter ins nächste Tal zum verdienten Mittagessen (ca. 15Uhr).

Den letzten schwierigen Anstieg im Wald hab' ich mir dann erspart und bin am Asphalt in's Quartier gefahren - was in Rumänien auch interessant sein kann!

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag:

 

 

Peter hat eine Galionsfigur für sein Schlachtschiff entdeckt, aber dann aus unbekannten Gründen doch nicht montiert.

 

 

 

 

Immer wieder Auf- und Abfahrten und Almlandschaften, von denen man zu Hause nur träumen kann, und nochdazu völlig legel zu befahren. Die Senner, Forstarbeiter, Bauern, usw. freuen sich sogar noch und winken einem freundlich zu.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vierter Tag:

 

 

Heute ist der Ruhetag, den wir wegen der Wettervorhersage um einen Tag verschoben haben. Was eine sehr gute Entscheidung war, denn letzte Nacht hat es geregnet, und wenn dieser Boden nass ist, geht eigentlich fast gar nichts mehr.

So nutzten wir den Tag für eine Stadtbesichtigung und genossen das rumänische Essen.

 

 

 

 

 

 

Natürlich mußten wir noch Grundnahrungsmittel besorgen, die hier allerdings nicht sehr lange halten !?!

 


 

 

Die Garagebparty-Erfahrung von daheim war hier äußerst hilfreich - nur, um mal klarzustellen, daß das nicht sinnlos ist!  ;-)

 

 

 

 

 

Fünfter Tag:

 

 

Nach dem sehr entspannten Ruhetag waren wir heute wieder gefordert. Nach -4°C in der Nacht und einer tiefen Schneefallgrenze hatten wir vormittag noch "erfrischende Temperaturen". Bei diesen Verhältnissen wurde uns aber schnell wieder warm.

 


 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag hatten wir dann wieder herrliches Herbstwetter.

Nach einer unfreiwilligen Grätsche, die schon nahe am Spagat war, war das Fahren für mich dann nicht mehr so angenehm und wir wollten einen einfachen Weg zu einem "Steilhang-Spielplatz" fahren.

Weil mir auf die schnelle "Hillclimb" nicht einfiel, half mir Fred mit seinem inzwischen perfekten "Guide-Englisch" weiter:  "An easy way to the aufi - owi".

Männermäßig kurz ausgedrückt halt!

Hat genügt - gestartet - gefahren und am Hang gespielt - fertig!



 

 

Abschlusstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Last Updated on Friday, 29 October 2010 17:56