Berichte https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte Sun, 08 Feb 2026 04:07:51 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management en-gb Abschlußausfahrt Schilcherland https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/321-abschlussausfahrt-schilcherland https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/321-abschlussausfahrt-schilcherland  

 

Tour: Abschlußausfahrt Schilcherstraße 21. – 22.09.2013

Tourlänge: ca. 600 km

Teilnehmer: Moni & Gonzo, Helga & Willi, Susanne & Christian, Pez & Tom, Robert & Herbert (Gast)

Entgegenfahrer am Sonntag: Bodi, Lengauer-Family

 

 

 

Die Abschlußausfahrt hat uns heuer in die Schilchergegend geführt, was definitiv eine sehr gute Entscheidung war. Nicht nur wegen dem Schilcher, sondern auch wegen den kleinen, coolen Bergauf-Bergab-Straßerln, der schönen Umgebung und der guten Jause ;o)

 

Roadcaptain Herwig hat sich bei der Streckenplanung wieder selbst übertroffen und die unbekanntesten, kleinsten Straßen – natürlich auch mit Schotterteilstrecken – rausgesucht. Da der harte MCF-Kern mittlerweile ohnehin aus lauter Enduros besteht, war das natürlich ganz super. Und auch unser Gastfahrer Herbert aus OÖ (ohne Enduro) konnte sich ganz zum Schluss schon mit den steirischen Sträßchen anfreunden ;o).

 

Über den Triebener Tauern hatten wir noch nasse Straßen, kalte Popos und kalte Finger (teilweise trotz Griffheizung…die Mädels halt wieder ;o)).

 

Am Gaberl hatten wir dann einen Mittagsstopp in der alten Almstube und über Pack und Weinebene ging´s weiter in Richtung Zielgebiet. Das alte Sprichwort: „wenn MCFler reisen….“ hat natürlich wieder gegriffen und wir sind bei 20 Grad und strahlendem Sonnenschein in der Schilchergegend eingetroffen.

 

Unser Quartier beim Hotel Klugbauer direkt am Reinischkogel in 1200 m Seehöhe war ein Hit! Mit dem Schilcherlandtaxi ging es am Abend direkt in die Buschenschank Klug-Voltl. Da gab´s super Jause und mehr als genug Schilcher für alle. Dann gab´s da noch die Vanessa, die eigentlich die Steffi war und wunderbare musikalische Untermalung (mit der Ziehharmonika vom Sohn und stimmlich von der Mama ;o)

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir am Sonntag bei richtig perfektem Bikerwetter wieder in Richtung Heimat gestartet. Die Route hat uns über viele Geheimstraßerln wieder einmal nach Turnau zum Hanswirt geführt, den wir als gute Einkehr in Erinnerung hatten. Dort sind wir dann mit unseren Entgegenfahrern Bodi und der Lengauer-Family zusammengetroffen. Der Hanswirt hat uns auch diesmal wunderbar bekocht und betreut und sogar mit einer guten Nachspeise dafür entschädigt, dass wir trotz wunderbarem Wetter nicht auf der Terrasse sitzen durften….. wir kommen wieder!

 

Über Seeberg, Gußwerk, Wildalpen und die Buchau sind wir dann wieder nach Liezen gekommen und haben uns noch ein Abschlußgetränk im Arthouse gegönnt.

 

War eine super Abschlußausfahrt - tolle Routen, super Gaudipartie, seeehr vieeeel und gutes Essen und noch vieeeel mehr Schilcher!

 

 

]]>
t.hoermann@mark.at (Pez) Berichte 2013 Thu, 26 Sep 2013 19:37:26 +0000
Adventure Tour mit Gonzo https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/310-adventure-tour-mit-gonzo https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/310-adventure-tour-mit-gonzo  

adventure tour mit gonzo! 

 

man(n) und auch frau kann nur sagen, dass diese ausfahrt durchaus dem thema angepasst war. nach kurzfristiger planung mit meiner besten ehegattin war es uns möglich, an diesem ausflug teilzunehmen. nachdem auch christian vom geänderten abfahrtermin (er war zeitlich noch auf freitag fixiert) verständigt wurde und er seine regierung von der wichtigkeit dieses ausfluges überreden konnte, war es dann am samstag mittag soweit.

 

erster clubausflug für ferdinand und moni!  ferdinand (der immer traurig die abwesenheit von jaqueline in der garage bemerkt) durfte das erste mal mit den anderen in die grosse weite welt.

 

um 13:00 gab gonzo die anordnungen zum aufbruch. der weg führte über den triebener tauern und weiter ins lachtal (hier wollte jaqueline das erste mal den weiterritt verweigern).  gewohnt, nach einer 70-100 km distanz etwas auszuruhen, wollte sie schon fast den blinker zum forellenstüberl (gute mehlspeisen, optisch  positiv auffallende bedienung) setzen, wurde aber von gonzo unbarmherzig weitergetrieben.

 

weiter ging es über st.blasen (christian muss einmal über die erweiterung seiner f***ing tour nachdenken) und st.lamprecht (nur ein kurzer flüchtiger blick auf das stift) . laßnitz, oberalpe, metnitztal, vorbei an glödnitz,  gurktal und weiter nach süden, und durch feldkirchen zur ossiacher tauernstrasse.

 

hier lauerten zwei premieren auf monika & ferdinand - bestraft durch einen halt bei einer tankstelle (OHNE ZU TANKEN) und ohne kaffee zu trinken, begann der himmel zu weinen (wobei natürlich auch regengott mirx an uns gedacht haben könnte). das erste mal überhaupt in die regenkombi (auch einer freundlichen einladung zum kaffee, ausgesprochen von einer hilfsbereiten kärtnerin, wurde standgehalten). kaum war der schock über den „liquid sunshine“ vorbei, nahm das schicksal (gonzo) für moni einen schlimmen verlauf.

 

adventure = abenteuer = „schotter muss sein“ - also eine weitere premiere für monika und etwas erhöhter puls (um es einmal salopp auszudrücken).

 

beim ablegen der regenkombi nach einigen schotterkilometern wollte jaqueline nicht mehr weiter und sich hinlegen und zur ruhe begeben. durch herzhaftes handeln von christian und gonzo wurde diese aktion aber verhindert.

weiter ging es nach süden. keine rauch- oder sonstige pause in sicht. und die kulinarische köstlichkeit einer leberkäsesemmel aufgrund eines geheimtipps von christian wurde ebenso in den wind geschlagen, wie ein mögliches auffüllen des brennstoffes (für mensch und maschine)

 

endlich: tankstopp - kulinarischer höhepunkt: eine halbe schokoschnitte.

aber wenigstens gelang es mir erstmals wieder die verdreckte kamera am vorderrad  in betrieb zu nehmen

(das ging natürlich zu lasten meiner verpflegungszeit)

 

hinauf auf den wurzenpass und nächste erst-tat: das erste mal auf dem motorrad in slowenien. kranjska gora kurz gestreift und schon wartete der vršič pass mit seinen 50 kehren auf uns (wenigstens in unserem fall die aufwärtskehren mit pflastersteinen und nicht bergab und ausserdem kein regen)

 

das passbild mit dem schild auf der passhöhe kann erst beim nächsten ausflug angefertigt werden, da der reiseleiter zur weiterfahrt drängte. nach kurzem fotohalt den pass hinunter und beim camp triglav eingecheckt.

 

hier durfte ich das erste mal das organisationstalent gonzos in extremer ausprägung beobachten. zeitlich mit ihm das zelt ausgepackt, waren wir noch immer in betrachtung der einzelteile und eines möglichen zusammenbaues vertieft (ikea-syndrom), als der reiseleiter bereits wieder frischgeducht und umgezogen aus seiner luxusvilla auftauchte.

das abendessen, auf der bereits spürbar kühleren terrasse im freien und ein paar getränken drinnen an der bar, wurde rüde durch die wirtin „11.00 gibt nix mehr“ beendet.  aufgrund organisatorischer mängel erwartete uns am nächsten tag in diesem gasthaus auch kein frühstück: „ erst ab 9:00 und alles ausverkauft“. gonzo hatte zur entlastung der doch etwas schwach-ps-igen ktm darauf verzichtet einen benzinkocher und cerealien  mitzunehmen. wir darauf aus mangel an weitsicht. ABER: familie oberreiner, gewieft durch bereits erfolgte ausflüge, hatte genug verpflegung mit, um uns alle am andern morgen zu versorgen. also 7:30 tagwache, dann verpflegungsausgabe bei fam. oberreiner.

 

abbau des zeltes (hier ist wieder ein premieren eintrag fällig: erstes mal zelten für monika) und beladung der motorräder. ca 8:45 abfahrt durch das soča-tal. strahlend schönes wetter und ein herrlich türkis schimmernder fluss sorgten für hohe endorphin ausschüttung. um dieses gefühl bei moni nicht abklingen zu lassen, hatte gonzo noch eine kurze schotterpartie eingestreut, die mit einem kleinen boxenhalt aber ohne schäden endete.

 

danach war ein stopp (zum verspäteten frühstück - brunch?) vorgesehen, leider blieb aber die küche kalt (frühstück bis 9.00 mittagessen ab 12:00). dafür durften wir die interessante beladung eines triumph-motorrades beobachten (deutsche lenkerin), die in weiten teilen an den turmbau zu babel erinnerte.

 

 

bezüglich der dringend notwendig gewordenen nahrungsaufnahme wusste der umsichtige reiseleiter aber abhilfe und wir erreichten nach kurzer fahrt eine versteckte pizzeria, mit pizzas in wagenradgrösse (mindestens 21 zoll) und ausgezeichnetem essen, wobei susanne möglicherweise noch die kommende woche genug zu essen haben wird.

eine horde germanischer motorradfreunde, die sich aus einer nebenstrasse vor uns auf den asphalt drängten, wurden von einer erbosten susanne versägt, während der langsame teil (moni/christian/hans) auf deren abbiegen wartete. über den seeberg ging es in bereits nettem tempo (durch verbesserte kehrentechnik bei ferdinand) zurück in die heimatlichen gefilde. durch das „mach-urlaub-bei-freunden“-land vorbei am gösseldorfer see, völkermarkter stausee, hüttenberg und endlich wieder in der steiermark - vorbei an neumarkt, durch das lachtal, triebener tauern zurück nach liezen wobei die geschwindigkeit im vergleich zur hinfahrt um einiges gesteigert werden konnte.

aufgrund eines technischen gebrechens bei unseren motorrädern funktionierten an der eisenhofkreuzung nur die linken blinker, wir nahmen aber trotzdem den weg zum cafe white nach rechts und mit ein paar getränken endete eine traumhafte tour.

 

fazit:

eine ausgesprochen schöne ausfahrt mit mehreren höhepunkten (an dem im zelt wird aufgrund platzmangels noch gearbeitet werden müssen), traumhafter kulisse rund um den triglav, wunderschönen pässen und unfallfreiem ablauf. wie man lesen konnte, waren es mehrere erstlingstaten, wobei der schotter

unter markigen worten (monika) und das zelten mit neuanschaffung eines 3-mann/frau zeltes (siehe gonzos-luxusvilla) fortgesetzt werden wird (unser 2-mann/frau tunnelzelt kommt grössenmässig ca 30 jahre zu spät). die packliste wird noch einiges an feinarbeit erhalten und jaqueline alukoffer.

 

verbrauchter treibstoff:

ca. 220 liter benzin

1,5 l kaffee

3,0 l cola

fruchtsäfte in angemessenem rahmen

einiges an bier

mehrere bärenblutschnäpse

tee in homöopathischen mengen

und mineralwasser nicht der rede wert

 

Autor : Hans Lengauer

 

 

]]>
herwig.bergant@gmail.com (Administrator) Berichte 2013 Mon, 24 Jun 2013 20:59:14 +0000
Tschechien Tour 2013 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/308-tschechien-tour-2013 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/308-tschechien-tour-2013

Tour: Pfingstausfahrt 19. – 20.05.2013 nach Tschechien

Km: ca. 600 km

Teilnehmer: Moni & Gonzo, Helga & Willi, Maria & Robert, Pez & Tom

 

 

Aufgrund der eher bescheidenen Wettervorhersage für den Süden, haben wir uns ganz kurzfristig entschieden, unsere Pfingstausfahrt in den Norden – nach Tschechien – zu verlegen. Tschechien hatten wir schon ewig auf unserer „Ausfahrtswunschliste“ stehen und war bisher immer am Wetter gescheitert.

 

 

Aber das lange Warten hat sich voll ausgezahlt, wir hatten eine SUPERAUSFAHRT ohne Regen, dafür mit voll geilen Straßerln, Kurven ohne Ende und mit seeehr viel Essen und noch viel meeeeeeeeehr Spaß ;o)

 

Roadcaptain Gonzo hat uns über den Pyhrnpass und die Strecke Molln-Steyrtal über Linz an die österreichisch-tschechische Grenze geführt und bei einem letzten Tank- und Trinkstopp in Oberösterreich haben wir noch vor Ort von einem einheimischen Insider ein paar Tipps bekommen.

 

Über einen minikleinen Grenzübergang sind wir nach Tschechien eingefahren und haben am wunderschönen Moldau-(=Lipno)Stausee Mittagspause gemacht. Dort haben wir unter anderem gelernt, dass nicht alles, was am Tisch steht und aussieht wie Balsamico-Essig, auch einer sein muss…..es kann sich auch um Maggi handeln, das dann dem Salat eine ganz spezielle Geschmacksnote gibt ;o)

 

Frisch gestärkt ging es weiter durch den Nationalpark Böhmerwald, wo wir immerhin 1000 m Seehöhe erreicht haben. Die Straßen haben uns quasi allein gehört, was wir auch genutzt haben, um ein paar Filmszenen für den Weihnachtsfilm zu drehen.

 

Unser Zielgebiet war dann Bayrisch-Eisenstein, ein Ort im Bayrischen Wald, der halb in Tschechien und halb in Bayern liegt. In der Pension Moritz hat uns der Vater von Hulk Hogan (zumindest dem Schnurrbart nach) liebevoll aufgenommen und uns sogar eine Garage zur Verfügung gestellt, wo wir die Bikes gleich mit 3 Alarmanlagen gesichert haben, damit Willi`s grüner Knallfrosch sich beruhigt ausruhen kann….der ist ja müde nach der Fahrt, weil er immer so laut sein muss ;o)

 

Unser Abendessen haben wir dann auch gleich beim Hulk eingenommen….es gab alles, was das Herz begehrt und die tschechische Küche hergibt, von Schweinehaxn, Geschnetzeltem über Selchroller zu Palatschinken und Apfelstrudel….und natürlich Bier in ausreichender Menge ;o)) (Anmerkung: Euro 1,00 für die Halbe…ein Paradies). Man weiß nicht mehr, ob die Bauchspatzen vom vielen Essen oder vom vielen Lachen gekommen sind…

 

Am nächsten Morgen ging´s über die Arber-Bergstraße und durch den bayrischen Wald weiter in Richtung deutsche und dann österreichische Grenze. Eine Rast am Attersee bei strahlendem Sonnenschein und köstlichem Essen (ja, schon wieder Essen) war ein weiteres Highlight.

 

Vom Attersee durchs Weißenbachtal nach Bad Ischl und über den Pötschen ging es dann wieder nach Hause. Und ganz brav haben wir wieder Filmszenen gedreht, damit die Daheimgebliebenen dann zu Weihnachten schauen können, was sie alles versäumt haben. Da ist dann alles drauf, von verträumten Landschaftsszenen bis zu „the Fast and the Furious“ (eigentlich eher wenig Landschaft…)

 

Und zum Schluss noch eine Anmerkung der Redaktion – unsere 3 neuen KTMs, die san sooo saugeil zum Fahren…. wenn Euch die Strahlegesichter von Gonzo, Tom und mir auf den Fotos auffallen, dann wisst´s jetzt warum!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2013 Sun, 26 May 2013 09:35:13 +0000
MCF-Skitag am 17.03.2013 - Riesneralm https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/306-mcf-skitag-am-17032013-riesneralm https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/306-mcf-skitag-am-17032013-riesneralm  

Die Verschiebung unseres Skitags um eine Woche hat sich mehr als ausgezahlt! Der Wetter- und der Pistengott haben es supergut mit uns gemeint und wir hatten nicht nur perfektes Wetter, sondern auch perfekte Pisten.

 

Teilnehmer: Weißenbacher Rennfraktion (Herwig und Rudi), Familienbande (Margit, Fred & Nico), traurige Papas ohne Mädels (Herwig & Hannes), Phili-Rennduo (Tom Koch & Junior), Team Liezen-Lienz (Robert & Maria), Greenteam (Tom & Pez)

 

Durch die besonderen Kontakte unserer Margit haben wir die Tageskarten zu einem Toppreis bekommen und konnten uns den ganzen Tag auf den Pisten austoben.

 

Anmerkung zur Wisbi-Rennstrecke: WB-Rennfraktion wurde geschlagen von Tourenskifahrer Fred (der hat nämlich kein Tor ausgelassen ;o))

 

Bei der Oxenalm haben wir uns in der Mittagspause ausgiebig gestärkt und hätten noch bis zum Liftschluss durchhalten können. Aber… unsere Männer, die sind halt leider schon sehr früh ermüdet und den Versuchungen der Skihütte im Tal erlegen - das goldene Getränk mit dem weißen Hauberl drauf – man kennt das ja ;o))

 

Margit und ich haben unter der Führung von Mini-Streckenchef Nico die sportliche Seite des MCF hochgehalten und bis kurz vor Liftschluss sämtliche Waldwegerl der Riesneralm erkundet. Man merkt beim Nico schon Papas Gene – jedes Wegerl wird genutzt, jeder Hügel gesprungen, nur, dass er die Wegerl derzeit noch mit den Skien erkundet und nicht mit der Motocross. Lang wird´s nicht mehr dauern und der Fred wird Konkurrenz aus den eigenen Reihen bekommen ;o)

 

In der Schirmbar bei der Talstation haben wir dann den Skitag ausklingen lassen…nein, nicht gemütlich, denn der kleine Nico war noch immer nicht müde, obwohl er auch noch den Papa zu einer letzten Abfahrt überredet hatte. Gestärkt mit einem Kakao, hat er vor der Schirmbar die MCF-Bauchfleckmeisterschaften eröffnet und sich mit Anlauf immer wieder über den Hügel geschmissen. Von so viel Ehrgeiz angesteckt, hat es unseren Rudi nicht mehr auf dem Barhocker gehalten und er hat ebenfalls einige mehr oder (meist) weniger elegante Bauchfleck gezeigt ;o)

 

In der Fotogalerie kann man dann auch noch auf einem Vergleichsfoto die verschiedenen Bräunungsstufen einiger Mitglieder erkennen und wenn man ehrlich ist und Gonzo und mich anschaut…..Latschenkiefer forever!

 

War ein echt gelungener Tag und wir hoffen, es wird heuer auch in der Bikesaison möglichst viele ebenso gelungene Wochenenden und Ausfahrten geben!

 

….und falls am SO, den 24.03.2013 das Wetter nochmals so schön ist, dann machen wir noch einen Saisonabschluss mit den Tourenskien, ganz gemütlich über den Lexgraben ins Hinteregg.

 

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2013 Mon, 18 Mar 2013 10:34:05 +0000
Eisschiessen MSV MCF https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/301-eischiessenmsvmcf https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/77-berichte-2013/301-eischiessenmsvmcf  

Am Samstag, den 12.01.2013 trafen wir uns mit den MSV zum entscheidenden Match – der Kampf um den (von unserem Vicepresi Tom geschweißten, wunderschönen) Wanderpokal.

  

3 x in Folge muss man ihn gewinnen, um ihn endgültig zu besitzen und im eigenen Clublokal aufstellen zu dürfen. 2 x in Folge hat ihn der MSV schon gewonnen – es ging um alles!

  

Verstärkt mit einigen Gastschützen ging es ans Eingemachte und wir haben echt gut gestartet….die Getränkerunde ging eindeutig an uns!

 

 Beim Spiel ums Bratl und um den Pokal, haben wir tapfer gekämpft und alles gegeben, aber es war leider nicht genug und so haben wir unseren schönen Pokal verloren und er muss sein Dasein nun in den Reihen des MSV fristen.

 

 Aber….wie in jedem Jahr, haben wir auch heuer eindeutig die Barwertung gewonnen!

  

 

Wir geben nicht auf und halten die wirklich wichtigen Dinge in einem Bikeclub hoch….

 

 

 

…Getränkerunden gewinnen

 

…Barwertung haushoch gewinnen

 

…immer a Gaudi haben

  

 

Nun warten wir gespannt auf´s nächste Jahr – welchen Wanderpokal wird der MSV wohl bauen, um den wir dann in den nächsten Matches kämpfen werden??

 

 

 

Und vielleicht sollten wir die Regeln ändern und um den Pokal nicht in der Bratlrunde, sondern in der Getränkerunde kämpfen…ich meine, da steigen die MCF-Chancen ;o))

 

 

 

 

 

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2013 Sat, 19 Jan 2013 23:00:00 +0000
Rumänien 2012 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/76-berichte-2012/285-rumaenien-2012 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/76-berichte-2012/285-rumaenien-2012  Enduroabschluss Rumänien ( Sibiu )

 

28. Oktober, 4 Uhr morgens:

Die Bikes sind zwar schneegekühlt, doch die Fahrer sind heiß auf die Berge Rumäniens.

 

 

 

Kurze Pause auf einem nicht allzu sauberen Parkplatz in Rumänien:

Für unsere Nachwuchshoffnung Fabrizio war der Tag schon ein voller Erfolg, als er bemerkte,

daß "irgend so a Depp mitten in Scheißhaufen g'stiegen is".

Sein Lachen wurde relativ schnell leiser, als er dann mal die eigenen Schuhe ansah - und dann

war's plötzlich ziemlich laut am rumänischen Parkplatz.

 

 

 

Bei der Weiterfahrt war er aber schon wieder gut drauf, und der Begrüßungsschnaps von Sabin hat

zusammen mit dem Dosenbier beim Verdrängen der "Scheiß-Aktion" geholfen.

 

 

 

Montag vormittag sind wir dann bei leichtem Regen gestartet, und haben uns im dichten Nebel einen Weg durch die rumänischen Wälder gesucht. Hannes konnte erst später nachfahren, weil seine KTM nicht so wollte wie er.

Die rumänischen Guides wußten aber aus Erfahrung, daß das ein Benzinfilterproblem ist.

Ohne Filter läuft sie jetzt problemlos und man sieht schon manchmal ein verliebtes Glänzen in

den Augen von Hannes. ;-)

 

 

 

Der Rudi wollte wahrscheinlich nur dem Fabrizio zeigen, wie man's nicht machen sollte - und jetzt schaut's aus, er wär hängen geblieben - so was Blödes aber auch!

 

 

 

 Da Fabrizio: Ready to Race !

Aber ab und zu wird er noch vom Grip überrascht !

 

 

 

Gut, daß die BMW so a Naturtalent is, weil sonst könnt' i mit mein Training eh nur tanken fahren.

Aber sie schluckt die Probleme, die so am Weg liegen - naja, meistens wenigstens.

Dafür bemüh' i mi aber a, daß is möglichst sanft "in die Bam tresch", wenn ma uns wieder amoi über die Richtung ned einig werden.

 

 

 

 Aber andere kämpfen eh a hie und da !

 

 

 

Inzwischen wird's mit der Aussicht a scho besser.

 

 

 

 

 

Und dann am Mittwoch strahlender Sonnenschein - also unbedingt zum Bergsee, den wir vor zwei Jahren wegen der Schneelage nicht anfahren konnten.

Und i hätt'n eh fast wieder ned g'sehn, weil ma die BMW zeigt hat, wie a "Highsider" funktioniert, und mi unsanft in die Stoa g'schossen hat.

Aber: I muaß da aufi !!

 

 

 Und die Schmerzen san mit ana Wahnsinns Aussicht belohnt worden.

 

 

Und da war er endlich, der See !

 

 

 

 

 Fantastisch - Mit dem Bike zum Gipfel auf 2244m - taugt ma mehr als wandern!

 

 

 

 

 

Da Herwig hat scho die zweite Reifenpanne, aber inzwischen is des in ana 1/4 Stund' erledigt.

 

 

 

 

 Die Unermüdlichen haben dann no am für uns unbezwingbaren Romaniacs - Zielsteilhang a bisserl Sandspielen müss'n.

Am weitesten hat's der Peter g'schafft, aber bei der letzten Wand war's für jeden aus.

 

 

 

Und dann muaßt schauen, wiest da wieder heil owi kimmst.

 

 

 

Am Abend no a schena Sonnenuntergang - fast so rot wie unsere Getränkedosen ( die mit den

Stufen drauf )

 

 

 

In diesem Fall hatten wir das Dosenfutter, und "Bobby" bekam Cabernossi.

Seither schläft er vor unserer Zimmertür und paßt auf uns auf - oder zumindest darauf, daß kein anderer an die Würstel kommt.

 

 

 

Abendessen in sehr gemütlicher Atmosphäre - und bei der Gelegenheit nochmals eine exakte Analyse aller Fahrspuren, Fahrfehler, Hundverfolgungen, usw...

 

 

 Das Essen war ausgezeichnet !

Der Halloween-Kürbis war der einzige, dem schlecht war !

 

 

 

 Bei der anschließenden Suche nach einer Bar jagte eine Absage die nächste.

Angeblich war entweder geschlossene Gesellschaft, oder einfach nur alles reserviert, wegen der Halloweenpartys.

Nichtmal dieser Barkeeper (der uns irgendwie bekannt vorkam) ließ uns rein.

 

 

Aber die Taxis brachten uns sicher zu unserem eigenen Bier zurück.

Z.B. Dacia Logan 342700 km, praktisch  keine Radaufhängung und die Geräuschkulisse einer Großbaustelle, und Fahrzeugbeschreibungen der Lenker wie "ABS fertig", "Dacia fertig", "Mercedes, BMW, Volkswagen gut"

 

 

Am Ruhetag haben wir gar nicht mehr nach einer Bar gefragt, sondern gleich die freien Stehplätze genommen.

 

 

 

Weil am Platz nicht allzuviel los war, sind wir gleich essen gegangen.

 

 

 

 Und erwischten glücklicherweise genau ein Lokal, wo der wahrscheinlich international bekannte Kabarettist "Mario Hirz" sein neues Programm "Der Serviettenständer als Multifunktionstool" zum Besten gab.

Hier am Bild der eher harmlose Einsatzbereich als Kinnstütze.

Einige andere Einsatzmöglichkeiten kann man als Kabarettist zwar erwähnen, sind aber für unsere Homepage nicht geeignet, und fallen deshalb der Zensur zum Opfer!

 

 

 

 

 Von besagtem Kabarettisten haben wir statt einem Autogramm den Knochen eines T-Bone Steaks bekommen, und dem dreibeinigen Bobby mitgebracht. Fotos waren allerdings nur möglich, solange die Verpackung noch geschlossen war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
t.hoermann@mark.at (Thomas Hörmann) Berichte 2012 Mon, 29 Oct 2012 18:18:21 +0000
25 Jahre MCF-Juiläumsausfahrt - Draisinentour Neckenmarkt https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/248-25-jahre-mcf-juilaeumsausfahrt-draisinentour-neckenmarkt https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/248-25-jahre-mcf-juilaeumsausfahrt-draisinentour-neckenmarkt

Tour

19. – 21.08.2011

Gefahrene Kilometer

Ca. 570 km

Teilnehmer

9 Bikes, 1 Auto, 14 Personen

Gonzo + Moni, Margit + Fred, Mirx + Sy, Robs + Doris, Helga + Willi, Tom + Pez

ab SA abend: Christian + Susanne

Nächtigung

Pension Sunnseitn in Neckenmarkt

Herta Mittenbacher

Buschenschank

Klosterkeller in Neckenmarkt

Familie Heincz – Cousin von „unserer“ Herta

 

Eigentlich konnte es der Wettergott nur gut mit uns meinen, als wir am Freitag um ca. 16 Uhr zur 25 Jahre MCF-Jubiläumstour aufgebrochen sind. Kurz vorher hatte es gewaltig geschüttet und gewittert, aber als wir losgefahren sind, hat schon wieder die Sonne geschienen und wir hatten wunderbares „Reiseklima“.

 

Wir wissen alle, dass unser Gonzo ein super „Roadcaptain“ ist, aber für die Streckenführung, besonders am Freitag, gehört ihm wieder mal ein großes Extralob ausgesprochen. Nach der „Bundesstraßentour“ in Richtung Kindberg, ging es dann über die Schanz ins Joglland und in die bucklige Welt. Eine super Strecke, viele Kurven und quasi null Verkehr.

 

Um ca. 20 Uhr sind wir dann in Neckenmarkt eingetroffen und unsere liebe Herta (Pension Sunnseitn) hatte schon einen Tisch beim Heurigen für uns reserviert.

 

Wir waren eine gemütliche, lustige Runde und nachdem wir uns mit der Jause gut gestärkt hatten, mussten natürlich auch ein paar Verdauungsschnapserln her. Nach dem Genuss der Schnapserln hat sich herausgestellt, dass sich unsere Fotografen Tom und Gonzo keine Sorgen machen müssen……falls sie mal verhindert sind, wird Margit einspringen, sie hat ihr Fotografiertalent entdeckt und ihre Motive gnadenlos verfolgt….auch wenn sie sich manchmal noch so schwer sehen ließen ;o)

 

Gestärkt von einem wunderbaren Hertafrühstück sind wir am Samstag früh in Richtung Bahnhof losmarschiert. Gut ausgerüstet mit ausreichend Getränken – ist ja sehr wichtig in der Hitze – haben wir dann unsere beiden Draisinen bestiegen. Aufgeteilt in 2 x 6 Personen haben wir das Unternehmen gestartet und mächtig Spaß gehabt ;o)

 

Die „Geschiedenen“-Draisine war bis zur ersten Station hinter der „1Paar verheiratet-2-Paare in wilder Ehe“-Draisine, man bestand aber dann auf die erste Position! Das ging ja auch alles gut, bis die Geschiedenen-Draisine von einem derartigen Motivationsschub erfasst wurde, dass die tatsächlich bei der letzten Station vorbeigetreten sind! Das muss man sich vorstellen….eine Station einfach auszulassen…..vorbeizuradeln, ohne die Flüssigkeitsreserven neu aufzufüllen…wir auf der 2. Draisine waren fassungslos, als wir in weiter Entfernung nur mehr die Rückansicht unserer Kollegen zu sehen bekamen.

 

….und wo kann solch übertriebener Ehrgeiz, kombiniert mit zu wenig Flüssigkeitsaufnahme hinführen? Die Rechnung kam prompt…..weil man sich so verausgabt hatte und fast schon dehydriert war, hat natürlich auch das Reaktionsvermögen etwas nachgelassen…und sie konnten nicht mehr rechtzeitig flüchten, als ein hinterhältiger Schranken einfach auf die Strecke sprang und sich ihnen in den Weg stellte ;o) Gemeinsam konnten sie ihn dann aber doch zur Aufgabe überreden und er begab sich wieder auf seinen Platz, wo er hingehörte….so fand das Ganze doch noch ein gutes Ende!

 

Vom Taxidienst wurden wir dann wieder zum Ausgangspunkt zurückgebracht und konnten frohen Mutes wieder nach Hause zu Herta wandern, wo wir gleich mit Kaffee und kalten Getränken gestärkt wurden.

 

Am Abend kamen dann noch Susanne und Christian nach und 14 Mann hoch, ging´s dann wieder zum Klosterkeller, wo man uns natürlich schon gekannt und voller Freude erwartet hat ;o)

 

Die Sprüche des Wochenendes waren ein Wahnsinn – vor allem Robs ist immer für eine Spitzenmeldung gut – die behalten wir uns in Erinnerung….die schreiben wir nicht nieder ;o))

 

Am Sonntag um 10,45 Uhr sind wir dann wieder in Richtung Heimat gestartet, bestens versorgt durch ein supergutes „Hertafrühstück“! Wir kommen ganz sicher wieder, die Zimmer, das Frühstück…..einfach nur super! Und die Herta….die ist wirklich eine Perle, man fühlt sich sofort wohl und aufgenommen in ihrer wunderschönen Pension Sunnseitn.

 

Die Streckenführung in Richtung Heimat hat uns auch wieder über ein Geheimstraßerl geführt, das wir diesmal Christian zu verdanken hatten. In der kalten Kuchl gab´s dann eine Mittagspause, die wir aufgrund der Megahitze auch dringend nötig hatten.

 

Bei der Weiterfahrt Richtung Mariazell hat sich dann nochmals die Sache mit den Konzentrationsschwierigkeiten bei zu wenig Flüssigkeitsaufnahme bewahrheitet. Tom, der immer als Schlusslicht fährt, startete plötzlich ein Überholmanöver bis zur Spitze und weg war er, da hat ihn aber der Robs verfolgt und ihn auch in Mariazell dann eingeholt….und sich dann gewundert, dass der aber in eine ganz andere Richtung fährt….und ein Badener Kennzeichen hat….und eigentlich auch eine silberne BMW und gar keine schwarze KTM…aber immerhin hatte der vermeintliche Tom auch silberne Seitenkoffer ;o)

 

Aber Robs hat ja seine Doris am Sozius und die hat ihn doch noch rechtzeitig auf diesen Irrtum aufmerksam gemacht, bevor er uns gänzlich abhanden gekommen ist ;o)))

 

Es war wieder mal eine super Ausfahrt….die Strecke, das Quartier, die Sprüche, der Spaßfaktor beim Draisinenfahren…eine echt gelungene und würdige 25 Jahr-Jubiläumsausfahrt des MCF Liezen.

 

Wir freuen uns auf weitere 25 Jahre….

….on the road, in the dust….and in the bars!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2011 Mon, 22 Aug 2011 14:24:10 +0000
20. -22.05. Tour Slowenien, Friaul https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/243-20-2205-tour-slowenien-friaul https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/243-20-2205-tour-slowenien-friaul

Tour

20. – 22.05.2011 Slowenien - Italien

Gefahrene Kilometer

Ca. 830 km

Teilnehmer

10 Bikes, 13 Personen

Vorhut ab FR: Gonzo, Manfred D., Robert P., Tom, Pez

ab SA: Mirx + Sy, Robert S. + Doris, Gampi + Caroline, Nutzi, Lüfti

Nächtigung

Bovec, Restaurant-Pension

 

Am Freitag um 14,30 Uhr sind wir zu fünft losgestartet, um die erste richtige Wochenendausfahrt des MCF mit Nächtigung einzuläuten. Das Wetter war uns hold und mit ein paar kleinen Rauch-, Foto-, Pinkel- und Tankstopps waren wir relativ flott am Abend in Bovec, Slowenien, wo wir unser Quartier für 2 Nächte bezogen.

 

Die Pension wirklich sehr empfehlenswert, Parkplatz hinten im Hof, Zimmer nett, sauber und günstig und das Essen wirklich spitze! Sehr hübsche und auch sehr nette, blonde Kellnerin….aber auch der heimliche Bruder von Sky DuMont, als Kellner ist durchaus erwähnenswert…gell, meine Herren ;o))

 

Nach einem fürstlichen Abendmahl mit ausreichend Verdauungsschnapserln, damit das üppige Essen nicht so im Magen liegt, haben wir uns noch ins Bovecer Nachtleben gestürzt, naja, nach 2 Getränken waren wir dann doch relativ rasch wieder daheim….

 

Der Samstagmorgen hat uns mit Kaiserwetter begrüßt und wir haben uns gleich nach dem Frühstück in die Sättel geschwungen, um unsere Tour über kleine Bergstraßerln und –Paßerln nach Italien in Angriff zu nehmen. Ziel waren die „Panoramica delle Vette“ und der Monte Zoncolan.

 

Als wir unserem Ziel immer näher kamen, haben wir uns schon sehr über die komplette rosarote Dekoration der Orte gewundert…bis uns kurz vor dem Monte Zoncolan in Sutrio die Erkenntnis traf….“Giro d’Italia“! Da die Streckenführung direkt über den Monte ging, haben wir kurzerhand umgeplant und eine andere Route zur Panoramica gewählt. Aber Italien lag nun mal im Radfieber und es haben sich Massen an Radfahrern nach oben gewälzt. Trotzdem war die Panoramica ein sehr schönes Erlebnis – vor allem wegen der vielen Murmels ;o)

 

Nach einer nachmittäglichen Stärkung ging es langsam wieder zurück nach Slowenien und trotz megaschwarzen Wolken hat es uns erst 10 km vor Bovec erwischt. Den anderen MCFlern, die von Liezen aufgebrochen waren, ist es leider nicht so gut ergangen, sie hatten von Hagel bis Gewitter und strömendem Regen so ziemlich alles am Programm. Aber wenn man ein Haus mit offener, leerer Garage entdeckt, die sich gut zum Regenkleidung anziehen eignet, dann kann man das schön im Trockenen erledigen….(meint der Robs – recht hat er!)

 

Aber trotzdem hatten alle gute Laune als wir dann beim gemeinsamen Abendessen in unserer Pension saßen. Es war ein wirklich extrem lustiger und auch sehr lehrreicher Abend, den wir da miteinander verbracht haben. Wir haben z.B. folgende Dinge gelernt:

 

  • Doris kann mit einer Hand eine Plastikflasche zerdrücken und das sollte auf der Homepage gewürdigt werden.
  • Caro kann ohne Luftholen ca. 20 Minuten in voller Lautstärke durchlachen
  • Manfred D. darf nach Mitternacht keine Kirschen essen! Die Auswirkungen sind furchtbar und man kann auf den Fotos noch den Schrecken darüber in Gonzos Gesicht ablesen
  • Lüfti und Nutzi haben sich zum neuen Doppelzimmer-Traumpaar entwickelt
  • usw…….

 

 

So viel Gelächter, wie an diesem Abend hatten wir schon lange nicht mehr und manche waren davon wirklich ganz erschöpft…und nicht vom slowenischen Bier, Wein oder Schnaps, wie man vielleicht fälschlicherweise glauben könnte.

 

Am Sonntag ging es rund um den Triglav Nationalpark und über den Seebergsattel in Richtung Heimat – die Bedingungen und die Streckenführung waren ideal und trotz extrem bedrohlicher Wolken, die uns ab dem Lachtal verfolgt haben, sind noch alle trocken und zufrieden nach Hause gekommen.

 

Ein wunderbares, erstes MCF-Wochenende….dem hoffentlich noch viele in dieser Saison folgen werden.

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2011 Thu, 09 Jun 2011 17:13:29 +0000
30.04.2011 - Motorradweihe Aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/241-30042011-motorradweihe-aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/75-berichte-2011/241-30042011-motorradweihe-aigen

Tour

Motorradweihe Aigen - vorher Hengstpassrunde

Route

Liezen – Pyhrnpass – Windischgarsten – Hengstpass – St. Gallen – Buchau – Admont – Liezen - Aigen

Gefahrene Kilometer

Ca. 130 km

Teilnehmer

12 Bikes, 15 Personen

Mirx, Gonzo, Jutta, Fred, Margit, Tom, Pez, Hörms + Elke, Will + Helga, Gampi + Caroline, Gerhart St., Ali,

 

 

Wie schon im vorigen Jahr, haben wir uns entschlossen, auch heuer wieder an der Motorradweihe in Aigen teilzunehmen. Da das Wetter nicht besonders vielversprechend ausgesehen hat, haben wir uns für eine kurze Einstimmungsrunde vor der Weihe entschieden, die uns über den Hengstpass geführt hat.

 

In altbewährter Manier hat uns Roadcaptain Gonzo fast trocken durch die Runde geführt – nur auf der Buchau hat es uns kurz angetröpfelt.

 

Um kurz nach 13 Uhr waren wir diesmal die ersten Gäste vor dem Harlekin in Aigen und hatten daher auch die „1. Reihe-Parkplätze“. Frisch gestärkt mit Kottelet, Kartoffelsalat und Würstchen wurden wir dann von Pfarrer Herbert Prohaska (der heißt echt so!!) für die Saison 2011 geweiht.

 

Gonzo hat sich gleich nach der Weihe auf den Weg gemacht und ist noch ins Zillertal gefahren, um sich die „Kinis Full Gas Days“ anzuschauen. Der Rest ist geblieben und hat noch bei immer besser und wärmer werdendem Wetter den Nachmittag in Aigen genossen.

 

Auch heuer spielte wieder eine Countryband und nach sehnsüchtigem Warten unsererseits kamen sie endlich……die Linedancerinnen. Wie schon im Vorjahr, riss uns auch heuer die leidenschaftliche Darbietung wieder mit und es wurden neuerlich Stimmen laut, doch eine MCF-Linedance-Gruppe zu gründen. Wir werden diesen Wunsch bei der nächsten Vorstandssitzung ausführlich besprechen. Als Leiterin und Vortänzerin der Gruppe würde sich dankenswerter Weise Helga (natürlich von Willi unterstützt) zur Verfügung stellen.

 

 

Nach einem lustigen Nachmittag haben wir uns dann in kleinen Gruppen auf den Heimweg gemacht….und eines festgestellt – wir waren die ersten Biker, die da waren und die letzten, die heimfuhren - ein guter und vielversprechender Saisonstart!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2011 Sun, 01 May 2011 13:55:01 +0000
Saisonbericht 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/225-saisonbericht-2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/225-saisonbericht-2010  

 

Auch in der vergangenen Saison 2010 sind wir wieder zahlreiche Kilometer zu den verschiedensten Zielgebieten und Events gefahren und was am Wichtigsten ist – alles ist unfallfrei verlaufen.

 

Aufgrund des guten Wetters konnten wir die Saison relativ früh starten und haben uns heuer die Motorradweihe am letzten Aprilwochenende in Aigen angeschaut, statt der traditionellen Rottenmann-Weihe am 1. Mai. Wir konnten bei dieser ersten offiziellen Ausfahrt eine erfreulich große Teilnehmerzahl verzeichnen und es tat der guten Stimmung auch keinen Abbruch, dass wir bei Kaiserwetter in Liezen abfuhren und unsere Ziehbergrunde im größten Teil im Nebel verbrachten…..dafür war es aber bei der Weihe in Aigen umso schöner und wärmer!

 

Heuer hatten wir viele mehrtägige Ausfahrten und verlängerte Wochenenden im Programm und es gab bei diesen Ausfahrten natürlich nicht so viele Teilnehmer wie bei 1-Tagesausflügen. Aber wir sind ja schon eine geübte Truppe und daher haben sich immer Mitglieder zu Tagesausflügen organisiert, während ein Teil des Clubs über´s Wochenende weg war.

 

Ich denke, dass wir die Ziele wieder gut gewählt hatten und für jeden was dabei war. Angefangen von den Ausfahrten ins 3-Länder-Eck Kärnten, Slowenien und Italien, die sich immer wieder großer Beliebtheit erfreuen, gab es wieder einen Ausflug nach Pullman-City, für die Abenteurer eine Fahrt zur Stella Alpina, dem höchstgelegenen Motorradtreffen, für die Musik- und Eventliebhaber eine Ausfahrt nach Geiselwind, der Gardasee wurde ebenso bereist, wie das Meer rund um Novigrad und als Abschluss gab es eine Bayern-Rundfahrt.

 

Und natürlich waren wir auch wieder ….IN DER WEINGEGEND!! Diese Ausfahrt wird sicher wieder ein Fixpunkt im Programm 2011 werden, denn so viele Mitglieder sind sonst die ganze Saison nicht „on the road“! Wir werden uns wieder ein schönes Zielgebiet einfallen lassen und hoffen, dass wir 2011 den bisherigen Teilnehmer-Rekord brechen können ;o))

 

Es gab natürlich auch einige bikefreie Highlights, wie das Eisschießen gegen den MSV, das Clubskifahren, den Vampir-Fasching in der Herzlbar, das Osterfeuer, die Karaoke-Nacht, das Sturm-Fest, die Weihnachtsfeier im Clubhaus.

 

Heuer konnten wir die Weihnachtsfeier schon zum 2. Mal im Clubhaus abhalten und obwohl wir diesmal sehr vorsichtig beim Bestellen waren, bogen sich die Bar und die Tische wieder unter den zahlreichen Köstlichkeiten vom Florianschitz und wir konnten wieder nicht alles aufessen, obwohl wir uns wirklich sehr bemüht haben ;o)

 

Unser Presi Mirx hat die Weihnachtsfeier mit einem kurzen Jahresrückblick eingeleitet und auch gleich die wichtigsten Termine für die neue Saison bekanntgegeben!

 

31.12. – Silvesterparty im Clubhaus

14.01. – Eisschießen gegen den MSV beim Zierer

28.01. – 30.01. – Elefantentreffen

05.02. – MCF-Jahreshauptversammlung

 

Zum Thema Clubhaus können wir mit Stolz und Freude sagen, dass sich alles, was wir zu Beginn hinein investiert haben, inzwischen gerechnet hat und unser Clubhaus nun „auf eigenen Beinen“ steht. Das haben wir vor allem denen zu verdanken, die Clubhausdienst verrichten, da bei jeder Öffnung wieder Geld hereinkommt. Die guten Vorsätze am Jahresanfang waren gegeben und es haben auch einige ihren Dienst verrichtet, aber der Löwenanteil blieb an unserem Presi hängen.

 

Und da unser Mirx ein sehr bescheidener ist, und das bei der Weihnachtsfeier nicht so groß herausgehoben hat, mach ich es jetzt nochmals schriftlich – er hat heuer 55 Clubhausdienste geschoben und das, obwohl er oft nur am Wochenende da ist!! Tatkräftig unterstützt wurde er von seiner Sy, die 29 x hinter der Bar gestanden ist und vor allem auch von Nutzi, der 21 x Dienste gemacht hat. Natürlich nicht zu vergessen, sind die guten Geister hinter den Kulissen – Moni und Sy, die Einkaufen, Putzen, Aufräumen und ohne die das Clubhaus nicht so reibungslos laufen würde.

DANKE!!

 

Wir hoffen, dass sich 2011 wieder einige neue „Barkeeper“ finden werden, denn wenn jedes Mitglied sich nur 1 x hinter die Bar stellen würde, hätten wir schon ca. 35 Wochen an Diensten abgedeckt!!

 

Zwischen Hauptgang und Dessert hat uns Sy wieder mit einem filmischen Zusammenschnitt der Saisonhöhepunkte 2010 erfreut – war wieder super gemacht – vor allem die Kommentare….und auch Gonzo hat uns mit einem kurzen Film-Mitschnitt an der Endurowoche in Rumänien teilhaben lassen.

 

Zu späterer Stunde konnten wir uns an den Sangeskünsten unserer 2 „Lercherl“ Katha und Tom erfreuen – die kennen da nix, die singen auch, wenn gar kein Karaoke angesagt ist ;o))

 

War auf jeden Fall wieder eine gelungene Weihnachtsfeier!

 

Nun werden wir in wenigen Tagen gemeinsam Silvester feiern und das Jahr 2010 ausklingen lassen!

 

Wir freuen uns schon jetzt auf die neue Saison 2011, die wir hoffentlich mit einem Sieg beim Eisschießen gegen den MSV erfolgreich beginnen werden ;o) und natürlich auf zahlreiche gemeinsame Ausfahrten.

 

Der Vorstand

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 27 Dec 2010 10:17:39 +0000
Enduro-Abschluss-Rumänien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/213-enduro-abschluss-rumaenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/213-enduro-abschluss-rumaenien

Enduro-Abschluss-Rumänien

 

 

Erster Tag:

 

BMW: Einspritzer: Kein Kickstarter: Springt an; Kann nix mehr passieren -- glaubt man!?!

Aber heute war's der "Easy Day" - für alle alles bestens, bis auf ein paar kleine Ausrutscher. Dann so ca. um halb drei Mittagessen - und danach waren plötzlich leichte Sachen schwer! Also morgen kein Essen?

Wird auch nicht besser sein.

 

 

Eine Aussicht, daß man´s fast nicht glauben kann - bei einem kurzen Stopp noch über die mitnommenen Ersatzschläuche gelestert (Gewicht in der Jacke) - zwei Minuten später schon gebraucht!

 

 

 

 

Wie schon gesagt - Aussicht, Aussicht, Aussicht!

Aber nicht nur!

Wasserdurchfahrten, Wald (nass und trocken, Sand, Steine, Feldwege, ....

Einfach ein ENDURO-TRAUM !!!!

 

 

Als zumindest bis zum Hillklinb - Unfahrbar!  Ja! Wirklich unfahrbar! Aber wir mußten ja nicht. Ein paar mutige haben´s probiert, aber wie gesagt: UNFAHRBAR !! Vielleicht morgen! ;-)

 

 

Alles in allem war´s ein perfekter "Enduro-Wandertag", manchmal mit "Klettersteig-Charakter".

 

Morgen kommt ein "Hard Day" - aber wir hoffen, daß unser Guide gnädig ist. ;-)

 

 

 

Zweiter Tag:

 

 

Der "Hard Day" hat relativ soft begonnen.

Peter hatte gleich zu Beginn einen Ausrutscher auf der nassen Wiese, und auch gleich die Erklärung parat: "Is de Wiesn nos, liegst im Gros!"


Danach angenehme Auffahrten mit ein paar heiklen Passagen immer höher hinauf, bis wir den Gipfel auf 1700m erreicht haben. Eine fantastische Strecke und eine grandiose Aussicht! Enduro pur!

 


 

 

Dann wurde es anstrengender mit einer nicht enden wollenden Abfahrt uber eine Almwiese. Mir (Tom) kam's vor wie über eine Stiege mit hohen Stufen und das auch noch rutschig. Meine extrem ausgebildete Armmuskulatur hatte die letzten paar Jahre nie soviel zu tun!

 

 

 

 

 

Aber irgendwann waren wir ja wieder unten. Aber nur um uns gleich danach einen richtig steilen Serpentinen-Eselsteig raufzuschinden!

Laut unserem Guide der zweitleichteste Weg da rauf, alle anderen sind viel schwieriger - wir wollen's gar nicht so genau wissen!


 

 

 

 


 

 

 

 

Oben wurden wir dann wieder mit einer wunderschönen Almlandschaft belohnt.

Dann ging's runter ins nächste Tal zum verdienten Mittagessen (ca. 15Uhr).

Den letzten schwierigen Anstieg im Wald hab' ich mir dann erspart und bin am Asphalt in's Quartier gefahren - was in Rumänien auch interessant sein kann!

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag:

 

 

Peter hat eine Galionsfigur für sein Schlachtschiff entdeckt, aber dann aus unbekannten Gründen doch nicht montiert.

 

 

 

 

Immer wieder Auf- und Abfahrten und Almlandschaften, von denen man zu Hause nur träumen kann, und nochdazu völlig legel zu befahren. Die Senner, Forstarbeiter, Bauern, usw. freuen sich sogar noch und winken einem freundlich zu.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vierter Tag:

 

 

Heute ist der Ruhetag, den wir wegen der Wettervorhersage um einen Tag verschoben haben. Was eine sehr gute Entscheidung war, denn letzte Nacht hat es geregnet, und wenn dieser Boden nass ist, geht eigentlich fast gar nichts mehr.

So nutzten wir den Tag für eine Stadtbesichtigung und genossen das rumänische Essen.

 

 

 

 

 

 

Natürlich mußten wir noch Grundnahrungsmittel besorgen, die hier allerdings nicht sehr lange halten !?!

 


 

 

Die Garagebparty-Erfahrung von daheim war hier äußerst hilfreich - nur, um mal klarzustellen, daß das nicht sinnlos ist!  ;-)

 

 

 

 

 

Fünfter Tag:

 

 

Nach dem sehr entspannten Ruhetag waren wir heute wieder gefordert. Nach -4°C in der Nacht und einer tiefen Schneefallgrenze hatten wir vormittag noch "erfrischende Temperaturen". Bei diesen Verhältnissen wurde uns aber schnell wieder warm.

 


 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag hatten wir dann wieder herrliches Herbstwetter.

Nach einer unfreiwilligen Grätsche, die schon nahe am Spagat war, war das Fahren für mich dann nicht mehr so angenehm und wir wollten einen einfachen Weg zu einem "Steilhang-Spielplatz" fahren.

Weil mir auf die schnelle "Hillclimb" nicht einfiel, half mir Fred mit seinem inzwischen perfekten "Guide-Englisch" weiter:  "An easy way to the aufi - owi".

Männermäßig kurz ausgedrückt halt!

Hat genügt - gestartet - gefahren und am Hang gespielt - fertig!



 

 

Abschlusstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Transilvania Enduro Tours Link

 

 


 



]]>
t.hoermann@mark.at (Thomas Hörmann) Berichte 2010 Sun, 24 Oct 2010 17:59:40 +0000
Abschlußausfahrt 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/209-abschlussausfahrt-2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/209-abschlussausfahrt-2010  

 

Nachdem wir die Abschlußausfahrt wetterbedingt verschieben mussten, wurde nun am Wochenende im Clublokal der Sonntag als Termin auserkoren, und wettermäßig hätten wir´s nicht besser treffen können.

 

Um halb zehn war Treffpunkt, und auch wenn´s kaum zu glauben ist – ich war um 9.15Uhr der erste! (OK, Pez war mit Karin in Deutschland bei der Agility-WM und ich hab mir gedacht, den Frühstückstoast krieg ich auch auf der MOL. Aber egal – erster! )

 

Außerdem kamen noch Mirx und Sy, Peter K., Jones, Hoerms, Robert P, Nutzi, Egon (Gast), Gampi und Caroline.

 

Um 10.10Uhr ging´s dann bei Sonnenschein zuerst nach Schladming, wo noch die „Helfrieds“ (Helga und Wilfried) dazu kamen. Ab jetzt waren wir elf Mitglieder mit neun Motorrädern und außerdem noch „Gastfahrer Egon“, der Nachbar von Nutzi mit genau der gleichen Guzzi (Sorry, dem Nutzi sei Guzzi hat eine Auspuffdichtung weniger, aber sonst sind sie gleich).

 

Mirx führte uns über Bischofshofen, Dienten am Hochkönig, Saalfelden am Steinernen Meer und Lofer zum „Motzenwirt in Ristfeucht“ (gewisse Buchstabenveränderungen ließen nicht lange auf sich warten), wo wir in einem schönen Gastgarten gutes Essen und eine nette Bedienung genossen haben. Da wurden dann auch die einzigen Fotos der Ausfahrt gemacht -  Gonzo, unser „Vereinspaparazzi“ war ja leider nicht mit, weil er noch gegen die Auswirkungen seiner Türkei – Reise kämpft. Aber wahrscheinlich hätte er auch keine Kamera dabei gehabt, weil er den Platz für´s WC.Papier gebraucht hätte. ;-)

 

Danach ging´s über Bad Reichenhall, Salzburg und Hallein durch´s Wiestal nach Sankt Gilgen und über Bad Ischl nach Bad Goisern zu einer kleinen Kaffeepause.

Da die meisten von uns verschiedene Ziele hatten und es inzwischen schon fast 18Uhr war, haben sich ein paar von uns gleich in Bad Goisern verabschiedet.

Am restlichen Heimweg haben wir die Gruppe dann durch „unterschiedliche Auffassung von angemessener Reisegeschwindigkeit“ weiter gespalten.

Das „Abschlußheizerl“, das sich ein paar von uns heimlich wünschten, wurde also auch noch erfüllt.

 

Dabei hat sich herausgestellt, dass der Heidenau K60 Scout nicht nur eine extreme Kilometerleistung hat, sondern auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten keine Schwächen zeigt. (Klingt jetzt wie abgeschrieben, ist aber so).

Die beiden GS-Fahrer, die das bestätigen können, werden hier natürlich auch nicht namentlich genannt.

 

Apropos GS: Diesmal waren schon vier GS dabei !!  Wo soll das noch hinführen?!?  ;-))

 




Kommentar von Christian: 

Nachdem wir über die Ausfahrt nicht unterrichtet wurden und auch auf der Homepage nichts zu finden war, bildete sich unwissentlich eine kleine Splittergruppe.
Peter (P.), Susanne und ich sind über den Pass Gschütt, Hallein auf die Rossfeld-Panoramastraße in Bayern.
Retour gings den gleichen Weg (zur fast selben Zeit) den der Club fuhr.
Anschließend noch kurz ins Kino-Cafe wo dann auch noch Lüfti auftauchte.

 

Also waren eigentlich sechs GS plus eine HP2 unterwegs ;-)

 

 

]]>
t.hoermann@mark.at (Thomas Hörmann) Berichte 2010 Mon, 04 Oct 2010 07:27:38 +0000
Reisetagebuch Türkei 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/tourenberichte/gonzo https://www.mcf-liezen.at/index.php/tourenberichte/gonzo  

 Reisetagebuch Türkei  von 17.09 - 02.10

 

 

Ziel der Reise ist das Kraftwerk Birecik in der Türkei 

 


{mosmap kml='gonzo_ftp/markus.kmz|mapType='Hybrid '|'overview='1'}



 wo unser MCF´ler Max   (Markus Wöhry)

 

 

 

 

''extrem schwer'' sein Geld verdient.

 


 

Ich werde gemeinsam mit Moni und Christian dieses Reisetagebuch führen.

 

Die beiden werden immer wissen, wo ich mich aufhalte und meine Koordinaten und Berichte zeitversetzt auf dieser Seite eintragen.

( ''Danke schon mal  für den Aufwand'' ) 

 


 

Heute ist es soweit, daß Aberteuer  "Türkei Tour" kann beginnen. Meine KTM 990 Adventure hat einen neuen  K60 Scout von Heidenau bekommen, der  auf den nächsten 8000km zeigen kann, ob er den Spagat zwischen Asphalt, Schotter und Kilometerleistung schafft.

 

Im Motorschutz sind Reserveschläuche Montiereisen und Flickzeug untergebracht und für den Notfall  habe ich noch 5l Benzin und 5l Wasser dabei.

 

Die Vorbereitungen sind also zu Ende und eigentlich kann es jetzt losgehen. Ich freue mich auf eine schöne abenteuerliche Reise in die Türkei,  wo mich Max (Markus Wöhry) bald  erwartet.

 

 

17.09.2010 / 14 Uhr  /   N47 34.063 E14 14.511    Der Wettergott zeigt sich heute nicht gnädig und beschert mir ein richtiges ``Sauwetter`` bei meiner Abfahrt.

 


 

 17.09.2010/ 19Uhr 10 /   N46 54.440E017 24.219  Bin bei Rolli im MX Camp, 360km abwechselnd Regen und trocken. LG Gonzo


 

18.09.2010/ 15Uhr 12 /   N46 10.177 E020 45.084  Danke an Roli, Kerstin und Murki für das gratis  Camp mit Frühstück.

  Bob Pudor (Murki) Enduro und Cross-Country Staatsmeister

 


 

18.09.2010/ 19Uhr 45 /   N45 41.391 E022 59.422    Nach 620km habe ich mein Ziel nicht erreicht, es wird so schnell finster.Aber morgen gehts hinauf auf die Karpaten


 

19.09.02010/ 09Uhr 59 /   N45 20.648 E023 39.530   Bin auf der Transalpina auf 2142m. In der Nacht hat es geregnet, aber jetzt scheint die Sonne.

 

  

 Die schöne Schotterstrasse ''Transalpina'' wird derzeit zuasphaltiert. Dürfte hier die letzte Tour auf Schotter gewesen sein.

 


 

19.09.2010/ 14Uhr 28 /   N43 46.519 E024 32.417    Jetzt bin ich an der Donau, das Wetter ist super,heute wird mein Zelt trocken.

 

 

 

  Die Donau ist der Grenzfluss zwischen Rumänien und Bulgarien.

 



19.09.2010/ 18Uhr /    N43 45.552 E026 02.621   Heute hab ich einen super freundlichen, rumänischen Polizisten nach dem Weg gefragt, der mir angeboten hat ihm hinterher zu fahren. Nach 530km bin ich jetzt in Bulgarien und koche mir Spaghetti. Morgen gehts ab in die Türkei.

 



20.09.2010/ 19Uhr/   N40 17.728 E026 31.687   Musste eine ganze Stunde lang auf mein Visum in der Türkei warten, da ich von einem zum nächsten "Stempel" geschickt wurde.

 

Bin jetzt auf einem kleinen Campingplatz, aber der einzige Camper ;D
Morgen gehts wieder weiter!

 


 

21.09.2010/ 19Uhr21/   N38 47.837 E030 25.933  Heute war ein super Tag, bin 570km gefahren und erstaunt über die guten Straßen. Zum Max habe ich noch 1000km.

 


 

22.09.2010/ 12Uhr / N38 45.048 E033 04.579  Bin am Tüz Gölü, zweitgrößter Binnensee (Salzsee). Mit 32,9 % Salzanteil ist er einer der salzhaltigsten Seen der Welt. 70 % des konsumierten Salzes der Türkei stammen von hier.

 

 



 22.09.2010/ 15Uhr / N38 37.676 E034 43.008   Bin in Kappadokien. Super schön hier!

 

  

 



 22.09.2010 / 18Uh / N38 32.321 036 27.298  Bin auf 1890m und fahre heute noch zum Max. Es sind nur mehr 270 km.

 

 



 22.09.2010 / 19Uhr11 /  N38 23.966 E036 27.401  Muss leider aufgeben, nach 50 000km hat sich die Lampe bei der KTM verabschiedet und es ist ''Stockdunkel''. Fahre morgen weiter.

 

 


 

 

23.09.2010 / 10Uhr30  N37 03.966 E037 54.220  Nach 3700km am Ziel.

 

 

  

 

Die Menschen in der Türkei sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit. Beim tanken wurde ich auf  Tee eingeladen, die Wasserflasche gratis aufgefüllt und sogar meine Cola-Dose hat ein freundicher Herr einfach mitbezahlt . 

Ich bleibe bis Sonntag bei Max und dann geht´s wieder Richtung Heimat.

 

Mit meinem K60 Scout von Heidenau kein Problem, die 3700km auf endlos langen geraden Strassen  hat er wie nichts weggesteckt. 

 

 

 


 

 

24.09.2010 / Bei der Besichtigung vom Kraftwerk konnte ich mit Max bis ins Herz eines Generators eindringen.

 

  

 

anschließend war etwas relaxen angesagt.

 

  

 


 25.09.2010 /

Heute machen wir einen Ausflug nach Şanlıurfa 

 

  

 

Şanlıurfa ist die fünftheiligste Stadt des Islam. Hier sollen die Propheten Abraham und Ijob gelebt haben. Entsprechend islamischer Tradition wurde hier Abraham geboren.

 

Anschließend ein Besuch am Türkischen Bazar

 

  

 

Ich bedanke mich recht herzlich für die zahlreichen Geburtstags SMS die ich von euch bekommen habe. Wenn ich wieder zu Hause bin, wird natürlich eine Lokalrunde im Clubhaus fällig.

 

Heute bin ich noch bei Max und seinen Kollegen zu einer Grillerei eingeladen.

 

Liebe Grüße an alle  Gonzo

 


 

26.09.2010 / Nach 3 Tagen Türkischer Völlerei, hat mein Magen-Darm-Trakt verlangen nach der Reiseapotheke.

 

 

 So diente der heutigeTag der Entspannung und Erholung am Pool.

 

 

Max hat mir angeboten, wenn ich mich um seinen Rasen kümmere, kann ich noch ein paar Wochen ''All Inclusive'' hier bleiben und den Pool bewachen.

 

 

 

 Mache ich natürlich nicht, ich will ja meine Familie bald wiedersehen.

 

Also morgen mit Max aufstehen und ab gehts wieder Richtung Heimat. Entlang der Türkischen Küste bis Antalya, dann ins Landesinnere nach Pamukkale zu den schneeweißen Sinterterassen. In Canakkale werde ich wieder mit der Fähre von Asien nach Europa einreisen. Wenn ich dort bin werde ich entscheiden ob ich die Route durch Griechenland, Albanien, Montenegro und Kroatien nach Hause nehme.

 

 


 

 

27.09.2010/  12Uhr26   N36 27.010 E034 07.226  Ich fahre auf der wunderschönen Küstenstraße, es ist heiß und endlich wieder Kurven ;D



 

27.09.2010/ 18Uhr20    N36 24.220 E032 10.474  Beim 1. Tanken hat mir einer die letzten 5l Sprit seiner Tankstelle verkauft, die KTM hatte danach Schluckauf. Jetzt ist wieder alles ok, bin auf einem Campingplatz.

 

 


 

 

28.09.2010/ 13Uhr13  N37 55.155 E029 07.252    Jetzt bin ich in Pamukkale, aber zum Wandern ist es hier zu heiß.

 

  

 


 

 

28.09.2010/ 19Uhr10  N39 05.211 E026 53.053    750km liegen hinter mir. Heute ist die letzte Nacht in Asien am Campingplatz, noch 200km bis zur Grenze.

 

  

 


 

 

29.09.2010/ 13Uhr05   N40 56.723 E026 18.548   Habe die Grenze ohne Probleme hinter mich gebracht und fahre Richtung Albanien weiter.

 

 

 


 

29.09.2010/ 19Uhr09   N40 48.132 E021 50.761  Wir zwei haben heute in Griechenland eine warme Dusche abbekommen. Die "KATI" ist sauber, nur ich bin noch staubig ;D

 

 

 


 

30.09.2010/ 09Uhr10   N40 37.382 E021 02.907   Bin in Albanien, alles ok. Fahre wieder ans Meer nach Montenegro.

 

 


 

30.09.2010/ 16Uhr48  N42 20.816 E019 19.978  Bin in Montenegro, Rest später.

 

 

 


 

 

30.09.2010/ 18Uhr51  N42 11.894 E018 57.963

Heute 560 km davon 360 km mit einer Tankfüllung, das heißt, von der letzten Tankstelle in Griechenland bis zur ersten in Montenegro. Albanien ist viel besser als sein Ruf. Schöne Passstraßen in den Bergen , am Land gibt's leider nur 50 kmh und viel Polizei.

 

 

Mitten in der Hauptstadt Tirana, das zweite Mal das Abblendlicht defekt, dürfte ein Folgeschaden vom ersten Birnentausch sein ( Stecker verschmort) . Aber auch die Albaner sind sehr hilfsbereit, alles wieder ok.

 

 

 


 

 

01.09.2010/ 19Uhr18  N44 54.881 E014 54.809

Hab 630 km geile Küstenstraße hinter mir, bin jetzt auf einem Campingplatz und gehe trotz Spritzgack (Durchfall) richtig gut Essen.

 

  

 

 


 

 02.10.2010/ 15Uhr  N47 34.063 E014 14.511

 

Das Abenteuer Türkei Tour ist vorbei. Ich bin durch 10 Länder, 7652 km  gereist und habe nur positive Erfahrungen mit den Menschen dort gemacht.

Die ganze Tour gab es technisch außer den 2 Birnen nicht´s zu beklagen,Tanken, Öl kontrolieren und Kette einsprühen.

 

 

Mit meinem Reifen könnte ich noch ans Nordkap und zurück fahren. Für mich die erste Wahl bei so einer Reise.

Nach 7652 km sind hinten von 14mm noch 9mm und vorne von 6mm noch 5mm vorhanden.

 

 

Fotos der gesamten Tour gibts bald in unserer Fotogalerie

 

Hier ist die gesamte Tour in Google Maps

 

{mosmap kml='gonzo_ftp/tuerkeitour.kmz|mapType='Hybrid '|'overview='1'}

 

Danke noch einmal an Max und seinen Arbeitskollegen für die schönenTage bei Euch. Vielleicht hat ja jemand Lust bekommen, den einsamen Max im wilden Kurdistan zu besuchen.


]]>
herwig.bergant@mcf-liezen.at (Herwig Bergant) Berichte 2010 Sat, 11 Sep 2010 10:22:24 +0000
21. - 22.08. Ausfahrt Klöch https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/202-21-2208-ausfahrt-kloech https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/202-21-2208-ausfahrt-kloech TourKlöch 21. – 22.08.2010Gefahrene Kilometer620 kmTeilnehmer

18 Bikes, 23 Personen

Mirx + Sy, Gonzo + Moni, Christian + Susanne, Fred + Margit, Didi + Regina, Robs + Doris, Harry + Martina, Tom + Pez, Robert P. + Renate (Gast), Bodi (tw.), Hörms, Nutzi, Gampi (tw.) Hermann Schrefler (Gast)

Nächtigung

Radhotel Schischek, Oberpurkla

Gasthof Wagner, Halbenrain

Pension Zweidick, Klöch

Besondere Lokale

Buschenschank Kurz***- gute Jause, witzige Bedienung, kein „Pem-Beern“

Gasthof Hanswirt, Turnau****- sehr gute Küche, schnell, extrem freundlich

 

 

 

Auch heuer haben sich wieder über 20 MCFler zusammengefunden, um die Tour in die Weingegend anzutreten. Wenn man sich die Teilnehmerzahl im Gegensatz zu anderen Ausfahrten anschaut, sollten wir uns vielleicht überlegen, öfters als Zielgebiet Weingegenden und Brauereien auszusuchen….. 

 

Robs wollte sichergehen, dass er nicht zu viel Geld in der Buschenschank ausgibt und hat daher gleich vor der Abfahrt, dem netten Polizisten, der gegenüber der MOL Stellung bezogen hatte, Euro 70,00 zum Aufbewahren gegeben. Und er wollte auch die VTR schonen und hat sie nach kurzer Rücksprache mit dem netten Polizisten wieder in die Garage gebracht. Stattdessen durfte dann die kleine SLR von Doris mit.  

 

Hiermit auch noch einmal offizielle Gratulation an unsere frischgebackene Bikerin Doris!! 

 

Um 10 Uhr ging´s dann los von der MOL in Liezen über den Triebener Tauern und das Gaberl auf die Pack, wo wir am Packer Stausee schon Tische für´s Mittagessen reserviert hatten. Frisch gestärkt, führte die Tour dann weiter über die Soboth bis in die Weingegend, wo wir uns dann entlang der slowenischen Grenze bis nach Klöch geschlängelt haben. 

 

Dort erfolgte die Aufteilung in unsere 3 Quartiere und um 19,30 Uhr war es dann soweit – Treffpunkt in der Buschenschank Kurz am Klöcherberg. Es war eine sehr gemütliche Buschenschank mit guter Jause und sehr gutem Wein und vor allem……sehr guter Unterhaltung! Mit ein paar frechen Anmerkungen als Auftakt, hat es unser Nutzi gleich von Beginn an, direkt ins Herz unserer Kellnerin geschafft und der Schlagabtausch zwischen den beiden war von allergrößtem Unterhaltungswert für die ganze Runde ;o))) 

 

Die Schnapserl nach dem Essen waren wirklich köstlich, auch wenn es nur Zwetschken, Weichsel, Brombeeren gegeben hat. Nutzi wollte unbedingt „Pem-Beern“, aber nicht mal auf Nachfrage in der Küche, konnte (oder wollte) man ihm hier helfen..... 

 

Der Wein floss in Strömen, denn wir mussten aufgrund der frühzeitigen Sperrstunde in der Buschenschank natürlich umso schneller trinken, dass sich das auch alles ausgeht!! Wir haben zwar von der Wirtin eine Verlängerung genehmigt bekommen, aber nachdem unser Nutzi von seiner persönlichen Lieblingskellnerin als Grufti bezeichnet worden war, wollte er nur mehr heim……da half auch das „Trostbussi“ von der Frau Wirtin nix mehr ;o)))) 

 

Mit dem Taxi ging es dann um ca. 23 Uhr wieder zurück zu den Quartieren und da und dort wurde natürlich noch ein wenig nachgesessen und –getrunken. 

 

Am Sonntagmorgen um 10,15 Uhr haben wir uns alle frisch und munter (manche mehr, manche weniger) am Klöcher Hauptplatz getroffen. Die Heimfahrt führte uns dann durch die Weinberge in Richtung Birkfeld, über´s Alpl und schließlich nach Turnau zum Hanswirt. 

 

Dem Hanswirt gebührt jetzt ein eigener Absatz, denn das war wirklich ein Super-Gasthaus. Sehr schnelle und freundliche Bedienung, sehr gute und auch flexible Küche (auch die Extrawünsche von Susanne und mir wurden problemlos erfüllt)! Da werden wir bei der einen oder anderen Ausfahrt sicher wieder vorbeischauen!! 

 

Nach dem köstlichen Mahl flogen die Bikes förmlich von selber über den Seebergsattel und dann weiter in Richtung Gusswerk, Wildalpen. 

 

In Großreifling haben wir doch tatsächlich den netten Polizisten wiedergetroffen, der seit Samstag morgen die Euro 70,00 für Robs aufbewahrt hat…..aber er wollte sie einfach nicht mehr hergeben……von wegen „Freund und Helfer“!! 

 

Über´s Erb und den Buchauersattel haben wir die letzten Kurverln gezogen und sind dann über Admont in Richtung Liezen auf ein Abschlussgetränk ins Kino-Cafè gecruist. 

 

War eine überaus gelungene Ausfahrt – ein großes Lob der Streckenführung und dem Frontman (= Christian O. und Gonzo). Ich denke, wenn wir nächstes Jahr wieder zur Ausfahrt in die Weingegend aufrufen, wird die Teilnehmerzahl entsprechend groß sein ;o))

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 23 Aug 2010 14:56:06 +0000
09. - 13.07. Stella Alpina https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/200-09-1307-stella-alpina https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/200-09-1307-stella-alpina  Am Freitag um 8 Uhr waren wir bereit zum Aufbruch für unseren „Gewalttrip“ zum fast 1.000 km entfernten Motorradtreffen in Bardonecchia – dem höchstgelegenen Motorradtreffen Europas – das Stella Alpina. 4 tapfere Mitstreiter haben sich zusammengefunden – Gonzo, der Initiator, Peter, der die neue BMW mal ordentlich über den Schotter prügeln wollte, Tom, damit er wenigstens mit der großen KTM zum Crossen kommt, wenn er schon für die Kleine nie Zeit hat und meine Wenigkeit, damit auch die Frauenpower vom MCF erhalten bleibt. 

 

Vor dem Start schon der erste Rückschlag – die EFI unseres Initiators bockt und nach einer Stunde Warten und Hoffen leider die Meldung – die EFI ist krank und Gonzo kann nicht mit. Also starten wir zu dritt in Richtung Süden los…..und Gonzo in Richtung Rottenmanner Kirtag, zum Standl mit dem kühlen Bier ;o)  Während wir in den 5 Tagen mit der extremen Hitze gekämpft haben, kam uns mehrmals der Verdacht, dass sich der liebe Gonzo den Wetterbericht ganz genau angeschaut hatte und dann lieber zu kühlem Bier und Badehose griff, als zur Motorraddress…. (Scherzerl) 

 

Über Radstädter Tauern und Katschberg ging´s Richtung Lienz, dann weiter über Sillian durchs Pustertal Richtung Sterzing  und über den Jaufenpass und das Stilfserjoch zu unserer ersten Nächtigungsstation in Bormio.  

 

Am nächsten Morgen gings früh weiter und entlang des Como-Sees auf die Autobahn in Richtung Mailand, Turin und schließlich nach Bardonecchia. Im Ort haben wir uns dann noch mit Proviant und Heinekens versorgt und schließlich den schottrigen Anstieg zum Rifugio Scarfiotti und zu den Almwiesen, wo das Stella Alpina stattfindet, in Angriff genommen. Nach der Megahitze, die wir in den letzten beiden Tagen hatten, waren uns die kühlenden Regentropfen und die Wolken gar nicht unangenehm. Es waren ca. 1.000 Biker aus Italien, Frankreich, England, Österreich, Schweiz, etc. beim Stella Alpina vertreten und man konnte die abenteuerlichsten Bikekonstruktionen bewundern.   

 

Nach Zeltaufbau und einer gscheiten Jause haben sich Peter und Tom dann aufgemacht, um den MSV zu suchen, der mit einem Mann – Peter Beck – am Stella Alpina vertreten war. Der hatte netterweise für uns MCF-Kollegen ein Fasserl Rotwein in Frankreich mitgenommen und dem musste auch ordentlich zugesprochen werden, da man dieses Fass, einmal geöffnet, ja nicht mehr transportieren kann. Unvorhersehbare Gleichgewichtsstörungen und die Tatsache, dass irgendjemand hinterhältigerweise die Almwiese unter Peter Bs. Beinen einfach weggezogen hat, sorgten dafür, dass unser Peter K. beweisen konnte, dass er nicht nur ein super Tischler, sondern auch ein begnadeter Sanitäter ist….. 

 

Am nächsten Morgen waren dann die MacGyverKünste von Tom gefragt, da die Brille unseres MSV-Kollegen zerbrochen war und er ohne Brille natürlich nicht fahren konnte. Da im Teamwork immer alles besser geht, hat Peter den fehlenden Brillensplitter im hohen Gras gefunden, Tom hat repariert und Peter Beck konnte wieder was sehen – Happy End! (und mein Beitrag am Teamwork ist die Niederschrift des Ereignisses für die Nachwelt ;o)))) 

 

Nach der Auffahrt Richtung Sommelier-Gipfel, der uns wieder 3 Kehren vor dem Ziel durch den Schnee verwehrt blieb, sind wir am Nachmittag in Richtung Italien aufgebrochen. Über den Mont Cenis, den Col de l’Iseran ging´s nach Val d’isere auf einen köstlichen, aber sauteuren Kaffee und schließlich über den kl. St. Bernhard nach La Thuile in Italien. Hier mussten wir erst mal unseren Zimmervermieter überzeugen, dass sich Peter nicht in das Zimmer zu 2 schwedischen Motorradfahrern legen konnte, nur weil die grade beim Essen waren ;o))) 

 

Über den gr. St. Bernhard kamen wir Montag dann in die Schweiz und durch das Valle d’or an Sion, Sierre, Brig, etc. vorbei, endlich über den Furka- und den Oberalppass. Für die sicherlich schöne Landschaft des Wallis hatten wir keine Augen, da wir nur damit beschäftigt waren uns bei konstanten 80 km/h und ständigen Überholverboten die Schweißperlen aus den Augen zu wischen – es hatte immerhin 38°C. Wir haben es dann bis kurz vor Davos geschafft, wo ein heftiges Gewitter niederging, bei dem wir aber schon schön warm und trocken in unserem Campingheim saßen und Peter den Mitarbeitern dort einen ordentlichen Sprachkurs für’s Steirische gegeben hat ;o)) 

 

Am Dienstag haben wir uns dann von Davos über Landeck wieder nach Österreich und endgültig in Richtung Heimat aufgemacht. Nach einem temperaturmäßig relativ angenehmen Vormittag, hat uns am Nachmittag wieder die Hitze eingeholt und schön durchgebraten sind wir schließlich über den Gerlospaß, Wagrain und die Fageralm wieder heimgekehrt. 

 

Es war eine schöne Tour, in 5 Tagen ca. 2.400 km, aber wir 3 sind einer Meinung, dass es ruhig um mindestens 10 – 15°C kühler sein hätte können …..jawohl, auch ich, die verfrorene Pez!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 15 Aug 2010 11:27:52 +0000
06. - 08.08. Bike and Music Weekend Geiselwind https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/199-06-0808-bike-and-music-weekend-geiselwind https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/199-06-0808-bike-and-music-weekend-geiselwind  

 Weil es voriges Jahr so cool war, mussten wir heuer unbedingt wieder hin und so sind wir am Freitag 6 Mann und 2 Frau hoch – arbeitszeitbedingt immer in 2-er Gruppen (Peter K. & Geri N., Gonzo & Bodi, Patrick M. & Sonja N., Tom & Pez) – aufgebrochen und haben uns schließlich um 22 Uhr alle am Geiselwinder Eventgelände eingefunden. 

 

Bei der Anreise hat es jede der 2-er Gruppen mit Regen und Stau erwischt, obwohl wir zu den unterschiedlichsten Zeiten gefahren sind. Da wir aber harte Kerls und auch Mädels sind, war es uns das wert ;o) 

 

Am Freitagabend wurden am Eventgelände hauptsächlich die Essensstände und die Musikbühnen erforscht und wir haben gleich zu Beginn unseren „Illy Dean“ wiedergetroffen, den Kunstflugtaubenzüchter, den wir voriges Jahr kennengelernt haben und der uns einen selbstgemachten Leberkäse gesponsert hatte. Heuer gab´s zwar keinen Leberkäse, aber wir haben uns trotzdem gefreut, ihn unter ca. 30.000 Leuten entdeckt zu haben. 

 

Am Samstagmorgen wurden wir nicht nur von blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein geweckt, sondern zuerst von den 3 mehr oder weniger lieblichen Stimmen von Peter K., Geri N. und Patrick M. Sie hatten einen deutschen Freund – den Thorsten mit den Borsten – zum Trinken, Reden, Grillen und Singen gefunden. Um ca. 5,30 Uhr ging das Theater los und wir hätten nicht mehr weiterschlafen können, wenn Sonja die Jungs dann nicht doch noch in den Schlaf gesungen hätte ;o) 

 

Bei schönstem Wetter wurde dann das Eventgelände ausgiebig besichtigt und die Ami-Schlitten, die verschiedensten Bikes, die Showmeile mit sämtlichen Stunts und Dragsterrennen und natürlich auch die Verkaufsstände besucht. Manche haben aber auch den Großteil des Tages zum Schlafen genutzt, weil einfach die Nacht sooooo lang war….. ;o) 

 

Bei den Stuntfahrern hat eine blonde Barbie mit pinkem Bike und pinkem Outfit (und Silikonmöpsen) die Jungs ordentlich aufgemischt, denn sie hatte wirklich was drauf. Ein weiteres Highlight war der „Wet-T-Shirt-Contest“ …..siehe Fotos in der Galerie….offensichtlich durfte man da erst ab einer gewissen Gewichtsklasse und ab der Vollendung des 50sten Lebensjahrs mitmachen ;0) ….aber dafür waren die Damen übermotiviert!! 

 

Am Abend haben wir dann noch eine Bikergruppe aus Opferpfalz bzw. Franken kennengelernt, die wirklich cool drauf waren und wir haben gegenseitige Besuche vereinbart – siehe dazu Gruppenfoto. Wer ein Tattoo braucht, kann sich dann direkt vor Ort an Großmeister Harry wenden – man erkennt ihn gleich auf den Fotos… 

 

Am Sonntagmorgen hat es zwar schon wieder leicht geregnet, aber Petrus hatte Mitleid mit uns und abgesehen von einer kurzen Strecke sind wir trocken heimgekommen. Ein kurzer Zwischenstopp in Bad Schallerbach zum Mittagessen und ein Abschiedsgetränk im Kinocafé waren ein schöner Abschluss für das immer wieder geile „Bike and Music Weekend“ in Geiselwind.

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 15 Aug 2010 09:16:15 +0000
22. - 24.05.2010 Novigrad https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/186-22-24052010-novigrad https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/186-22-24052010-novigrad Das Wetter hat heuer schon die ersten 3 Ausfahrten bestimmt und auch bei dieser Ausfahrt, die wir eigentlich nach Tschechien geplant hatten, mussten wir aufgrund der schlechten Wettersituation im Norden mal wieder umplanen. 

 

Donnerstag abend hatte Christian für uns eine Alternativroute nach Rovinj geplant, die Teilnehmer der Ausfahrt standen mit Christian, Susanne, Moni, Gonzo, Tom und Pez auch schon fest und dann hat´s uns nochmals erwischt. In Rovinj fand „Springbreak“ statt, ein Event für zehntausende Teenager aus ganz Europa – und da wir doch nicht mehr ganz als Teenies durchgehen (zumindest die Männer nicht ;o)) – haben wir Freitag abend im Clubhaus nochmals eine Umplanung gemacht. Zielort neu: NOVIGRAD 

 

Am Samstag um ca. 9,30 Uhr (=9 Uhr in Susanne-Christian-Tom-Pez-Zeit ;o)) sind wir bei Regen auf der Shell in Rottenmann aufgebrochen und Richtung Triebener Tauern gefahren. Und weil diesmal gleich 3 Engerln mit waren, hat es auch schon in St. Georgen zu regnen aufgehört. 

 

Unser Navigator bei dieser Ausfahrt war Christian und wir haben einstimmig festgestellt, dass ihm ein „Ausgezeichnet“ für seine Streckenführung verliehen werden muss! Bereits in Kärnten haben wir unbekannte, aber sehr schön zu fahrende, kleine Straßerln kennengelernt. In Klagenfurt gab´s einen kurzen Kaffee-Burger-Zwischenstopp beim Mac und frisch gestärkt sind wir dann über den Loiblpass gecruist und haben unsere „Slowenien-Entdeckungstour“ gestartet. 

 

Die Straßerln wurden kleiner und schmaler, gingen in Schotter über, bis schließlich von Eichkatzerln über Reh und Gemse die Wege kreuzten. Und da wurde uns klar, warum auch die Susanne auf eine Enduro gewechselt hat…..  

 

Schließlich erreichten wir einen „Wald- und Wiesen-Grenzübergang“ mitten in der slowenisch-kroatischen Pampa und hatten den ersten (und einzigen) Rückschlag auf unserer Route: Man ließ uns nicht drüber, da es sich nur um einen nationalen Grenzübergang für Slowenen und Kroaten handelte. Also wieder retour und eine andere Alternative suchen….die glaubten wir zu haben, als uns ein Einheimischer eine Straße entlang schickte, auf der wir „quasi ohne Grenze und ohne Polizei“ überqueren könnten. Das Unternehmen endete schließlich mitten in einem Bauernhof mit extrem rutschigem Boden, wo wir wenden und endgültig eine größere Straße suchen mussten. Böse Zungen behaupten, dass uns der Christian extra dorthin geführt hat, damit die Susanne und ich ein extrem anstrengendes, hochtechnisches Wendemanöver durchführen mussten ;o)) 

 

Schließlich haben wir es doch geschafft, sind unter Benutzung von größeren Straßen dann doch noch nach Kroatien eingereist und haben mit viel Glück in Novigrad gleich auf Anhieb eine Bleibe gefunden. Mit einem ausgiebigen Abendspaziergang, einer großen Pizza und ein paar Bieren hat der erste Abend einen gemütlichen Abschluss gefunden. 

 

Am Sonntag war der Tag der Sonne, des Relaxens, des Badens (nur Susanne – die Harte), des Biertrinkens (Tom, Gonzo und Christian), des Shoppens (Moni, Pez und Susanne….und auch Gonzo) und schließlich des köstlichen Essens (alle) ….. und zwischendurch immer wieder hochsportliches Spazierengehen ;o) 

 

Montag früh sind wir superpünktlich (Gonzo-Zeit=Pez & Susanne-Zeit) um 9 Uhr abgefahren! Das muss hier schriftlich erwähnt werden!!

 

Und weil uns der Christian so schön runtergebracht hat, war er auch am Heimweg wieder unser Navigator….und es war wieder super! Slowenisch-Italienische-Grenzstraßerln mit Wahnsinnsaussicht ins Socca-Tal, Wasserfälle, Schotterwege, es war wieder alles dabei! 

 

Bei der Mittagspause in Bovec sind uns dann noch zufällig die Karin und der Miko über den Weg gelaufen, die grad eine Relaxing-Tour von Gamlitz über Tolmin nach Bovec machten und sich durch die steirischen und slowenischen Wein- und Wildschweinspezialitäten gekostet haben ;o) 

 

Übern Wurzenpass sind wir wieder nach Österreich und auf der Strecke zwischen Spittal und dem Katschberg hat uns dann unsere Eskorte in Empfang genommen. Jones, Robert & Doris und Robert Plank, die auch schon über 400 km unter den Rädern hatten (Triebener Tauern, Gaberl, Weinebene, Soboth, Kärnter Seen,....)  

 

Gemeinsam haben wir dann 8 Bikes und 10 Mann bzw. Frau hoch, die letzten Kilometer über den Katschberg und den Radstädter Tauern in Angriff genommen und uns dann noch ein Abschluss-Getränk im Kino-Cafe gegönnt und bei der Schlussbesprechung festgestellt, dass: 

  • es eine super gelungene Ausfahrt mit Top-Streckenführung (danke Christian!) war
  • wir wieder mal wunderschönes Wetter hatten (danke Engerl!)
  • und die Susanne mit dem neuen Bike keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr kennt und außerdem offiziell voll „Schotter-proofed“ ist ;o))))
]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Wed, 26 May 2010 20:08:00 +0000
13.05. - 16.05. Ausfahrt Gardasee https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/185-1305-1605-ausfahrt-gardasee https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/185-1305-1605-ausfahrt-gardasee Viele hat es nicht gegeben, die sich aufgrund der megaschlechten Wetterprognose für ganz Europa an diese Ausfahrt gewagt haben, aber nach dem Motto: „Wenn Englein reisen….“ hat sich der harte Kern an diese wettertechnische Herausforderung gemacht. 

 

Die 3 Vereins-Adventures (für nicht Insider: Gonzo, Tom und Pez) und der „Nutzi mit der Guzzi“ haben die Fahrt am 13.05. um 9,30 Uhr von der MOL in Liezen gestartet. Nachdem es in Wörschach zu regnen begann und fürchterlich verhangen und schwarz war, haben wir uns eigentlich mental auf 500 km Regenfahrt eingestellt, aber siehe da – ab Gröbming hat der Regen aufgehört und auch die Straße wurde immer trockener. Wir haben über Bischofshofen, Zell am See, Mittersill, Felbertauern die regenfreie Linie erwischt und sind schließlich genau passend zur Mittagspause um 13 Uhr in Lienz eingetroffen. Während wir uns im Brauhaus ein köstliches Mahl einverleibt haben, hat sich der Himmel so richtig ausgeschüttet und rechtzeitig zur Weiterfahrt gab´s schon wieder Sonnenschein. Richtung Gardasee wurde es auch immer wärmer, sonniger und blauer. 

 

 

Um ca. 18,30 Uhr hatten wir dann auch unser Quartier in Brenzone gefunden und nach einem Abendessen direkt am See – ja, im Gastgarten – auch wenn ihr das nicht glauben könnt!! – hat sich unser Robert dann zurückgezogen. Wir 3 Adventurer sind noch losgezogen und haben uns zu Fuß in die nächste Ortschaft aufgemacht, wo wir den Willi (unseren bayrischen Karaoke-Gaststar und Zauberer) und seine Baumi-Brothers getroffen haben, die ihre Bikes auch trotz schlechter Vorhersage zum Gardasee geritten haben. War, wie immer, witzig mit den Buben und nach Bier und Limoncello wollte uns der Kellner einfach nix mehr geben und Sperrstunde machen. Also sind wir halt wieder heim marschiert und haben tatsächlich insgesamt 6 km zurückgelegt – sooo sportlich sind halt nur die KTMer, dass sie nach einem ganzen Tag am Bike abends noch wandern ;o)) 

 

 

Am Freitag haben wir uns eine Runde zum Idro- und Iseosee mit eingebauter „Tre-Valli-Höhenstraße“ ausgesucht. Routenplan wäre gut gewesen, Wetter hat mitgespielt, schöne Kurverlstraßen, aber dann…..Tre-Valli-Straße gesperrt…..wieder mal der Schnee!! Aber wir haben sofort umgeplant – der Gonzo und sein Navi sind ja sehr flexibel – und wollten uns über eine andere Pass-Straße zum Iseo-See begeben. Leider hat dann aber eine richtig dicke Regenwand hinter den Bergen gelauert und wir mussten 10 Minuten unterstehen. Nachdem die Wetterlage in Richtung Berge eher schlecht als recht aussah, haben wir halt nochmals umgeplant und sind Richtung schönes Wetter zum Idro-See gefahren und durch das Val Toscolano am Valvestino-Stausee entlang wieder zu den Ufern des Gardasees zurückgekehrt. Blauer Himmel, Sonnenschein und eine Riesenpizza im Gastgarten in Torbole waren ein würdiger Ausklang für diesen schönen Tag. 

 

 

Samstag haben wir dann eine Tour gemacht, die ich vorgeschlagen habe…..die weibliche Intuition hat mich aussuchen lassen, denn tatsächlich kamen wir an einem Ort mit Markt vorbei und alle (nicht nur ich!!) haben geshoppt, was in den Tankrucksack ging (o.k., das war nur ich). Diese Strecke war eine Runde um den Monte Baldo über zahllose breite und schmale Straßen, bergauf und bergab, eine Höhenstraße entlang – und alle hatten eines gemeinsam – es waren wahre Kurvenorgien.  

 

 

Natürlich ging´s da mit dem Vice-Presi durch und nachdem er die Kamera montiert hatte, gab er sich mit dem Gonzo ein „Hoazerl“, das sich gewaschen hatte. Und dann, nachdem sich´s die Burschen derart besorgt hatten, dass unserem Nutzi ein wenig „schiach“ wurde, kam die traurige Erkenntnis, dass die Kamera nix aufgenommen hat und die Daheimgebliebenen jetzt leider filmtechnisch an dieser Kurvenorgie nicht teilnehmen können. 

 

Wieder im Tal angekommen, hat der Nutzi gleich die erste Kirche aufgesucht und ein Kerzerl angezündet (sooo arg war die Fahrt zwar auch nicht, aber….) und sich gleich mit den Heiligen fotografieren lassen (glaubt ihm aber trotzdem keiner, auch, wenn er mittendrin steht ;o)) Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen (danke Nutzi) kamen wir am späten Nachmittag wieder runter an den See und haben uns noch eine supergute Abschiedspizza und ein Eis gegönnt. Für mich gab´s Enten und Schwäne der Marke „superzutraulich“, wovon meine angeknabberten Finger ein Lied singen können. Aber sie waren alle soooo lieb – siehe Fotos. 

 

 

Sonntag morgen dann der Aufbruch nach Hause – wir haben uns für die schnellste Version – Autobahn – Silian – Lienz – Felbertauern – St. Johann – Wagrain – und heim – entschieden. Bis Lienz gab´s Sonnenschein, auf der Anfahrt zum Felbertauern hat sich dann der Himmel verdunkelt und oben hat es geschneit. Trotzdem hatten wir relativ viel Glück, denn auf dem Weg heim, hat es nur zwischen St. Johann und Wagrain geregnet, sonst war es einfach nur kalt! Da nützt auch die Griffheizung nicht mehr viel. 

 

 

Wir hatten 4 wunderschöne Tage mit coolen Strecken, gutem italienischen Essen, shoppen!!, lieben Schwänen – dafür haben wir die 2 – 3 kalten Stunden der Heimfahrt locker in Kauf genommen…..und die Frage, wer wohl das Englein war, das für das schöne Reisewetter verantwortlich war, die lässt sich wohl nur eindeutig beantworten………;o)   

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Wed, 19 May 2010 12:23:32 +0000
01. - 02.05. Italien - Slowenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/182-01-0205-italien-slowenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/182-01-0205-italien-slowenien  Aufgrund der Schlechtwetterprognose für den Westen haben wir unser geplantes Ziel, die Fullgas-Days im Zillertal, gegen eine Runde in den sonnigen Süden getauscht. 

 

6 Bikes und 8 MCFler - Helga & Willi, Gonzo & Moni, Manfred, Jones, Tom & Pez. Besonders haben wir uns drüber gefreut, dass auch unser vielbeschäftigter Manfred „Johnny Depp“ Dirninger sich endlich mal aus dem Geschäftsleben loseisen und die GS starten konnte. 

 

Um 9,30 Uhr gings los und wir zogen über den Triebener Tauern, Flattnitz, Feldkirchen Richtung Ossiacher See, wo wir uns auf Wunsch von Manfred-Johnny um Punkt 12 Uhr im Gasthaus Kasermandl mit einem kärnterischen Mahl gestärkt haben. Essen und Terrasse waren wunderbar, nur der Seeblick fehlte… 

 

Dann gings weiter über Tarvis nach Pontebba, wo wir uns wieder mal am Lanzenpass versuchten, diesmal auch bis zum höchsten Punkt kamen, aber dort wegen Schneefahrbahn doch wieder aufgeben mussten (siehe Fotos). Also weiter nach Resiuta und über den Sella Carnizza zum Passo Uccea von Italien nach Slowenien.  War ein super Streckerl, kurvenreich und kein Verkehr (vielleicht wegen dem Fahrverbot ;o)), aber dort hat uns dann unser „wenn Englein reisen…..“-Sprichwort völlig verlassen und wir haben eine ziemliche Dusche abbekommen. War aber nicht so schlimm, weil wir nur mehr ein paar Kilometer von unserem Ziel – Bovec – entfernt waren.  

 

Dort hat unser Johnny ein Hotel gecheckt, mit Trockenraum und allem drum und dran. Und so saßen wir schon eine Stunde später in der Laube der wunderbaren Pizzeria direkt gegenüber vom Hotel. Unser Kellner hieß laut eigenen Angaben „Seppi“ und ließ sich von Helga einfach nicht davon überzeugen, dass er doch eigentlich mehr wie ein „Karl“ ausschaut ;o)) Pizzen waren supergut – wenn mal jemand hinkommt – die „Tuna 3“ ist besonders zu empfehlen!! 

 

Am nächsten Morgen ging`s frisch gestärkt in Richtung Tolmin, vorbei am großen Wasserfall, entlang er türkisen Socca zum türkisen See. Dann über richtig geile, kleine Straßerln ohne Verkehr immer parallel zur slowenisch-österreichischen Grenze in Richtung Osten. Natürlich hatten wir auch einen Schotterpass dabei (Navigator war unser Gonzo und die 990er schreit ja förmlich danach ;o)).  

 

Über den Radlpass kamen wir dann wieder nach Österreich – hier gab´s eine kurze Zwangspause, weil wir doch tatsächlich einen „Zechpreller“ unter uns hatten, der auf der letzten Tanke nicht bezahlt hatte und den dann aber doch die Reue packte und nochmals schnell zurückfuhr (Namen werden natürlich an dieser Stelle nicht genannt).  

 

Über die Hebalm näherten wir uns dann langsam wieder der Heimat und wurden schon von Hörmsi erwartet, der uns entgegenfuhr – Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass er von Jones und Manfred angeheuert wurde, damit wenigstens auf den letzten Kilometern heimwärts das Gleichgewicht zwischen BMW und KTM gegeben war ;o))  

 

Also haben wir die letzten Kilometer übers Gaberl und den Triebener Tauern mit 7 Bikes heruntergespult – 3 x BMW, 3 x KTM und 1 x Kawa. 

 

War ein lustiges Wochenende, wie man sich bei diesen Teilnehmern sicher vorstellen kann (ich sage nur – Helfrieds!!).  Danke an unseren Navigator, Streckenführung 1A!!Jederzeit gerne wieder!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Tue, 04 May 2010 17:48:27 +0000
24.04. - 1. Ausfahrt Ziehbergrunde - Motorradweihe Aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/181-24042010-erste-ausfahrt-ziehbergrunde-und-motorradweihe-aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/181-24042010-erste-ausfahrt-ziehbergrunde-und-motorradweihe-aigen Die neue Saison hat mindestens so gut begonnen, wie die letzte geendet hat, denn wir konnten bei der ersten Ausfahrt am Samstag, den 24.04.2010 mit einer Gruppe von 19 Bikes aufwarten. 

 

Die Ausfahrt startete bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein um 9,45 Uhr in Liezen auf der MOL-Tankstelle und führte uns über den Pyhrnpass in den oberösterreichischen Hochnebel, der sich auch über den Ziehberg und bei unserer Kaffeepause in Gmunden hartnäckigst hielt. Erst bei der Weiterfahrt über den Gmundnerberg, durchs Weißenbachtal nach Bad Ischl konnten wir wieder die Sonne geniessen. 

 

Über Hallstatt und den Koppen ging es dann Richtung Aigen, wo wir an der Motorradweihe als größte Gruppe teilgenommen haben. Frisch geweiht – und das nicht zu wenig, denn die Frau Pastoralassistent war bei der Wasserverteilung sehr großzügig – haben wir uns dann noch mit Koteletts (oder Erdäpfelsalat mit Kren) gestärkt und den Tag ausklingen lassen. 

 

 Es hat übrigens schon erste vereinsinterne Anfragen gegeben, dass auch wir einen Countryabend veranstalten sollen – seit Samstag will jeder beim „Linedancen“ einsteigen. Gruppenleitung dafür würden die „Helfrieds“ übernehmen und eine Choreographie für einen MCF-Linedance einstudieren. :o)) 

 

Am Abend gings dann noch im Clubhaus weiter, wo wir unsere beiden Geburtstagskinder, den Vice-Presi Tom und den Hannes P. ordentlich hochleben ließen. Gerüchten zufolge soll seit Samstag auch Hannes „ready for adventure“ sein und bald die 990er vom Herwig über die Straßen jagen. Und der fürchtet schon ein bisserl, ob er sie auch wirklich nach einem Tag wieder zurück bekommt ;o)))) 

 

Erstes offizielles Bikeweekend des MCF – Fazit: Es schaut guat aus für die heurige Saison!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 26 Apr 2010 07:01:53 +0000
Samstag, 10.04.2010 - KARAOKE-ABEND https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/177-karaoke-abend https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/177-karaoke-abend Der 1. MCF-Karaoke-Abend ist vorüber und es war ein toller Erfolg! Viele von uns wussten, dass unsere Katha eine gute und begeisterte Sängerin ist – aber seit gestern wissen wir alle – sie ist unser Superstar!! 

 

 

Als sich zu Beginn noch keiner auch nur in die Nähe des Karaoke-Mikrophons getraut hat, da hat unsere Katha mit Ihrer Wahnsinns-Stimme ein Lied nach dem anderen zum Besten gegeben – originalgetreu!! Wir waren begeistert!! 

 

 

Erste Mutige war dann unsere First Lady, die Sy, die sich mit Katha an das eine oder andere Duett gewagt hat.

 

 

 

Dann musste noch einige Zeit vergehen und ein paar Biere mussten noch fließen, bis sich unser Vice-Presi, der Tom, ans Mikro geschmissen hat und uns mit einer „Mercedes Benz“-Version davon überzeugt hat, dass er sich sein „Vorgeburtstagsgeschenk“, ein Yamaha-Micro von Herwig und Moni echt verdient hat. 

 

 

Als nächstes hatten wir einen bayrischen Gastsänger – Willi – einen Freund von Tom und mir, der uns mit seiner Version von „Burning Ring of Fire“ gezeigt hat, dass wir hier in Österreich doch noch Verbesserungspotential haben, damit wir ihm das Wasser reichen können. Da er unserer Gegend „liebend“ verbunden ist, werden wir ihn bestimmt noch öfter im Clubhaus begrüßen dürfen und vielleicht kann er uns ja neben Gesangsstunden auch „Zauberunterricht“ geben ;o)) 

 

 

Je später die Stunde, umso mutiger die Sänger und so hat sich schließlich auch der Presi persönlich ans Mikro gewagt und uns mit Begeisterung diverse „Hardrock-Hadern“, von Guns’n’Roses, Metallica, etc. vorgetragen. Auch Fred, Harry und Didi haben ihre Hardrockstimmen laut und deutlich erklingen lassen!  

 

 

Ein weiteres Highlight fand der Abend, als Tom schließlich sein „Albany“ vortrug, das er diesmal dank dem Geschenk von Moni und Herwig, nicht mehr mit der Klobürste singen musste ;o)) 

 

 

Auch unsere Dorit trat in einem Duett mit Katha an – auf diesem Wege nochmals alles Gute zum Geburtstag an die beiden Mädels (4.4. Katha, 10.4. Dorit)!! 

 

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Abend ein voller Erfolg war – die letzten Sänger haben erst nach 6 Uhr morgens das Clubhaus verlassen!! 

 

Es wird eine Wiederholung geben – also alle üben, damit das nächste Mal noch mehr Mutige die Mikros stürmen und ein DANKE an Katha für die gute Idee, so einen Abend zu veranstalten!! 

 

Übrigens gibt’s auf youtube einige Karaoke-Lieder zum Üben für daheim!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 11 Apr 2010 14:37:12 +0000
Eisschiessen MSV gegen MCF https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/168-eisschiessen-msv-gegen-mcf https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/168-eisschiessen-msv-gegen-mcf  

Der Bericht vom Eisschiessen wurde von Alfred Stadlmann

(MSV Liezen) geschrieben und für uns freigegeben.

 

Homepage Alfred Stadlmann

 

Eisschießen ist ein kalter Sport.

 

Gestern Abend war ich Eisschießen. Ihr müsst wissen ich bin in einem Motorsportverein, dem MSV-Liezen, als unterstützendes Mitglied tätig. Ein Motorrad? Nein, das kannst du vergessen, sagte einst mein Vater, du und dein Draufgängertum. Ich glaube er bezeichnete es - Du und ein Motorrad, das wäre keine gute Kombination, sondern eher ein: Dum-Dum-Geschoss, was auch immer das sein mag.

 

Aber Eisschießen ist nicht so gefährlich, wenn man den Erfrierungstod nicht fürchtet. Gegen den MCF-Liezen, besser bekannt unter Motor-Cycle-Friends, sollte geschossen werden und unsere Chancen auf den Sieg, waren schon von vornherein als „Bestens“ einzuschätzen. Haben wir doch viele Profischützen in unseren Reihen. Mein Club, also der MSV, war schützenmäßig und personell dem MCF weit voraus. So kam es, wie es kommen musste und einige von uns sollten die Mädels und Jungs vom MCF unterstützen. Ich kenne sehr viele von Ihnen, habe oft in meinem Leben verloren, also, nichts wie rüber. Ich vermute es waren schlussendlich in jeder Mannschaft knapp 25 Schützinnen und Schützen. (Schützinnen, hört sich blöd an, oder?) Sie schossen wirklich ausgezeichnet. Immerhin ging es ja um ein Getränk und ein Bradl (Schweinebraten) und da, kommt schon ein gewisser Ehrgeiz auf. Ich hatte ihn auch und so nahm das Unheil - für den MSV - seinen Lauf. Sieg auf der ganzen Linie, Sieg mit 2:0 Punkten für, na, ratet mal, meine Mannschaft - Die Motor-Cycle-Friends Liezen. Die langen Gesichter von meinem Vereinskollegen beim MSV waren in der Dunkelheit nicht zu sehen aber im Lokal (Berggasthof Zira), da war der Groll schon wieder vergessen und es wurde getrunken, gegessen und gelacht.

 

Das Bradl war ausgezeichnet - Danke Ewald. Dank auch an Sigi Lenz, von Zweirad Lenz Rottenmann, für die erste Runde Bier, die mich und bestimmt auch manch anderen, nachdem ich Finger und Zehen wieder spüren konnten, vor dem Verdursten rettete. Dank auch an meinen Vater, der mir, dem Dum-Dum-Geschoss, das zweite Bier als Verlierer zahlen musste.

 

Am Schluss, in der Emotionswertung, siegte dann doch noch der MSV-Liezen, also mein Verein. Unser Obmann Hannes Hammer, überreichte Obmann Mirko (Gerhard) Fadinger vom MCF, eine handgefertigte Skulptur, die, man muss es einfach sagen, sensationell ist. Aus einer Bremsscheibe, dem Krümmer eines Motorradauspuffs und einem Gasgriff, hatte er einen Eisstock gebastelt, der bestimmt einen Ehrenplatz im Clubraum des MCF finden wird.

 

Eine wirklich gelungene Veranstaltung ... des MSV-Liezen!

 

Homepage Alfred Stadlmann

 

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sat, 06 Mar 2010 16:11:09 +0000
07.12.2009 Weihnachtsfeier im Clubhaus https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/140-07122009-weihnachtsfeier-im-clubhaus https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/140-07122009-weihnachtsfeier-im-clubhaus  

Da wir seit Anfang des Jahres in Besitz unseres eigenen Clubhauses sind, haben wir uns entschieden, die Weihnachtsfeier hier zu veranstalten. Am Sonntag haben einige wenige Helfer ihr Bestes gegeben, um die Bänke und Tische aufzubauen, alles zu verräumen (damit das Buffet genug Platz hat!), vorzubereiten und das Clubhaus weihnachtlich zu dekorieren. Das ist sehr gut gelungen – Danke nochmals an alle Helfer!

 

  

Am Montag konnten wir uns einleitend von den rhetorischen Fähigkeiten unseres Obmanns überzeugen, der einen kurzen Saisonrückblick zum Besten gab. Es folgte eine „Ehrung mit T-Shirt-Übergabe“ für unseren Sigi Frank, der sich dankenswerterweise das ganze Jahr sehr erfolgreich um die Vermietung unserer Herzerlbar gekümmert hat. ….und schließlich sprach unser Obmann endlich die, von allen schon sehnsüchtig erwarteten Worte: „das Buffet ist eröffnet!!“

 

  

Und dieses Buffet ließ wirklich keine Wünsche offen – es war wie Schlaraffenland, köstlich und von allem mehr als reichlich vorhanden. Gute Arbeit, liebe Florianschitz´s (und vor allem Martina)– wir ordern sicher wieder!

 

  

Zwischen Hauptgang und Dessert lief die Filmvorstellung – zuerst eine ca. 50 Minuten-Version Rückblick auf die vergangene Straßen-Saison. Hier haben wir einen neuen Stern am Regie- und Produzentenhimmel entdeckt – unsere First Lady – die Sy! Sie hat das erste Mal einen Film geschnitten und das wirklich super gemacht. Wir hatten 50 Minuten Spaß bei den Filmszenen, gespickt mit witzigen Kommentaren und guter Musik. Ein Kompliment an Sylvia – weiter so, wir freuen uns schon auf den nächsten Film!!

 

 

 

Anschließend folgte noch eine ca. 10 Minuten-Version vom Enduro-Weekend in Labin, von unserem Foto- und Videoprofi Gonzo - und dass die super war, versteht sich eh von selber.  

 

Ein ganz besonderes Dankeschön muss aber mal an unsere Moni ausgesprochen werden. Sie ist nicht nur unsere Kassierin, sondern der gute Geist des Vereins – denn was Moni still und leise, ohne großes Aufheben, alles hinter den Kulissen macht, das ist wirklich eine Leistung. Sie organisiert die Einkäufe fürs Clubhaus, das Essen für die Weihnachtsfeier, ist unter der Woche stets zur Verfügung, wenn Bier, Kaffee, etc. fürs Clubhaus angeliefert wird. Und wenn es darum geht, das Clubhaus oder die Herzerlbar zu putzen und zu dekorieren für eine MCF-Feier oder für Fasching, etc. sie ist immer da. Und sie ist auch die Erste, die beim Zusammenräumen wieder da ist. Und dafür möchte ihr der Vorstand (ganz sicher auch in Euer aller Namen) ein ganz herzliches DANKE aussprechen. 

 

Insgesamt blicken wir auf eine lustige, lang andauernde, feuchtfröhliche und vor allem sehr sättigende Weihnachtsfeier 2009 zurück  ;o) und freuen uns schon alle auf die Nächste!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Thu, 10 Dec 2009 12:57:53 +0000
Saisonbericht 2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/139-saisonbericht-2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/139-saisonbericht-2009  

Wir haben heuer ein sehr bewegtes Jahr hinter uns, es gab im Jänner einen Obmannwechsel, im März erfolgte die Eröffnung eines MCF-eigenen Clubhauses und wir hatten eine extrem große Zahl an Neuzugängen. 

 

Unser Terminkalender war voll wie nie zuvor und wir haben einige sehr schöne und vor allem lustige Ausfahrten unternommen. Einer der Höhepunkte war gleich unsere erste Ausfahrt zur Motorradweihe und weiter nach Lanterna, wo wir schon mit einer Rekordteilnehmerzahl in die Saison gestartet sind. Auch unsere „Reblaustour“ nach Klöch hat großen Anklang gefunden und die Teilnehmerquote war wieder enorm.  

 

Obwohl wir heuer extrem viele Ausfahrten unternommen und unzählige Kilometer runtergeradelt haben, ist die Saison, bis auf eine kleine Ausnahme, unfallfrei verlaufen, was das Wichtigste ist. 

 

Die Palette unserer Unternehmungen hat von der Fahrt an die Adria, Besuch einer Westernstadt, über Bikerfeste in Südtirol, Österreich und Deutschland, Fahrt durch die Dolomiten inkl. Gardasee, Weinstraßenbesuch, etc. so ziemlich alles umfasst, was heuer am Bikesektor geboten war. Es ist auch sehr gut angekommen, dass bei allen mehrtägigen Ausfahrten die Möglichkeit gegeben war, mit einer Gruppe nur für einen Tag mitzufahren. 

 

Auch die Enduro-Fahrer können zufrieden auf die Saison zurückblicken, die ihren Höhepunkt am Abschlusswochenende in Labin fand. Das schöne Quartier, das die Jungs dort hatten, könnten wir vielleicht in der nächsten Saison auch mit den Straßenbikes mal anfahren. 

 

Jetzt genießen wir erst einmal die kommenden Weihnachtsfeiertage, unsere MCF-Silvesterparty, die Skitouren, den Fasching und was der Winter sonst noch zu bieten hat. 

 

Aber gedanklich können wir uns natürlich schon auf die nächste Saison vorbereiten und jeder ist jetzt schon aufgerufen, sich bis zur Jahreshauptversammlung, die am Samstag, den 09.01.2010 um 19 Uhr im Clubhaus stattfinden wird, Vorschläge einzubringen, wohin uns die Bikes in der nächsten Saison überall tragen sollen. 

 

Wunderschöne Weihnachtsfeiertage, 

wünscht Euch, 

der Vorstand

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Wed, 09 Dec 2009 17:08:57 +0000
Reblaustour nach Klöch 22. - 23.08.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/123-22-23082009-reblaustour-nach-kloech https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/123-22-23082009-reblaustour-nach-kloech Am 22.08. sind wir um 9,30 Uhr von der AGIP unter dem Motto „Reblaustour“ nach Klöch in die Untersteiermark aufgebrochen. Ob es am verheißungsvollen Namen dieser Ausfahrt lag, weiß man nicht, auf jeden Fall hatten wir eine Rekord-Teilnehmerzahl von 22 Leuten auf 20 Bikes aufzuweisen, wobei die Frauenpower durch 7 Bikerinnen wieder eindrucksvoll repräsentiert wurde.  

   

  Wir hatten diesmal 3 Gastbiker dabei, Vater und Schwiegervater von Geri Nowak und ein Freund von ihnen. Die 3 haben uns bewiesen, dass sie auf keinen Fall zum „alten Eisen“ gehören und haben unseren Ausflug auf allen Ebenen bereichert – speziell beim Singen und Sprüche klopfen ;o)) Sie sind uns jederzeit herzlich willkommen, wenn sie uns wieder mal begleiten möchten.  

 

Weiters hat Peter K. leider keine Zeit gehabt und daher seinen Sohn Jörg mit der V-Strom ins Rennen geschickt und der hat seinen Papa wirklich in jeder Hinsicht würdigst vertreten. Sei es beim Fahren, beim coole Sager machen, oder in der Buschenschank….wirklich eindeutig „in Votern sei Bua“ ;o))  

 

Die Strecke führte uns über den Triebener Tauern – Gaberl – Packsattel – Soboth – Route 69 – nach Klöch. Wir hatten super Wetterglück, kein Regentropfen hat uns gestreift und trotzdem sind wir ziemlich nass angekommen, weil wir alle aufgrund der Hitze komplett durchgeschwitzt waren. 

 

Unser Quartier in Oberpurkla, das Radhotel Schischek war wunderbar und nach einer kurzen Dusche sind wir mit dem Taxi in die 6 km entfernten Klöcher Weinberge aufgebrochen. Unsere liebe Karin B., die familiäre Wurzeln in Klöch hat, kümmerte sich schon im Vorfeld um die Reservierung einer super Buschenschank und so hat alles begonnen…… viele, viele Flaschen Wein, Bretteljausen und „Vater-Nowak`schen-Gstanzln“ später, sind wir wieder ins Hotel retour und haben die Weinverkostung noch in der Rezeption fortgesetzt. Auch hier wieder begleitet von wunderbaren Heimatliedern ;o) 

 

Beim Frühstück war´s dann dem Vorabend entsprechend zuerst noch etwas leise, aber bis zur Abfahrt um 10,30 Uhr, waren schon wieder alle Teilnehmer in Höchstform. Die Heimreise führte uns über Feldbach – Gleisdorf –Alpl – Krieglach – Mürzzuschlag – Lahnsattel – Mariazell – Gusswerk – Wilalpen – Erbsattel – Buchau – OMV-Tankstelle Admont – ins Clubhaus nach Liezen. In Mariazell sind noch Lüfti, Schlumpf, Robs und Doris zu uns gestoßen, so dass wir dann mit 23 Bikes eine wirklich eindrucksvolle Kolonne gebildet haben.

 

Nach einem Mittagessen in Greith und einer Fotopause auf der OMV in Admont, haben wir uns noch zu einem Abschlussgetränk ins Clubhaus begeben. Auch auf der Heimreise hatten wir wieder extremes Wetterglück und außer ein paar Kilometern nasser Straße auf dem Lahnsattel immer nur Sonnenschein.

 

Insgesamt war es eine extrem lässige Ausfahrt, mit toller Streckenführung, idealem Wetter und super Stimmung. Ein paar Teilnehmer müssen noch lobend erwähnt werden: 

 

Geri N. hat uns eine wirklich tolle Strecke zusammengestellt, hat Sy vom quälenden Rücksitz der Kawa gerettet, ihr die breite V-Strom-Bank angeboten und war dann noch ein derart guter Kamerafahrer, dass uns Sy fast in jeder Perspektive festhalten konnte. 

 

Bodi hat die Tourenführung übernommen und uns ohne technische Hilfsmittel, sprich Navi, nur mit ein paar mal in die Karte schauen, während der ganzen Ausfahrt geführt. Großes Lob, er hat genau das richtige Tempo angeschlagen und die gesamte Meute während der Ausfahrt immer zusammengehalten, was bei 23 Bikes sicher nicht einfach war (nur 1 x musste Schlussmann Tom eine im Stadtgebiet zwischen Ampeln und Kreisverkehren verloren gegangene 7er-Gruppe hinterher navigieren, die sich dann aber über die Waldwegerlsektion der Soboth nach vorne geschwindelt hat und beim Stausee auf den staunenden Rest warten konnte;o))). 

 

Karin B., die ihre verwandtschaftlichen Beziehungen eingesetzt und uns die Reservierung in der Buschenschank verschafft hat. 

 

Selber will man sich nicht loben, aber ich denke, das Hotel, das ich uns ausgesucht und gebucht habe, hat auch jedem gefallen….. 

 

Und natürlich danke an den Verein, der die Taxifahrten im Gesamtwert von Euro 110,00, als Beitrag für unsere Ausfahrt, übernommen hat. 

 

War wirklich ein super Wochenende und ein wunderschöner Ausflug! Wir hoffen, dass wir die Teilnehmerzahl künftig auf diesem Level halten können. 

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 23 Aug 2009 20:57:20 +0000
Abschlußausfahrt 27.09.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/125-abschlussausfahrt https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/125-abschlussausfahrt  

27.09.2009 – Abschlußausfahrt Postalm

 

Mit 17 Bikes und 24 Mann bzw. Frau war die Abschlussausfahrt recht ordentlich besetzt. Unsere letzte Runde für heuer führte uns um 11 Uhr von der Agip über Pruggern und Ramsau nach Filzmoos, weiter über Abtenau und das Lammertal auf die Postalm.

 

 Nachdem alle in mehr oder weniger großen Splittergruppen eingetroffen waren…..(seltsamerweise waren die eigentlich letzten auf der Postalm die Ersten ;o))))…….gab´s eine Stärkung und wir konnten auf der gemütlichen Terrasse die letzten, warmen Herbst-Sonnen-Strahlen geniessen.

 

 Frisch gestärkt ging´s nach dem Essen auf der anderen Seite runter nach Strobl und über St. Gilgen in Richtung Attersee weiter, dann durchs Weißenbachtal bis nach Bad Ischl und mit einem Abschluß-„Hoazal“ über den Pötschen schließlich in Richtung Heimat.

 

 Beim ein oder anderen Bier bzw. Kaffee (je nach Temperaturempfindlichkeit) fand der Sonntag dann im Clubhaus einen würdigen „Abschlussausfahrtsausklang“.

 

 

 

NICHT VERGESSEN – SAISONABSCHLUSSFEST

SA, 03.10.2009 ab 16 Uhr im Clubhaus

Kesselgulasch, Kastanien & Sturm

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 23 Aug 2009 20:57:20 +0000
Bike- and Music-Weekend Geiselwind 07. – 09.08.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/122-bike-and-music-weekend-geiselwind-07-09082009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/122-bike-and-music-weekend-geiselwind-07-09082009

 

In 3 Etappen sind wir aufgebrochen, um uns das berüchtigte Bike- and Music-Weekend in Geiselwind einmal live anzuschauen und wir sind nicht enttäuscht worden!!

 

Als Vorhut sind wir zu viert (Tom, Geri, Peter und Pez) um ca. 9,30 Uhr ganz ausgeglichen mit 2 KTMs und 2 V-Stroms aufgebrochen und haben nach einer ziemlich gesetzeswidrigen Bundesstraßenbefahrung in Österreich schließlich die Autobahn in DE in Angriff genommen ;o)

 

Bei der Ankunft in Geiselwind haben wir sofort gesehen, dass sich die lange Autobahnetappe wirklich gelohnt hat, denn es haben sich schon tausende Leute, Bikes, US-Cars und sonstige, teilweise sehr wunderliche, Gefährte auf dem riesigen Gelände getummelt. Es war sehr heiß und nach erfolgreicher Zeltplatzsuche und –aufbau mussten schon mal die mitgebrachten kühlen Blonden und Gössers rumgereicht werden……und wir hatten noch nicht mal eins getrunken, als wir schon alle eine fahrende Bierzeltgarnitur sahen, die bestehend aus 2 Bänken und einem Tisch, besetzt mit 8 Burschen motorisiert durch die Gegend raste, bestückt mit riesiger Schweizer Flagge….es sind doch immer wieder die Schweizer, die mit sehr sonderbaren Ideen auftrumpfen.

 

Dann hatten wir erste Kontakte zu unseren „Nachbarn“, einerseits 3 „Nachwuchs-Leningrad-Cowboys“, andererseits einen sehr gesprächigen GSer und eine Bikerrunde, die mit alten Wehrmachts-Beiwagen-Maschinen angerückt war.

 

Nach einer ausgiebigen Runde durch die ausgestellten US-Cars und Dragsters und Besuch der Stuntshow, war es dann an der Zeit um ca. 19 Uhr, die zweite Gruppe in Empfang zu nehmen. Auch hier herrschte der Ausgleich – Gonzo führte mit der großen, orangen KTM die 2 kleinen V-Stroms (Sonja und Patrick), mit Zwischenstopp beim KTM-Werk Mattighofen,  nach Geiselwind ;o))

 

Als der gesamte Freitagstrupp beisammen war, ging’s los mit den „dubiosen Bekanntschaften“. Angelockt vom satten Sound, den Geri mit seinen dämpferlosen Akrapovics verursachte (schließlich muss man sich auch bemerkbar machen), näherte sich ein fränkischer V-Strom-Kämpfer, ein Original mit Namen „Illy Dean, der Steakman“. Er hat uns Stories über seinen selbstgemachten Leberkäse erzählt, den er uns am nächsten Tag auch gleich zum Verkosten brachte (soll gut gewesen sein). Damit er auch irgendwie zu meinem durch und durch vegetarischen und tierlieben Herz Zugang finden konnte, hat er uns berichtet, dass sein Hobby das Züchten von orientalischen Kunstflugtauben ist und er selber mit seinen Schätzchen in dieser Disziplin 6-facher deutscher Staatsmeister…..man kann sich vorstellen, dass diese Story einige Spekulationen unsererseits ausgelöst hat – so einen trifft man ja nicht alle Tage – aber wir haben´s bereits im Internet geprüft, unser Illy Dean – der wahre Taubenbändiger!!

 

Nach so vielen Stories brauchten wir das Bad in der Menge und haben uns schließlich in die Showmeile begeben, wo Livebands, Stunts und Action herrschten und wir uns auch beim Bullenreiten versuchten, bis wir schließlich erschöpft in den Zelten zusammengebrochen sind.

 

Neuer Tag, neue Action – ausführliche Besichtigung der Händlermeile und der außergewöhnlichen Bikes, Cars, und Leute, die sich am Gelände befunden haben. Dann ein kurzer Ausflug in die Umgebung, zum Bier im Bach einkühlen, etc. Am frühen Abend gab´s dann noch eine Sondereinlage. Plötzlich wurde die Einfahrt zur Campingwiese abgesperrt und dann hörte man dumpfes Grollen aus der Ferne, das immer lauter wurde und sich schließlich als nicht mehr abreißender Strom von Harleys entpuppte, die auf dem Gelände eintrafen. Es waren ca. 400 Mitglieder des MC Outlaws – ein Wahnsinns-Auftritt!! Und für uns was zum Schauen und knipsen….


 

Schließlich konnten wir noch die Nachhut (Robs und Doris) in Empfang nehmen und uns dann nochmals ins Geschehen werfen, die Bands genießen und eine wirklich gute Stuntshow als krönenden Abschluss anschauen.

 

Ca. um Mitternacht hat´s dann zu schütten begonnen und auch am frühen Morgen regnete es immer noch. Um 8,30 Uhr brach der gesamte Trupp vom Campingplatz auf und machte sich unter Gonzos Führung (natürlich mit Zwischenstopp im KTM-Werk Mattighofen ;o)) auf den Heimweg.

 

Tom und ich konnten der frühen Heimreise nix abgewinnen und haben uns dann um 10,15 Uhr auf die Autobahn geschmissen. Inzwischen schien auch schon wieder die Sonne und es war eine trockene und ziemlich heiße Heimreise.

 

Zum Schluss kommt bekanntlich wieder alles zusammen und wir 2 „Langschläfer“ trafen genau gleichzeitig!! mit den „Frühaufstehern“ am Clubhaus ein, wo uns Moni und Lena schon mit kühlen Getränken erwarteten. Mit einer Pizzalieferung haben wir dann noch unseren Hunger gestillt und das gelungene Wochenende im Clubhausgarten gemütlich ausklingen lassen.

 

Nachsatz:

Nicht zu vergessen, dass unser Peter genau am Sonntag, den 09.08.2009 Geburtstag hatte, den wir natürlich vor Ort in Geiselwind gefeiert haben. Er wurde mit Gegenständen ausgerüstet, die man als echter Biker bei einem Treffen unbedingt braucht – Trinkhorn mit Halterung und cooler Cowboy-Hut (siehe Fotos). Auf diesem Wege nochmals alles Gute!!!

 

 

  

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Mon, 17 Aug 2009 15:33:02 +0000
Bikerdays Sterzing 17.-19.07.09 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/118-bikerdays-sterzing-17-190709 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/118-bikerdays-sterzing-17-190709  

 

Am 17.07.2009 trafen die ersten MCFler bei den Bikerdays des MC Falken in Sterzing ein. Zuerst Tom und ich, im „Direktflug“ aus den italienisch-französischen Alpen, auf der Rückreise von einem wirklich coolen 14-Tages-Trip. Wir schafften den Zeltaufbau noch im Trockenen. Als Gonzo, Peter und Geri um ca. 19 Uhr eintrafen, schüttete es schon seit über einer Stunde gnadenlos (und das sollte auch noch bis Samstagnacht so bleiben). Nach Zeltaufbau und kurzer „Trockenlegung“ der 3 Jungs, haben wir uns ins Festzelt (ein Riesen-Zirkuszelt) begeben und dort Country-Rock vom Allerfeinsten erlebt. Bosshoss, eine Band, die ihresgleichen wirklich sucht, hat dort mächtig eingeheizt und jetzt auf jeden Fall 5 bekennende Fans mehr.

 

 

 Am Samstag war das Wetter wirklich grauenvoll, kalt und immer nur Regen – umso mehr sind unser Obmann, seine „First Lady“, Robert und Doris zu bewundern, dass sie um 9 Uhr in Liezen aufgebrochen sind, um im strömenden Regen bis nach Sterzing zu kommen. Immerhin haben sie ein bisschen besseres Wetter mitgebracht, es regnete nur mehr und das Schütten hatte ein Ende. Wir konnten noch eine MX-Stuntshow bewundern und an den Ständen warme Pullis shoppen, bevor es wieder zum Festzelt ging, wo es wieder coole Bands und eine Preisverleihung für die weitest angereisten Clubs, für die Clubs mit den meisten Mitgliedern, etc. gab.

 

 In der Nacht wurde es dann zwar wirklich eiskalt, aber dafür erwartete uns am Sonntag Morgen strahlender Sonnenschein und wir konnten die Heimfahrt trocken, bei idealem Bikewetter genießen. Insgesamt ein extrem cooles Fest – großes Kompliment an den MC Falken – wir kommen sicher wieder!!

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 02 Aug 2009 17:23:08 +0000
Tag der offenen Tür - 26.06.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/116-tag-der-offenen-tuer-26062009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/116-tag-der-offenen-tuer-26062009  

 

Unser Tag der offenen Tür am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg. Wir konnten uns über viele Gäste freuen, über die ganz kleinen, über die 4-beinigen, über Familienmitglieder und Freunde und natürlich über viele Biker.

 

Es gab kulinarische und musikalische Highlights, es wurden heiße Benzin- und Kurvengespräche geführt und schlussendlich alles mit kühlen Getränken begossen.

 

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die durch Ihren tollen Einsatz vor, während und nach dem Fest, für diesen coolen Abend gesorgt haben.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr alle bald wiederkommt und unser Clubhaus besucht.

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 28 Jun 2009 20:20:40 +0000
Ausfahrt Trentino 11. - 14.06.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/113-ausfahrt-trentino-11-14062009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/113-ausfahrt-trentino-11-14062009  Am 11.06. sind wir um 9,45 Uhr von der Agip in Richtung Süden aufgebrochen. 4 Mann bzw. Frau und 3 Bikes für den gesamten Trip und 5 Mann bzw. Frau und 4 Bikes für die Tagestour. Das Wetter hat bis Spittal/Drau gut gehalten und dort haben wir uns im Schloß Porcia eine Mittagspause gegönnt. Unser Trip hat uns weiter über das Nassfeld (trotz Sperre) nach Italien geführt, wo wir uns dann von den Tagesfahrern getrennt haben.

 

Die Tagestour führte dann über Villach, Mettnitztal, Murau, Triebener Tauern wieder nach Hause und war leider immer wieder von heftigen Regenfällen und grauslicher Kälte begleitet. Aber immerhin hat unser Obmann den armen von Kälte und Nässe Geplagten einen warmen Empfang im Clubhaus bereitet, so dass die Ausfahrt doch noch ein positives Ende hatte. 

 

Wir 4 (Moni, Gonzo, Tom, Pez) hatten mehr Wetterglück und sind trocken und bei Sonnenschein über winzige, einsame, italienische Straßerln und Paßerln schließlich in Domegge di Cadore gelandet, wo wir genächtigt haben. Früh am nächsten Morgen haben wir eine PS-Wanderung zu einem italienischen Rifugio, auf ca. 1.990 m Höhe gemacht – echt cool. Dann sind wir durch die Vajont-Schlucht und den ganzen Tag wiederum über total einsame, aber extrem lässige Straßen (mit superguter Jause auf einem italienischen Bergbauernhof) schließlich nach Riva gekommen (die letzten Kilometer waren aufgrund von megaviel Verkehr und Stau Richtung Gardasee ein kleiner Wermutstropfen), wurden aber durch gutes Abendessen, Bummel durch Riva, Eisessen, Liveband, etc….wieder aufgewogen ;o)) 

 

Am Samstag morgen haben wir den Gardasee bei strahlend blauem Himmel hinter uns gelassen und sind Richtung Norden aufgebrochen, wo wir in Falcade mit Hörmsi und seiner Elke zusammengetroffen sind. Gemeinsam gings dann weiter in Richtung Silian, wo es ein Bikerfest mit Stuntshow und Liveband gab und wir einen super Abschlussabend hatten. Am Sonntag gings dann schließlich von Silian, Lienz über die Turrach und den Triebener Tauern wieder in Richtung Heimat. Schlussendlich mit 6 Bikes und 8 Mann bzw. Frau, weil je weiter wir Richtung heim kamen, umso mehr MCFler kamen dazu ;o))

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Thu, 18 Jun 2009 09:42:53 +0000
Bikeweekend Golling 30.-31.05.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/110-bikeweekend-golling https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/110-bikeweekend-golling  

30.05. bzw. 31.05.2009 - Ausfahrt zum Bikeweekend Golling

 

Bei unserer geplanten Ausfahrt zum Bikeweekend nach Golling hat uns leider der Wettergott am Samstag sehr übel mitgespielt und es aus vollen Kübeln schütten lassen. 3 besonders wetterfeste (oder „festlsüchtige“) MCFler, Tom, Geri und Mirko sind trotzdem unerschrocken aufgebrochen und haben uns (5 Bikes und 7 Mann bzw. Frau hoch), die am Sonntag wieder mal voll in den Genuss von „wenn Englein reisen“, gekommen sind, schon bei strahlendem Sonnenschein in Golling erwartet.

 

War ein richtig tolles Fest, hier wird jedes Jahr über Pfingsten die ganze Stadt ist gesperrt und nur Bikes und Fussgänger dürfen durch – soll man sich mal in Liezen vorstellen…. Es gibt zahlreiche Bands, Stuntshows, natürlich jede Menge Bars und einen Prüfstand, auf dem man die PS-Stärke seines Bikes messen kann. Gerüchten zufolge, soll der Prüfstand aber viel zu wenig anzeigen – nähere Infos dazu kann man beim V-Strom-Geri und beim Tom einholen ;o))

 

Ausfahrt führte über Schladming – Altenmarkt – Eben – Lammertal nach Golling und über den Pass Gschütt – Gosau – Pötschenpass nach ca. 264 km wieder nach Liezen.

 

Fotos hier klicken

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 07 Jun 2009 20:10:32 +0000
Pullman City - 16. - 17.05.2009 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/108-pullman-city https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/108-pullman-city Pullman City

 

Am Wochenende 16. - 17.05.2009 sind 19 tapfere Reiter vom MCF aufgebrochen, um die Cowboys und Indianer von Pullman City mal aufzumischen ;o). Obwohl es bei der Abfahrt in Liezen schwer nach Regen ausgesehen hat und der Himmel in Richtung Passau dick mit schwarzen Wolken verhangen war, hat sich schlußendlich wieder das Sprichwort "wenn Engel reisen...." bewahrheitet.
Gleich nach unserer Ankunft in Pullman City hat´s aufgerissen und wir konnten uns nach Bezug unserer "authentischen" A-Tents (*Kosten für die 3 Zelte hat der Verein übernommen) ins Geschehen werfen. Es gab eine Show, die über die verschiedenen Zeitepochen im Wilden Westen erzählt, viele Pferde, Bisons, wilde Cowboys, Indianer (angeblich ein Cheyenne-Halbblut).
Aber mit einem Cheyenne-Halbblut können die Pullmans einpacken, wo wir doch ein Irokesen-Vollblut dabei hatten.....siehe Fotos. Wir konnten unseren grünen Irokesen-Gonzo am Sonntag nur getarnt als KTM-Fahrer wieder aus der Stadt schmuggeln, die hätten ihn glatt dort behalten, weil er so ein beliebtes Foto-Motiv war ;o))

Insgesamt haben wir ca. 430 km zurückgelegt - für die Hinfahrt haben wir den schnellsten Weg genommen über Phyrn-Pass - Wels - Richtung Deutschland und dann ein Stück Autobahn - bis zur Pullman-City (damit wir schnell vor Ort sind und die Shows nicht versäumen....) die Rückfahrt hat uns über den Irrsee zum Mondsee, entlang des Attersees, durchs Weißenbach-Tal und schließlich über den Pötschen wieder heim ins Clubhaus geführt.

Es war wieder eine gelunge Ausfahrt mit hoher Beteiligung, hohem Spaß- und auch "Trink-Faktor" ;o) und natürlich mit einer Motorradtechnisch gesehen, landschaftlich wertvollen Streckenführung - vor allem auf der Rückreise - entlang an den wunderschönen Salzkammergutseen (Gerüchten zufolgen haben aber manche die wunderbare Strecke nicht richtig geniessen können.....wohl weil die Cowboy-Biere am Vorabend gar so süffig waren.....;o)) Die Pullman-City wird uns sicher wiedersehen, weil´s dort voll cool is!!!

 

  Fotos hier klicken

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Sun, 17 May 2009 19:18:51 +0000
Ausfahrt 19.04.09 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/107-ausfahrt-190409 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/107-ausfahrt-190409  

Bei einem lustigen Abend am Samstag im Clubhaus wurde kurzfristig beschlossen, am Sonntag als Tagesausfahrt die Ziehberg-Seenrunde zu fahren. Die Beteiligung war gut (13 Personen - 9 Bikes)und die Ausfahrt fand nach einem Kaffee in Gmunden mit einem Abschlußdrink im Clubhaus einen schönen Ausklang. Bodi, der am 19.04. Geburtstag hat, war auch mit dabei (nochmals herzliche Gratulation!!) - er hat sich mit seiner italienischen Schönheit, wohl das beste Geburtstagsgeschenk selber gemacht (siehe Fotos). Alles in allem, wieder mal ein gelungener Tag - dem hoffentlich noch viele Ausfahrten heuer folgen werden.

 

 

  Fotos hier klicken ]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Tue, 12 May 2009 19:46:09 +0000
Ausfahrt 26.04.09 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/106-ausfahrt-260409 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/106-ausfahrt-260409  

Am Sonntag, den 26.04.09 gab´s wieder eine Clubausfahrt, die uns diesmal über die Buchau – Wildalpen – Gusswerk – Mariazell zur Kalten Kuchl führte und über das Preiner Gschaid nach Mürzzuschlag – Bruck und wieder heim, ca. 380 km.

 

Die Teilnahme war auch diesmal wieder sehr zahlreich (8 Bikes und 8 Personen) – 3 Mädels und 5 Jungs. Burschen, wenn Ihr nicht aufpasst, wird’s bald eine Ausfahrt geben, wo die Mädels in der Überzahl sind ;o))

 

Wir hatten viel Spaß und wenn jemand Interesse an Club-Sweatern im neuen Design hat, bitte an Hörms wenden, er kann die nötigen Infos dazu geben (Scherzerl)…..

 

 Fotos hier klicken ]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Tue, 12 May 2009 19:40:43 +0000
Ausfahrt 1. - 3.Mai https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/105-ausfahrt-1-3mai https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/71-berichte-2009/105-ausfahrt-1-3mai  

Heuer konnten wir bei der Motorradweihe mit einer enormen Beteiligung
aufwarten. Wir waren ca. 30 Motorräder und davon sind dann 26 Stück zu
einer gemeinsamen Ausfahrt aufgebrochen, die uns von Rottenmann über den
neuen Triebener Tauern eigentlich zu einem gemeinsamen Mittagessen nach
Hirt führen sollte. Dort wollte man so eine große Anzahl an Motorradfahrern
aber nicht bewirten (Brauerei Hirt hat es anscheinend nicht mehr nötig) und
darum sind wir weiter nach St. Veit gefahren und haben dort ein wirklich
nettes, bikerfreundliches und gutes Gasthaus gefunden. Nach dem gemeinsamen
Essen, haben wir uns dann in 2 Gruppen geteilt - die Tagesausfahrer sind
wieder in Richtung Heimat gefahren - die Tour ging von St. Veit nach Brückl
- Hirtenberg - Neumarkt - Oberzeiring und weiter durchs Lachtal, wo einige
sogar Schneeschauen gefahren sind und wurde dann im Clubhaus beendet.

Die "Sonnige-Süden-Partie" bestand aus 21 Personen und  die Tour führte von
St. Veit über Villach nach Tarvis - Predilpaß durch Slowenien - Triest -
(einige Runden im Kreisverkehr ;o)) nach Lanterna. Wir waren in Lanterna in
wunderschönen Appartements untergebracht und haben am Samstag die Strandbar
und auch die Poolbar unsicher gemacht. Ein richtig schöner Relax- Bier
trink und Blödred-Tag! Die unersättlichen von der V-Strom-Partie sind auch
am Samstag unterwegs gewesen und haben einen kroatischen Nationalpark
angeschaut. Am Sonntag sind wir gleich nach dem Frühstück wieder in
Richtung Heimat aufgebrochen und nach einem Ausflug durch die kroatische
und slowenische Einsamkeit (mit supercoolen Kurvenstraßerln) über den
Seebergsattel wieder auf österreichisches Gebiet gekommen. Über Brückl -
St. Georgen - Triebener Tauern gings wieder retour und nach insgesamt ca.
930 km unter den Rädern waren wir wieder in Liezen.
 

 

  Fotos hier klicken

 

]]>
petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2009 Tue, 12 May 2009 19:36:09 +0000