Berichte https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72 Sun, 08 Feb 2026 05:11:13 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management en-gb Saisonbericht 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/225-saisonbericht-2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/225-saisonbericht-2010  

 

Auch in der vergangenen Saison 2010 sind wir wieder zahlreiche Kilometer zu den verschiedensten Zielgebieten und Events gefahren und was am Wichtigsten ist – alles ist unfallfrei verlaufen.

 

Aufgrund des guten Wetters konnten wir die Saison relativ früh starten und haben uns heuer die Motorradweihe am letzten Aprilwochenende in Aigen angeschaut, statt der traditionellen Rottenmann-Weihe am 1. Mai. Wir konnten bei dieser ersten offiziellen Ausfahrt eine erfreulich große Teilnehmerzahl verzeichnen und es tat der guten Stimmung auch keinen Abbruch, dass wir bei Kaiserwetter in Liezen abfuhren und unsere Ziehbergrunde im größten Teil im Nebel verbrachten…..dafür war es aber bei der Weihe in Aigen umso schöner und wärmer!

 

Heuer hatten wir viele mehrtägige Ausfahrten und verlängerte Wochenenden im Programm und es gab bei diesen Ausfahrten natürlich nicht so viele Teilnehmer wie bei 1-Tagesausflügen. Aber wir sind ja schon eine geübte Truppe und daher haben sich immer Mitglieder zu Tagesausflügen organisiert, während ein Teil des Clubs über´s Wochenende weg war.

 

Ich denke, dass wir die Ziele wieder gut gewählt hatten und für jeden was dabei war. Angefangen von den Ausfahrten ins 3-Länder-Eck Kärnten, Slowenien und Italien, die sich immer wieder großer Beliebtheit erfreuen, gab es wieder einen Ausflug nach Pullman-City, für die Abenteurer eine Fahrt zur Stella Alpina, dem höchstgelegenen Motorradtreffen, für die Musik- und Eventliebhaber eine Ausfahrt nach Geiselwind, der Gardasee wurde ebenso bereist, wie das Meer rund um Novigrad und als Abschluss gab es eine Bayern-Rundfahrt.

 

Und natürlich waren wir auch wieder ….IN DER WEINGEGEND!! Diese Ausfahrt wird sicher wieder ein Fixpunkt im Programm 2011 werden, denn so viele Mitglieder sind sonst die ganze Saison nicht „on the road“! Wir werden uns wieder ein schönes Zielgebiet einfallen lassen und hoffen, dass wir 2011 den bisherigen Teilnehmer-Rekord brechen können ;o))

 

Es gab natürlich auch einige bikefreie Highlights, wie das Eisschießen gegen den MSV, das Clubskifahren, den Vampir-Fasching in der Herzlbar, das Osterfeuer, die Karaoke-Nacht, das Sturm-Fest, die Weihnachtsfeier im Clubhaus.

 

Heuer konnten wir die Weihnachtsfeier schon zum 2. Mal im Clubhaus abhalten und obwohl wir diesmal sehr vorsichtig beim Bestellen waren, bogen sich die Bar und die Tische wieder unter den zahlreichen Köstlichkeiten vom Florianschitz und wir konnten wieder nicht alles aufessen, obwohl wir uns wirklich sehr bemüht haben ;o)

 

Unser Presi Mirx hat die Weihnachtsfeier mit einem kurzen Jahresrückblick eingeleitet und auch gleich die wichtigsten Termine für die neue Saison bekanntgegeben!

 

31.12. – Silvesterparty im Clubhaus

14.01. – Eisschießen gegen den MSV beim Zierer

28.01. – 30.01. – Elefantentreffen

05.02. – MCF-Jahreshauptversammlung

 

Zum Thema Clubhaus können wir mit Stolz und Freude sagen, dass sich alles, was wir zu Beginn hinein investiert haben, inzwischen gerechnet hat und unser Clubhaus nun „auf eigenen Beinen“ steht. Das haben wir vor allem denen zu verdanken, die Clubhausdienst verrichten, da bei jeder Öffnung wieder Geld hereinkommt. Die guten Vorsätze am Jahresanfang waren gegeben und es haben auch einige ihren Dienst verrichtet, aber der Löwenanteil blieb an unserem Presi hängen.

 

Und da unser Mirx ein sehr bescheidener ist, und das bei der Weihnachtsfeier nicht so groß herausgehoben hat, mach ich es jetzt nochmals schriftlich – er hat heuer 55 Clubhausdienste geschoben und das, obwohl er oft nur am Wochenende da ist!! Tatkräftig unterstützt wurde er von seiner Sy, die 29 x hinter der Bar gestanden ist und vor allem auch von Nutzi, der 21 x Dienste gemacht hat. Natürlich nicht zu vergessen, sind die guten Geister hinter den Kulissen – Moni und Sy, die Einkaufen, Putzen, Aufräumen und ohne die das Clubhaus nicht so reibungslos laufen würde.

DANKE!!

 

Wir hoffen, dass sich 2011 wieder einige neue „Barkeeper“ finden werden, denn wenn jedes Mitglied sich nur 1 x hinter die Bar stellen würde, hätten wir schon ca. 35 Wochen an Diensten abgedeckt!!

 

Zwischen Hauptgang und Dessert hat uns Sy wieder mit einem filmischen Zusammenschnitt der Saisonhöhepunkte 2010 erfreut – war wieder super gemacht – vor allem die Kommentare….und auch Gonzo hat uns mit einem kurzen Film-Mitschnitt an der Endurowoche in Rumänien teilhaben lassen.

 

Zu späterer Stunde konnten wir uns an den Sangeskünsten unserer 2 „Lercherl“ Katha und Tom erfreuen – die kennen da nix, die singen auch, wenn gar kein Karaoke angesagt ist ;o))

 

War auf jeden Fall wieder eine gelungene Weihnachtsfeier!

 

Nun werden wir in wenigen Tagen gemeinsam Silvester feiern und das Jahr 2010 ausklingen lassen!

 

Wir freuen uns schon jetzt auf die neue Saison 2011, die wir hoffentlich mit einem Sieg beim Eisschießen gegen den MSV erfolgreich beginnen werden ;o) und natürlich auf zahlreiche gemeinsame Ausfahrten.

 

Der Vorstand

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 27 Dec 2010 10:17:39 +0000
Enduro-Abschluss-Rumänien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/213-enduro-abschluss-rumaenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/213-enduro-abschluss-rumaenien

Enduro-Abschluss-Rumänien

 

 

Erster Tag:

 

BMW: Einspritzer: Kein Kickstarter: Springt an; Kann nix mehr passieren -- glaubt man!?!

Aber heute war's der "Easy Day" - für alle alles bestens, bis auf ein paar kleine Ausrutscher. Dann so ca. um halb drei Mittagessen - und danach waren plötzlich leichte Sachen schwer! Also morgen kein Essen?

Wird auch nicht besser sein.

 

 

Eine Aussicht, daß man´s fast nicht glauben kann - bei einem kurzen Stopp noch über die mitnommenen Ersatzschläuche gelestert (Gewicht in der Jacke) - zwei Minuten später schon gebraucht!

 

 

 

 

Wie schon gesagt - Aussicht, Aussicht, Aussicht!

Aber nicht nur!

Wasserdurchfahrten, Wald (nass und trocken, Sand, Steine, Feldwege, ....

Einfach ein ENDURO-TRAUM !!!!

 

 

Als zumindest bis zum Hillklinb - Unfahrbar!  Ja! Wirklich unfahrbar! Aber wir mußten ja nicht. Ein paar mutige haben´s probiert, aber wie gesagt: UNFAHRBAR !! Vielleicht morgen! ;-)

 

 

Alles in allem war´s ein perfekter "Enduro-Wandertag", manchmal mit "Klettersteig-Charakter".

 

Morgen kommt ein "Hard Day" - aber wir hoffen, daß unser Guide gnädig ist. ;-)

 

 

 

Zweiter Tag:

 

 

Der "Hard Day" hat relativ soft begonnen.

Peter hatte gleich zu Beginn einen Ausrutscher auf der nassen Wiese, und auch gleich die Erklärung parat: "Is de Wiesn nos, liegst im Gros!"


Danach angenehme Auffahrten mit ein paar heiklen Passagen immer höher hinauf, bis wir den Gipfel auf 1700m erreicht haben. Eine fantastische Strecke und eine grandiose Aussicht! Enduro pur!

 


 

 

Dann wurde es anstrengender mit einer nicht enden wollenden Abfahrt uber eine Almwiese. Mir (Tom) kam's vor wie über eine Stiege mit hohen Stufen und das auch noch rutschig. Meine extrem ausgebildete Armmuskulatur hatte die letzten paar Jahre nie soviel zu tun!

 

 

 

 

 

Aber irgendwann waren wir ja wieder unten. Aber nur um uns gleich danach einen richtig steilen Serpentinen-Eselsteig raufzuschinden!

Laut unserem Guide der zweitleichteste Weg da rauf, alle anderen sind viel schwieriger - wir wollen's gar nicht so genau wissen!


 

 

 

 


 

 

 

 

Oben wurden wir dann wieder mit einer wunderschönen Almlandschaft belohnt.

Dann ging's runter ins nächste Tal zum verdienten Mittagessen (ca. 15Uhr).

Den letzten schwierigen Anstieg im Wald hab' ich mir dann erspart und bin am Asphalt in's Quartier gefahren - was in Rumänien auch interessant sein kann!

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag:

 

 

Peter hat eine Galionsfigur für sein Schlachtschiff entdeckt, aber dann aus unbekannten Gründen doch nicht montiert.

 

 

 

 

Immer wieder Auf- und Abfahrten und Almlandschaften, von denen man zu Hause nur träumen kann, und nochdazu völlig legel zu befahren. Die Senner, Forstarbeiter, Bauern, usw. freuen sich sogar noch und winken einem freundlich zu.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vierter Tag:

 

 

Heute ist der Ruhetag, den wir wegen der Wettervorhersage um einen Tag verschoben haben. Was eine sehr gute Entscheidung war, denn letzte Nacht hat es geregnet, und wenn dieser Boden nass ist, geht eigentlich fast gar nichts mehr.

So nutzten wir den Tag für eine Stadtbesichtigung und genossen das rumänische Essen.

 

 

 

 

 

 

Natürlich mußten wir noch Grundnahrungsmittel besorgen, die hier allerdings nicht sehr lange halten !?!

 


 

 

Die Garagebparty-Erfahrung von daheim war hier äußerst hilfreich - nur, um mal klarzustellen, daß das nicht sinnlos ist!  ;-)

 

 

 

 

 

Fünfter Tag:

 

 

Nach dem sehr entspannten Ruhetag waren wir heute wieder gefordert. Nach -4°C in der Nacht und einer tiefen Schneefallgrenze hatten wir vormittag noch "erfrischende Temperaturen". Bei diesen Verhältnissen wurde uns aber schnell wieder warm.

 


 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag hatten wir dann wieder herrliches Herbstwetter.

Nach einer unfreiwilligen Grätsche, die schon nahe am Spagat war, war das Fahren für mich dann nicht mehr so angenehm und wir wollten einen einfachen Weg zu einem "Steilhang-Spielplatz" fahren.

Weil mir auf die schnelle "Hillclimb" nicht einfiel, half mir Fred mit seinem inzwischen perfekten "Guide-Englisch" weiter:  "An easy way to the aufi - owi".

Männermäßig kurz ausgedrückt halt!

Hat genügt - gestartet - gefahren und am Hang gespielt - fertig!



 

 

Abschlusstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Transilvania Enduro Tours Link

 

 


 



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t.hoermann@mark.at (Thomas Hörmann) Berichte 2010 Sun, 24 Oct 2010 17:59:40 +0000
Abschlußausfahrt 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/209-abschlussausfahrt-2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/209-abschlussausfahrt-2010  

 

Nachdem wir die Abschlußausfahrt wetterbedingt verschieben mussten, wurde nun am Wochenende im Clublokal der Sonntag als Termin auserkoren, und wettermäßig hätten wir´s nicht besser treffen können.

 

Um halb zehn war Treffpunkt, und auch wenn´s kaum zu glauben ist – ich war um 9.15Uhr der erste! (OK, Pez war mit Karin in Deutschland bei der Agility-WM und ich hab mir gedacht, den Frühstückstoast krieg ich auch auf der MOL. Aber egal – erster! )

 

Außerdem kamen noch Mirx und Sy, Peter K., Jones, Hoerms, Robert P, Nutzi, Egon (Gast), Gampi und Caroline.

 

Um 10.10Uhr ging´s dann bei Sonnenschein zuerst nach Schladming, wo noch die „Helfrieds“ (Helga und Wilfried) dazu kamen. Ab jetzt waren wir elf Mitglieder mit neun Motorrädern und außerdem noch „Gastfahrer Egon“, der Nachbar von Nutzi mit genau der gleichen Guzzi (Sorry, dem Nutzi sei Guzzi hat eine Auspuffdichtung weniger, aber sonst sind sie gleich).

 

Mirx führte uns über Bischofshofen, Dienten am Hochkönig, Saalfelden am Steinernen Meer und Lofer zum „Motzenwirt in Ristfeucht“ (gewisse Buchstabenveränderungen ließen nicht lange auf sich warten), wo wir in einem schönen Gastgarten gutes Essen und eine nette Bedienung genossen haben. Da wurden dann auch die einzigen Fotos der Ausfahrt gemacht -  Gonzo, unser „Vereinspaparazzi“ war ja leider nicht mit, weil er noch gegen die Auswirkungen seiner Türkei – Reise kämpft. Aber wahrscheinlich hätte er auch keine Kamera dabei gehabt, weil er den Platz für´s WC.Papier gebraucht hätte. ;-)

 

Danach ging´s über Bad Reichenhall, Salzburg und Hallein durch´s Wiestal nach Sankt Gilgen und über Bad Ischl nach Bad Goisern zu einer kleinen Kaffeepause.

Da die meisten von uns verschiedene Ziele hatten und es inzwischen schon fast 18Uhr war, haben sich ein paar von uns gleich in Bad Goisern verabschiedet.

Am restlichen Heimweg haben wir die Gruppe dann durch „unterschiedliche Auffassung von angemessener Reisegeschwindigkeit“ weiter gespalten.

Das „Abschlußheizerl“, das sich ein paar von uns heimlich wünschten, wurde also auch noch erfüllt.

 

Dabei hat sich herausgestellt, dass der Heidenau K60 Scout nicht nur eine extreme Kilometerleistung hat, sondern auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten keine Schwächen zeigt. (Klingt jetzt wie abgeschrieben, ist aber so).

Die beiden GS-Fahrer, die das bestätigen können, werden hier natürlich auch nicht namentlich genannt.

 

Apropos GS: Diesmal waren schon vier GS dabei !!  Wo soll das noch hinführen?!?  ;-))

 




Kommentar von Christian: 

Nachdem wir über die Ausfahrt nicht unterrichtet wurden und auch auf der Homepage nichts zu finden war, bildete sich unwissentlich eine kleine Splittergruppe.
Peter (P.), Susanne und ich sind über den Pass Gschütt, Hallein auf die Rossfeld-Panoramastraße in Bayern.
Retour gings den gleichen Weg (zur fast selben Zeit) den der Club fuhr.
Anschließend noch kurz ins Kino-Cafe wo dann auch noch Lüfti auftauchte.

 

Also waren eigentlich sechs GS plus eine HP2 unterwegs ;-)

 

 

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t.hoermann@mark.at (Thomas Hörmann) Berichte 2010 Mon, 04 Oct 2010 07:27:38 +0000
Reisetagebuch Türkei 2010 https://www.mcf-liezen.at/index.php/tourenberichte/gonzo https://www.mcf-liezen.at/index.php/tourenberichte/gonzo  

 Reisetagebuch Türkei  von 17.09 - 02.10

 

 

Ziel der Reise ist das Kraftwerk Birecik in der Türkei 

 


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 wo unser MCF´ler Max   (Markus Wöhry)

 

 

 

 

''extrem schwer'' sein Geld verdient.

 


 

Ich werde gemeinsam mit Moni und Christian dieses Reisetagebuch führen.

 

Die beiden werden immer wissen, wo ich mich aufhalte und meine Koordinaten und Berichte zeitversetzt auf dieser Seite eintragen.

( ''Danke schon mal  für den Aufwand'' ) 

 


 

Heute ist es soweit, daß Aberteuer  "Türkei Tour" kann beginnen. Meine KTM 990 Adventure hat einen neuen  K60 Scout von Heidenau bekommen, der  auf den nächsten 8000km zeigen kann, ob er den Spagat zwischen Asphalt, Schotter und Kilometerleistung schafft.

 

Im Motorschutz sind Reserveschläuche Montiereisen und Flickzeug untergebracht und für den Notfall  habe ich noch 5l Benzin und 5l Wasser dabei.

 

Die Vorbereitungen sind also zu Ende und eigentlich kann es jetzt losgehen. Ich freue mich auf eine schöne abenteuerliche Reise in die Türkei,  wo mich Max (Markus Wöhry) bald  erwartet.

 

 

17.09.2010 / 14 Uhr  /   N47 34.063 E14 14.511    Der Wettergott zeigt sich heute nicht gnädig und beschert mir ein richtiges ``Sauwetter`` bei meiner Abfahrt.

 


 

 17.09.2010/ 19Uhr 10 /   N46 54.440E017 24.219  Bin bei Rolli im MX Camp, 360km abwechselnd Regen und trocken. LG Gonzo


 

18.09.2010/ 15Uhr 12 /   N46 10.177 E020 45.084  Danke an Roli, Kerstin und Murki für das gratis  Camp mit Frühstück.

  Bob Pudor (Murki) Enduro und Cross-Country Staatsmeister

 


 

18.09.2010/ 19Uhr 45 /   N45 41.391 E022 59.422    Nach 620km habe ich mein Ziel nicht erreicht, es wird so schnell finster.Aber morgen gehts hinauf auf die Karpaten


 

19.09.02010/ 09Uhr 59 /   N45 20.648 E023 39.530   Bin auf der Transalpina auf 2142m. In der Nacht hat es geregnet, aber jetzt scheint die Sonne.

 

  

 Die schöne Schotterstrasse ''Transalpina'' wird derzeit zuasphaltiert. Dürfte hier die letzte Tour auf Schotter gewesen sein.

 


 

19.09.2010/ 14Uhr 28 /   N43 46.519 E024 32.417    Jetzt bin ich an der Donau, das Wetter ist super,heute wird mein Zelt trocken.

 

 

 

  Die Donau ist der Grenzfluss zwischen Rumänien und Bulgarien.

 



19.09.2010/ 18Uhr /    N43 45.552 E026 02.621   Heute hab ich einen super freundlichen, rumänischen Polizisten nach dem Weg gefragt, der mir angeboten hat ihm hinterher zu fahren. Nach 530km bin ich jetzt in Bulgarien und koche mir Spaghetti. Morgen gehts ab in die Türkei.

 



20.09.2010/ 19Uhr/   N40 17.728 E026 31.687   Musste eine ganze Stunde lang auf mein Visum in der Türkei warten, da ich von einem zum nächsten "Stempel" geschickt wurde.

 

Bin jetzt auf einem kleinen Campingplatz, aber der einzige Camper ;D
Morgen gehts wieder weiter!

 


 

21.09.2010/ 19Uhr21/   N38 47.837 E030 25.933  Heute war ein super Tag, bin 570km gefahren und erstaunt über die guten Straßen. Zum Max habe ich noch 1000km.

 


 

22.09.2010/ 12Uhr / N38 45.048 E033 04.579  Bin am Tüz Gölü, zweitgrößter Binnensee (Salzsee). Mit 32,9 % Salzanteil ist er einer der salzhaltigsten Seen der Welt. 70 % des konsumierten Salzes der Türkei stammen von hier.

 

 



 22.09.2010/ 15Uhr / N38 37.676 E034 43.008   Bin in Kappadokien. Super schön hier!

 

  

 



 22.09.2010 / 18Uh / N38 32.321 036 27.298  Bin auf 1890m und fahre heute noch zum Max. Es sind nur mehr 270 km.

 

 



 22.09.2010 / 19Uhr11 /  N38 23.966 E036 27.401  Muss leider aufgeben, nach 50 000km hat sich die Lampe bei der KTM verabschiedet und es ist ''Stockdunkel''. Fahre morgen weiter.

 

 


 

 

23.09.2010 / 10Uhr30  N37 03.966 E037 54.220  Nach 3700km am Ziel.

 

 

  

 

Die Menschen in der Türkei sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit. Beim tanken wurde ich auf  Tee eingeladen, die Wasserflasche gratis aufgefüllt und sogar meine Cola-Dose hat ein freundicher Herr einfach mitbezahlt . 

Ich bleibe bis Sonntag bei Max und dann geht´s wieder Richtung Heimat.

 

Mit meinem K60 Scout von Heidenau kein Problem, die 3700km auf endlos langen geraden Strassen  hat er wie nichts weggesteckt. 

 

 

 


 

 

24.09.2010 / Bei der Besichtigung vom Kraftwerk konnte ich mit Max bis ins Herz eines Generators eindringen.

 

  

 

anschließend war etwas relaxen angesagt.

 

  

 


 25.09.2010 /

Heute machen wir einen Ausflug nach Şanlıurfa 

 

  

 

Şanlıurfa ist die fünftheiligste Stadt des Islam. Hier sollen die Propheten Abraham und Ijob gelebt haben. Entsprechend islamischer Tradition wurde hier Abraham geboren.

 

Anschließend ein Besuch am Türkischen Bazar

 

  

 

Ich bedanke mich recht herzlich für die zahlreichen Geburtstags SMS die ich von euch bekommen habe. Wenn ich wieder zu Hause bin, wird natürlich eine Lokalrunde im Clubhaus fällig.

 

Heute bin ich noch bei Max und seinen Kollegen zu einer Grillerei eingeladen.

 

Liebe Grüße an alle  Gonzo

 


 

26.09.2010 / Nach 3 Tagen Türkischer Völlerei, hat mein Magen-Darm-Trakt verlangen nach der Reiseapotheke.

 

 

 So diente der heutigeTag der Entspannung und Erholung am Pool.

 

 

Max hat mir angeboten, wenn ich mich um seinen Rasen kümmere, kann ich noch ein paar Wochen ''All Inclusive'' hier bleiben und den Pool bewachen.

 

 

 

 Mache ich natürlich nicht, ich will ja meine Familie bald wiedersehen.

 

Also morgen mit Max aufstehen und ab gehts wieder Richtung Heimat. Entlang der Türkischen Küste bis Antalya, dann ins Landesinnere nach Pamukkale zu den schneeweißen Sinterterassen. In Canakkale werde ich wieder mit der Fähre von Asien nach Europa einreisen. Wenn ich dort bin werde ich entscheiden ob ich die Route durch Griechenland, Albanien, Montenegro und Kroatien nach Hause nehme.

 

 


 

 

27.09.2010/  12Uhr26   N36 27.010 E034 07.226  Ich fahre auf der wunderschönen Küstenstraße, es ist heiß und endlich wieder Kurven ;D



 

27.09.2010/ 18Uhr20    N36 24.220 E032 10.474  Beim 1. Tanken hat mir einer die letzten 5l Sprit seiner Tankstelle verkauft, die KTM hatte danach Schluckauf. Jetzt ist wieder alles ok, bin auf einem Campingplatz.

 

 


 

 

28.09.2010/ 13Uhr13  N37 55.155 E029 07.252    Jetzt bin ich in Pamukkale, aber zum Wandern ist es hier zu heiß.

 

  

 


 

 

28.09.2010/ 19Uhr10  N39 05.211 E026 53.053    750km liegen hinter mir. Heute ist die letzte Nacht in Asien am Campingplatz, noch 200km bis zur Grenze.

 

  

 


 

 

29.09.2010/ 13Uhr05   N40 56.723 E026 18.548   Habe die Grenze ohne Probleme hinter mich gebracht und fahre Richtung Albanien weiter.

 

 

 


 

29.09.2010/ 19Uhr09   N40 48.132 E021 50.761  Wir zwei haben heute in Griechenland eine warme Dusche abbekommen. Die "KATI" ist sauber, nur ich bin noch staubig ;D

 

 

 


 

30.09.2010/ 09Uhr10   N40 37.382 E021 02.907   Bin in Albanien, alles ok. Fahre wieder ans Meer nach Montenegro.

 

 


 

30.09.2010/ 16Uhr48  N42 20.816 E019 19.978  Bin in Montenegro, Rest später.

 

 

 


 

 

30.09.2010/ 18Uhr51  N42 11.894 E018 57.963

Heute 560 km davon 360 km mit einer Tankfüllung, das heißt, von der letzten Tankstelle in Griechenland bis zur ersten in Montenegro. Albanien ist viel besser als sein Ruf. Schöne Passstraßen in den Bergen , am Land gibt's leider nur 50 kmh und viel Polizei.

 

 

Mitten in der Hauptstadt Tirana, das zweite Mal das Abblendlicht defekt, dürfte ein Folgeschaden vom ersten Birnentausch sein ( Stecker verschmort) . Aber auch die Albaner sind sehr hilfsbereit, alles wieder ok.

 

 

 


 

 

01.09.2010/ 19Uhr18  N44 54.881 E014 54.809

Hab 630 km geile Küstenstraße hinter mir, bin jetzt auf einem Campingplatz und gehe trotz Spritzgack (Durchfall) richtig gut Essen.

 

  

 

 


 

 02.10.2010/ 15Uhr  N47 34.063 E014 14.511

 

Das Abenteuer Türkei Tour ist vorbei. Ich bin durch 10 Länder, 7652 km  gereist und habe nur positive Erfahrungen mit den Menschen dort gemacht.

Die ganze Tour gab es technisch außer den 2 Birnen nicht´s zu beklagen,Tanken, Öl kontrolieren und Kette einsprühen.

 

 

Mit meinem Reifen könnte ich noch ans Nordkap und zurück fahren. Für mich die erste Wahl bei so einer Reise.

Nach 7652 km sind hinten von 14mm noch 9mm und vorne von 6mm noch 5mm vorhanden.

 

 

Fotos der gesamten Tour gibts bald in unserer Fotogalerie

 

Hier ist die gesamte Tour in Google Maps

 

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Danke noch einmal an Max und seinen Arbeitskollegen für die schönenTage bei Euch. Vielleicht hat ja jemand Lust bekommen, den einsamen Max im wilden Kurdistan zu besuchen.


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herwig.bergant@mcf-liezen.at (Herwig Bergant) Berichte 2010 Sat, 11 Sep 2010 10:22:24 +0000
21. - 22.08. Ausfahrt Klöch https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/202-21-2208-ausfahrt-kloech https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/202-21-2208-ausfahrt-kloech TourKlöch 21. – 22.08.2010Gefahrene Kilometer620 kmTeilnehmer

18 Bikes, 23 Personen

Mirx + Sy, Gonzo + Moni, Christian + Susanne, Fred + Margit, Didi + Regina, Robs + Doris, Harry + Martina, Tom + Pez, Robert P. + Renate (Gast), Bodi (tw.), Hörms, Nutzi, Gampi (tw.) Hermann Schrefler (Gast)

Nächtigung

Radhotel Schischek, Oberpurkla

Gasthof Wagner, Halbenrain

Pension Zweidick, Klöch

Besondere Lokale

Buschenschank Kurz***- gute Jause, witzige Bedienung, kein „Pem-Beern“

Gasthof Hanswirt, Turnau****- sehr gute Küche, schnell, extrem freundlich

 

 

 

Auch heuer haben sich wieder über 20 MCFler zusammengefunden, um die Tour in die Weingegend anzutreten. Wenn man sich die Teilnehmerzahl im Gegensatz zu anderen Ausfahrten anschaut, sollten wir uns vielleicht überlegen, öfters als Zielgebiet Weingegenden und Brauereien auszusuchen….. 

 

Robs wollte sichergehen, dass er nicht zu viel Geld in der Buschenschank ausgibt und hat daher gleich vor der Abfahrt, dem netten Polizisten, der gegenüber der MOL Stellung bezogen hatte, Euro 70,00 zum Aufbewahren gegeben. Und er wollte auch die VTR schonen und hat sie nach kurzer Rücksprache mit dem netten Polizisten wieder in die Garage gebracht. Stattdessen durfte dann die kleine SLR von Doris mit.  

 

Hiermit auch noch einmal offizielle Gratulation an unsere frischgebackene Bikerin Doris!! 

 

Um 10 Uhr ging´s dann los von der MOL in Liezen über den Triebener Tauern und das Gaberl auf die Pack, wo wir am Packer Stausee schon Tische für´s Mittagessen reserviert hatten. Frisch gestärkt, führte die Tour dann weiter über die Soboth bis in die Weingegend, wo wir uns dann entlang der slowenischen Grenze bis nach Klöch geschlängelt haben. 

 

Dort erfolgte die Aufteilung in unsere 3 Quartiere und um 19,30 Uhr war es dann soweit – Treffpunkt in der Buschenschank Kurz am Klöcherberg. Es war eine sehr gemütliche Buschenschank mit guter Jause und sehr gutem Wein und vor allem……sehr guter Unterhaltung! Mit ein paar frechen Anmerkungen als Auftakt, hat es unser Nutzi gleich von Beginn an, direkt ins Herz unserer Kellnerin geschafft und der Schlagabtausch zwischen den beiden war von allergrößtem Unterhaltungswert für die ganze Runde ;o))) 

 

Die Schnapserl nach dem Essen waren wirklich köstlich, auch wenn es nur Zwetschken, Weichsel, Brombeeren gegeben hat. Nutzi wollte unbedingt „Pem-Beern“, aber nicht mal auf Nachfrage in der Küche, konnte (oder wollte) man ihm hier helfen..... 

 

Der Wein floss in Strömen, denn wir mussten aufgrund der frühzeitigen Sperrstunde in der Buschenschank natürlich umso schneller trinken, dass sich das auch alles ausgeht!! Wir haben zwar von der Wirtin eine Verlängerung genehmigt bekommen, aber nachdem unser Nutzi von seiner persönlichen Lieblingskellnerin als Grufti bezeichnet worden war, wollte er nur mehr heim……da half auch das „Trostbussi“ von der Frau Wirtin nix mehr ;o)))) 

 

Mit dem Taxi ging es dann um ca. 23 Uhr wieder zurück zu den Quartieren und da und dort wurde natürlich noch ein wenig nachgesessen und –getrunken. 

 

Am Sonntagmorgen um 10,15 Uhr haben wir uns alle frisch und munter (manche mehr, manche weniger) am Klöcher Hauptplatz getroffen. Die Heimfahrt führte uns dann durch die Weinberge in Richtung Birkfeld, über´s Alpl und schließlich nach Turnau zum Hanswirt. 

 

Dem Hanswirt gebührt jetzt ein eigener Absatz, denn das war wirklich ein Super-Gasthaus. Sehr schnelle und freundliche Bedienung, sehr gute und auch flexible Küche (auch die Extrawünsche von Susanne und mir wurden problemlos erfüllt)! Da werden wir bei der einen oder anderen Ausfahrt sicher wieder vorbeischauen!! 

 

Nach dem köstlichen Mahl flogen die Bikes förmlich von selber über den Seebergsattel und dann weiter in Richtung Gusswerk, Wildalpen. 

 

In Großreifling haben wir doch tatsächlich den netten Polizisten wiedergetroffen, der seit Samstag morgen die Euro 70,00 für Robs aufbewahrt hat…..aber er wollte sie einfach nicht mehr hergeben……von wegen „Freund und Helfer“!! 

 

Über´s Erb und den Buchauersattel haben wir die letzten Kurverln gezogen und sind dann über Admont in Richtung Liezen auf ein Abschlussgetränk ins Kino-Cafè gecruist. 

 

War eine überaus gelungene Ausfahrt – ein großes Lob der Streckenführung und dem Frontman (= Christian O. und Gonzo). Ich denke, wenn wir nächstes Jahr wieder zur Ausfahrt in die Weingegend aufrufen, wird die Teilnehmerzahl entsprechend groß sein ;o))

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 23 Aug 2010 14:56:06 +0000
09. - 13.07. Stella Alpina https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/200-09-1307-stella-alpina https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/200-09-1307-stella-alpina  Am Freitag um 8 Uhr waren wir bereit zum Aufbruch für unseren „Gewalttrip“ zum fast 1.000 km entfernten Motorradtreffen in Bardonecchia – dem höchstgelegenen Motorradtreffen Europas – das Stella Alpina. 4 tapfere Mitstreiter haben sich zusammengefunden – Gonzo, der Initiator, Peter, der die neue BMW mal ordentlich über den Schotter prügeln wollte, Tom, damit er wenigstens mit der großen KTM zum Crossen kommt, wenn er schon für die Kleine nie Zeit hat und meine Wenigkeit, damit auch die Frauenpower vom MCF erhalten bleibt. 

 

Vor dem Start schon der erste Rückschlag – die EFI unseres Initiators bockt und nach einer Stunde Warten und Hoffen leider die Meldung – die EFI ist krank und Gonzo kann nicht mit. Also starten wir zu dritt in Richtung Süden los…..und Gonzo in Richtung Rottenmanner Kirtag, zum Standl mit dem kühlen Bier ;o)  Während wir in den 5 Tagen mit der extremen Hitze gekämpft haben, kam uns mehrmals der Verdacht, dass sich der liebe Gonzo den Wetterbericht ganz genau angeschaut hatte und dann lieber zu kühlem Bier und Badehose griff, als zur Motorraddress…. (Scherzerl) 

 

Über Radstädter Tauern und Katschberg ging´s Richtung Lienz, dann weiter über Sillian durchs Pustertal Richtung Sterzing  und über den Jaufenpass und das Stilfserjoch zu unserer ersten Nächtigungsstation in Bormio.  

 

Am nächsten Morgen gings früh weiter und entlang des Como-Sees auf die Autobahn in Richtung Mailand, Turin und schließlich nach Bardonecchia. Im Ort haben wir uns dann noch mit Proviant und Heinekens versorgt und schließlich den schottrigen Anstieg zum Rifugio Scarfiotti und zu den Almwiesen, wo das Stella Alpina stattfindet, in Angriff genommen. Nach der Megahitze, die wir in den letzten beiden Tagen hatten, waren uns die kühlenden Regentropfen und die Wolken gar nicht unangenehm. Es waren ca. 1.000 Biker aus Italien, Frankreich, England, Österreich, Schweiz, etc. beim Stella Alpina vertreten und man konnte die abenteuerlichsten Bikekonstruktionen bewundern.   

 

Nach Zeltaufbau und einer gscheiten Jause haben sich Peter und Tom dann aufgemacht, um den MSV zu suchen, der mit einem Mann – Peter Beck – am Stella Alpina vertreten war. Der hatte netterweise für uns MCF-Kollegen ein Fasserl Rotwein in Frankreich mitgenommen und dem musste auch ordentlich zugesprochen werden, da man dieses Fass, einmal geöffnet, ja nicht mehr transportieren kann. Unvorhersehbare Gleichgewichtsstörungen und die Tatsache, dass irgendjemand hinterhältigerweise die Almwiese unter Peter Bs. Beinen einfach weggezogen hat, sorgten dafür, dass unser Peter K. beweisen konnte, dass er nicht nur ein super Tischler, sondern auch ein begnadeter Sanitäter ist….. 

 

Am nächsten Morgen waren dann die MacGyverKünste von Tom gefragt, da die Brille unseres MSV-Kollegen zerbrochen war und er ohne Brille natürlich nicht fahren konnte. Da im Teamwork immer alles besser geht, hat Peter den fehlenden Brillensplitter im hohen Gras gefunden, Tom hat repariert und Peter Beck konnte wieder was sehen – Happy End! (und mein Beitrag am Teamwork ist die Niederschrift des Ereignisses für die Nachwelt ;o)))) 

 

Nach der Auffahrt Richtung Sommelier-Gipfel, der uns wieder 3 Kehren vor dem Ziel durch den Schnee verwehrt blieb, sind wir am Nachmittag in Richtung Italien aufgebrochen. Über den Mont Cenis, den Col de l’Iseran ging´s nach Val d’isere auf einen köstlichen, aber sauteuren Kaffee und schließlich über den kl. St. Bernhard nach La Thuile in Italien. Hier mussten wir erst mal unseren Zimmervermieter überzeugen, dass sich Peter nicht in das Zimmer zu 2 schwedischen Motorradfahrern legen konnte, nur weil die grade beim Essen waren ;o))) 

 

Über den gr. St. Bernhard kamen wir Montag dann in die Schweiz und durch das Valle d’or an Sion, Sierre, Brig, etc. vorbei, endlich über den Furka- und den Oberalppass. Für die sicherlich schöne Landschaft des Wallis hatten wir keine Augen, da wir nur damit beschäftigt waren uns bei konstanten 80 km/h und ständigen Überholverboten die Schweißperlen aus den Augen zu wischen – es hatte immerhin 38°C. Wir haben es dann bis kurz vor Davos geschafft, wo ein heftiges Gewitter niederging, bei dem wir aber schon schön warm und trocken in unserem Campingheim saßen und Peter den Mitarbeitern dort einen ordentlichen Sprachkurs für’s Steirische gegeben hat ;o)) 

 

Am Dienstag haben wir uns dann von Davos über Landeck wieder nach Österreich und endgültig in Richtung Heimat aufgemacht. Nach einem temperaturmäßig relativ angenehmen Vormittag, hat uns am Nachmittag wieder die Hitze eingeholt und schön durchgebraten sind wir schließlich über den Gerlospaß, Wagrain und die Fageralm wieder heimgekehrt. 

 

Es war eine schöne Tour, in 5 Tagen ca. 2.400 km, aber wir 3 sind einer Meinung, dass es ruhig um mindestens 10 – 15°C kühler sein hätte können …..jawohl, auch ich, die verfrorene Pez!!

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 15 Aug 2010 11:27:52 +0000
06. - 08.08. Bike and Music Weekend Geiselwind https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/199-06-0808-bike-and-music-weekend-geiselwind https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/199-06-0808-bike-and-music-weekend-geiselwind  

 Weil es voriges Jahr so cool war, mussten wir heuer unbedingt wieder hin und so sind wir am Freitag 6 Mann und 2 Frau hoch – arbeitszeitbedingt immer in 2-er Gruppen (Peter K. & Geri N., Gonzo & Bodi, Patrick M. & Sonja N., Tom & Pez) – aufgebrochen und haben uns schließlich um 22 Uhr alle am Geiselwinder Eventgelände eingefunden. 

 

Bei der Anreise hat es jede der 2-er Gruppen mit Regen und Stau erwischt, obwohl wir zu den unterschiedlichsten Zeiten gefahren sind. Da wir aber harte Kerls und auch Mädels sind, war es uns das wert ;o) 

 

Am Freitagabend wurden am Eventgelände hauptsächlich die Essensstände und die Musikbühnen erforscht und wir haben gleich zu Beginn unseren „Illy Dean“ wiedergetroffen, den Kunstflugtaubenzüchter, den wir voriges Jahr kennengelernt haben und der uns einen selbstgemachten Leberkäse gesponsert hatte. Heuer gab´s zwar keinen Leberkäse, aber wir haben uns trotzdem gefreut, ihn unter ca. 30.000 Leuten entdeckt zu haben. 

 

Am Samstagmorgen wurden wir nicht nur von blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein geweckt, sondern zuerst von den 3 mehr oder weniger lieblichen Stimmen von Peter K., Geri N. und Patrick M. Sie hatten einen deutschen Freund – den Thorsten mit den Borsten – zum Trinken, Reden, Grillen und Singen gefunden. Um ca. 5,30 Uhr ging das Theater los und wir hätten nicht mehr weiterschlafen können, wenn Sonja die Jungs dann nicht doch noch in den Schlaf gesungen hätte ;o) 

 

Bei schönstem Wetter wurde dann das Eventgelände ausgiebig besichtigt und die Ami-Schlitten, die verschiedensten Bikes, die Showmeile mit sämtlichen Stunts und Dragsterrennen und natürlich auch die Verkaufsstände besucht. Manche haben aber auch den Großteil des Tages zum Schlafen genutzt, weil einfach die Nacht sooooo lang war….. ;o) 

 

Bei den Stuntfahrern hat eine blonde Barbie mit pinkem Bike und pinkem Outfit (und Silikonmöpsen) die Jungs ordentlich aufgemischt, denn sie hatte wirklich was drauf. Ein weiteres Highlight war der „Wet-T-Shirt-Contest“ …..siehe Fotos in der Galerie….offensichtlich durfte man da erst ab einer gewissen Gewichtsklasse und ab der Vollendung des 50sten Lebensjahrs mitmachen ;0) ….aber dafür waren die Damen übermotiviert!! 

 

Am Abend haben wir dann noch eine Bikergruppe aus Opferpfalz bzw. Franken kennengelernt, die wirklich cool drauf waren und wir haben gegenseitige Besuche vereinbart – siehe dazu Gruppenfoto. Wer ein Tattoo braucht, kann sich dann direkt vor Ort an Großmeister Harry wenden – man erkennt ihn gleich auf den Fotos… 

 

Am Sonntagmorgen hat es zwar schon wieder leicht geregnet, aber Petrus hatte Mitleid mit uns und abgesehen von einer kurzen Strecke sind wir trocken heimgekommen. Ein kurzer Zwischenstopp in Bad Schallerbach zum Mittagessen und ein Abschiedsgetränk im Kinocafé waren ein schöner Abschluss für das immer wieder geile „Bike and Music Weekend“ in Geiselwind.

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 15 Aug 2010 09:16:15 +0000
22. - 24.05.2010 Novigrad https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/186-22-24052010-novigrad https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/186-22-24052010-novigrad Das Wetter hat heuer schon die ersten 3 Ausfahrten bestimmt und auch bei dieser Ausfahrt, die wir eigentlich nach Tschechien geplant hatten, mussten wir aufgrund der schlechten Wettersituation im Norden mal wieder umplanen. 

 

Donnerstag abend hatte Christian für uns eine Alternativroute nach Rovinj geplant, die Teilnehmer der Ausfahrt standen mit Christian, Susanne, Moni, Gonzo, Tom und Pez auch schon fest und dann hat´s uns nochmals erwischt. In Rovinj fand „Springbreak“ statt, ein Event für zehntausende Teenager aus ganz Europa – und da wir doch nicht mehr ganz als Teenies durchgehen (zumindest die Männer nicht ;o)) – haben wir Freitag abend im Clubhaus nochmals eine Umplanung gemacht. Zielort neu: NOVIGRAD 

 

Am Samstag um ca. 9,30 Uhr (=9 Uhr in Susanne-Christian-Tom-Pez-Zeit ;o)) sind wir bei Regen auf der Shell in Rottenmann aufgebrochen und Richtung Triebener Tauern gefahren. Und weil diesmal gleich 3 Engerln mit waren, hat es auch schon in St. Georgen zu regnen aufgehört. 

 

Unser Navigator bei dieser Ausfahrt war Christian und wir haben einstimmig festgestellt, dass ihm ein „Ausgezeichnet“ für seine Streckenführung verliehen werden muss! Bereits in Kärnten haben wir unbekannte, aber sehr schön zu fahrende, kleine Straßerln kennengelernt. In Klagenfurt gab´s einen kurzen Kaffee-Burger-Zwischenstopp beim Mac und frisch gestärkt sind wir dann über den Loiblpass gecruist und haben unsere „Slowenien-Entdeckungstour“ gestartet. 

 

Die Straßerln wurden kleiner und schmaler, gingen in Schotter über, bis schließlich von Eichkatzerln über Reh und Gemse die Wege kreuzten. Und da wurde uns klar, warum auch die Susanne auf eine Enduro gewechselt hat…..  

 

Schließlich erreichten wir einen „Wald- und Wiesen-Grenzübergang“ mitten in der slowenisch-kroatischen Pampa und hatten den ersten (und einzigen) Rückschlag auf unserer Route: Man ließ uns nicht drüber, da es sich nur um einen nationalen Grenzübergang für Slowenen und Kroaten handelte. Also wieder retour und eine andere Alternative suchen….die glaubten wir zu haben, als uns ein Einheimischer eine Straße entlang schickte, auf der wir „quasi ohne Grenze und ohne Polizei“ überqueren könnten. Das Unternehmen endete schließlich mitten in einem Bauernhof mit extrem rutschigem Boden, wo wir wenden und endgültig eine größere Straße suchen mussten. Böse Zungen behaupten, dass uns der Christian extra dorthin geführt hat, damit die Susanne und ich ein extrem anstrengendes, hochtechnisches Wendemanöver durchführen mussten ;o)) 

 

Schließlich haben wir es doch geschafft, sind unter Benutzung von größeren Straßen dann doch noch nach Kroatien eingereist und haben mit viel Glück in Novigrad gleich auf Anhieb eine Bleibe gefunden. Mit einem ausgiebigen Abendspaziergang, einer großen Pizza und ein paar Bieren hat der erste Abend einen gemütlichen Abschluss gefunden. 

 

Am Sonntag war der Tag der Sonne, des Relaxens, des Badens (nur Susanne – die Harte), des Biertrinkens (Tom, Gonzo und Christian), des Shoppens (Moni, Pez und Susanne….und auch Gonzo) und schließlich des köstlichen Essens (alle) ….. und zwischendurch immer wieder hochsportliches Spazierengehen ;o) 

 

Montag früh sind wir superpünktlich (Gonzo-Zeit=Pez & Susanne-Zeit) um 9 Uhr abgefahren! Das muss hier schriftlich erwähnt werden!!

 

Und weil uns der Christian so schön runtergebracht hat, war er auch am Heimweg wieder unser Navigator….und es war wieder super! Slowenisch-Italienische-Grenzstraßerln mit Wahnsinnsaussicht ins Socca-Tal, Wasserfälle, Schotterwege, es war wieder alles dabei! 

 

Bei der Mittagspause in Bovec sind uns dann noch zufällig die Karin und der Miko über den Weg gelaufen, die grad eine Relaxing-Tour von Gamlitz über Tolmin nach Bovec machten und sich durch die steirischen und slowenischen Wein- und Wildschweinspezialitäten gekostet haben ;o) 

 

Übern Wurzenpass sind wir wieder nach Österreich und auf der Strecke zwischen Spittal und dem Katschberg hat uns dann unsere Eskorte in Empfang genommen. Jones, Robert & Doris und Robert Plank, die auch schon über 400 km unter den Rädern hatten (Triebener Tauern, Gaberl, Weinebene, Soboth, Kärnter Seen,....)  

 

Gemeinsam haben wir dann 8 Bikes und 10 Mann bzw. Frau hoch, die letzten Kilometer über den Katschberg und den Radstädter Tauern in Angriff genommen und uns dann noch ein Abschluss-Getränk im Kino-Cafe gegönnt und bei der Schlussbesprechung festgestellt, dass: 

  • es eine super gelungene Ausfahrt mit Top-Streckenführung (danke Christian!) war
  • wir wieder mal wunderschönes Wetter hatten (danke Engerl!)
  • und die Susanne mit dem neuen Bike keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr kennt und außerdem offiziell voll „Schotter-proofed“ ist ;o))))
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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Wed, 26 May 2010 20:08:00 +0000
13.05. - 16.05. Ausfahrt Gardasee https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/185-1305-1605-ausfahrt-gardasee https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/185-1305-1605-ausfahrt-gardasee Viele hat es nicht gegeben, die sich aufgrund der megaschlechten Wetterprognose für ganz Europa an diese Ausfahrt gewagt haben, aber nach dem Motto: „Wenn Englein reisen….“ hat sich der harte Kern an diese wettertechnische Herausforderung gemacht. 

 

Die 3 Vereins-Adventures (für nicht Insider: Gonzo, Tom und Pez) und der „Nutzi mit der Guzzi“ haben die Fahrt am 13.05. um 9,30 Uhr von der MOL in Liezen gestartet. Nachdem es in Wörschach zu regnen begann und fürchterlich verhangen und schwarz war, haben wir uns eigentlich mental auf 500 km Regenfahrt eingestellt, aber siehe da – ab Gröbming hat der Regen aufgehört und auch die Straße wurde immer trockener. Wir haben über Bischofshofen, Zell am See, Mittersill, Felbertauern die regenfreie Linie erwischt und sind schließlich genau passend zur Mittagspause um 13 Uhr in Lienz eingetroffen. Während wir uns im Brauhaus ein köstliches Mahl einverleibt haben, hat sich der Himmel so richtig ausgeschüttet und rechtzeitig zur Weiterfahrt gab´s schon wieder Sonnenschein. Richtung Gardasee wurde es auch immer wärmer, sonniger und blauer. 

 

 

Um ca. 18,30 Uhr hatten wir dann auch unser Quartier in Brenzone gefunden und nach einem Abendessen direkt am See – ja, im Gastgarten – auch wenn ihr das nicht glauben könnt!! – hat sich unser Robert dann zurückgezogen. Wir 3 Adventurer sind noch losgezogen und haben uns zu Fuß in die nächste Ortschaft aufgemacht, wo wir den Willi (unseren bayrischen Karaoke-Gaststar und Zauberer) und seine Baumi-Brothers getroffen haben, die ihre Bikes auch trotz schlechter Vorhersage zum Gardasee geritten haben. War, wie immer, witzig mit den Buben und nach Bier und Limoncello wollte uns der Kellner einfach nix mehr geben und Sperrstunde machen. Also sind wir halt wieder heim marschiert und haben tatsächlich insgesamt 6 km zurückgelegt – sooo sportlich sind halt nur die KTMer, dass sie nach einem ganzen Tag am Bike abends noch wandern ;o)) 

 

 

Am Freitag haben wir uns eine Runde zum Idro- und Iseosee mit eingebauter „Tre-Valli-Höhenstraße“ ausgesucht. Routenplan wäre gut gewesen, Wetter hat mitgespielt, schöne Kurverlstraßen, aber dann…..Tre-Valli-Straße gesperrt…..wieder mal der Schnee!! Aber wir haben sofort umgeplant – der Gonzo und sein Navi sind ja sehr flexibel – und wollten uns über eine andere Pass-Straße zum Iseo-See begeben. Leider hat dann aber eine richtig dicke Regenwand hinter den Bergen gelauert und wir mussten 10 Minuten unterstehen. Nachdem die Wetterlage in Richtung Berge eher schlecht als recht aussah, haben wir halt nochmals umgeplant und sind Richtung schönes Wetter zum Idro-See gefahren und durch das Val Toscolano am Valvestino-Stausee entlang wieder zu den Ufern des Gardasees zurückgekehrt. Blauer Himmel, Sonnenschein und eine Riesenpizza im Gastgarten in Torbole waren ein würdiger Ausklang für diesen schönen Tag. 

 

 

Samstag haben wir dann eine Tour gemacht, die ich vorgeschlagen habe…..die weibliche Intuition hat mich aussuchen lassen, denn tatsächlich kamen wir an einem Ort mit Markt vorbei und alle (nicht nur ich!!) haben geshoppt, was in den Tankrucksack ging (o.k., das war nur ich). Diese Strecke war eine Runde um den Monte Baldo über zahllose breite und schmale Straßen, bergauf und bergab, eine Höhenstraße entlang – und alle hatten eines gemeinsam – es waren wahre Kurvenorgien.  

 

 

Natürlich ging´s da mit dem Vice-Presi durch und nachdem er die Kamera montiert hatte, gab er sich mit dem Gonzo ein „Hoazerl“, das sich gewaschen hatte. Und dann, nachdem sich´s die Burschen derart besorgt hatten, dass unserem Nutzi ein wenig „schiach“ wurde, kam die traurige Erkenntnis, dass die Kamera nix aufgenommen hat und die Daheimgebliebenen jetzt leider filmtechnisch an dieser Kurvenorgie nicht teilnehmen können. 

 

Wieder im Tal angekommen, hat der Nutzi gleich die erste Kirche aufgesucht und ein Kerzerl angezündet (sooo arg war die Fahrt zwar auch nicht, aber….) und sich gleich mit den Heiligen fotografieren lassen (glaubt ihm aber trotzdem keiner, auch, wenn er mittendrin steht ;o)) Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen (danke Nutzi) kamen wir am späten Nachmittag wieder runter an den See und haben uns noch eine supergute Abschiedspizza und ein Eis gegönnt. Für mich gab´s Enten und Schwäne der Marke „superzutraulich“, wovon meine angeknabberten Finger ein Lied singen können. Aber sie waren alle soooo lieb – siehe Fotos. 

 

 

Sonntag morgen dann der Aufbruch nach Hause – wir haben uns für die schnellste Version – Autobahn – Silian – Lienz – Felbertauern – St. Johann – Wagrain – und heim – entschieden. Bis Lienz gab´s Sonnenschein, auf der Anfahrt zum Felbertauern hat sich dann der Himmel verdunkelt und oben hat es geschneit. Trotzdem hatten wir relativ viel Glück, denn auf dem Weg heim, hat es nur zwischen St. Johann und Wagrain geregnet, sonst war es einfach nur kalt! Da nützt auch die Griffheizung nicht mehr viel. 

 

 

Wir hatten 4 wunderschöne Tage mit coolen Strecken, gutem italienischen Essen, shoppen!!, lieben Schwänen – dafür haben wir die 2 – 3 kalten Stunden der Heimfahrt locker in Kauf genommen…..und die Frage, wer wohl das Englein war, das für das schöne Reisewetter verantwortlich war, die lässt sich wohl nur eindeutig beantworten………;o)   

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Wed, 19 May 2010 12:23:32 +0000
01. - 02.05. Italien - Slowenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/182-01-0205-italien-slowenien https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/182-01-0205-italien-slowenien  Aufgrund der Schlechtwetterprognose für den Westen haben wir unser geplantes Ziel, die Fullgas-Days im Zillertal, gegen eine Runde in den sonnigen Süden getauscht. 

 

6 Bikes und 8 MCFler - Helga & Willi, Gonzo & Moni, Manfred, Jones, Tom & Pez. Besonders haben wir uns drüber gefreut, dass auch unser vielbeschäftigter Manfred „Johnny Depp“ Dirninger sich endlich mal aus dem Geschäftsleben loseisen und die GS starten konnte. 

 

Um 9,30 Uhr gings los und wir zogen über den Triebener Tauern, Flattnitz, Feldkirchen Richtung Ossiacher See, wo wir uns auf Wunsch von Manfred-Johnny um Punkt 12 Uhr im Gasthaus Kasermandl mit einem kärnterischen Mahl gestärkt haben. Essen und Terrasse waren wunderbar, nur der Seeblick fehlte… 

 

Dann gings weiter über Tarvis nach Pontebba, wo wir uns wieder mal am Lanzenpass versuchten, diesmal auch bis zum höchsten Punkt kamen, aber dort wegen Schneefahrbahn doch wieder aufgeben mussten (siehe Fotos). Also weiter nach Resiuta und über den Sella Carnizza zum Passo Uccea von Italien nach Slowenien.  War ein super Streckerl, kurvenreich und kein Verkehr (vielleicht wegen dem Fahrverbot ;o)), aber dort hat uns dann unser „wenn Englein reisen…..“-Sprichwort völlig verlassen und wir haben eine ziemliche Dusche abbekommen. War aber nicht so schlimm, weil wir nur mehr ein paar Kilometer von unserem Ziel – Bovec – entfernt waren.  

 

Dort hat unser Johnny ein Hotel gecheckt, mit Trockenraum und allem drum und dran. Und so saßen wir schon eine Stunde später in der Laube der wunderbaren Pizzeria direkt gegenüber vom Hotel. Unser Kellner hieß laut eigenen Angaben „Seppi“ und ließ sich von Helga einfach nicht davon überzeugen, dass er doch eigentlich mehr wie ein „Karl“ ausschaut ;o)) Pizzen waren supergut – wenn mal jemand hinkommt – die „Tuna 3“ ist besonders zu empfehlen!! 

 

Am nächsten Morgen ging`s frisch gestärkt in Richtung Tolmin, vorbei am großen Wasserfall, entlang er türkisen Socca zum türkisen See. Dann über richtig geile, kleine Straßerln ohne Verkehr immer parallel zur slowenisch-österreichischen Grenze in Richtung Osten. Natürlich hatten wir auch einen Schotterpass dabei (Navigator war unser Gonzo und die 990er schreit ja förmlich danach ;o)).  

 

Über den Radlpass kamen wir dann wieder nach Österreich – hier gab´s eine kurze Zwangspause, weil wir doch tatsächlich einen „Zechpreller“ unter uns hatten, der auf der letzten Tanke nicht bezahlt hatte und den dann aber doch die Reue packte und nochmals schnell zurückfuhr (Namen werden natürlich an dieser Stelle nicht genannt).  

 

Über die Hebalm näherten wir uns dann langsam wieder der Heimat und wurden schon von Hörmsi erwartet, der uns entgegenfuhr – Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass er von Jones und Manfred angeheuert wurde, damit wenigstens auf den letzten Kilometern heimwärts das Gleichgewicht zwischen BMW und KTM gegeben war ;o))  

 

Also haben wir die letzten Kilometer übers Gaberl und den Triebener Tauern mit 7 Bikes heruntergespult – 3 x BMW, 3 x KTM und 1 x Kawa. 

 

War ein lustiges Wochenende, wie man sich bei diesen Teilnehmern sicher vorstellen kann (ich sage nur – Helfrieds!!).  Danke an unseren Navigator, Streckenführung 1A!!Jederzeit gerne wieder!!

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Tue, 04 May 2010 17:48:27 +0000
24.04. - 1. Ausfahrt Ziehbergrunde - Motorradweihe Aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/181-24042010-erste-ausfahrt-ziehbergrunde-und-motorradweihe-aigen https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/181-24042010-erste-ausfahrt-ziehbergrunde-und-motorradweihe-aigen Die neue Saison hat mindestens so gut begonnen, wie die letzte geendet hat, denn wir konnten bei der ersten Ausfahrt am Samstag, den 24.04.2010 mit einer Gruppe von 19 Bikes aufwarten. 

 

Die Ausfahrt startete bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein um 9,45 Uhr in Liezen auf der MOL-Tankstelle und führte uns über den Pyhrnpass in den oberösterreichischen Hochnebel, der sich auch über den Ziehberg und bei unserer Kaffeepause in Gmunden hartnäckigst hielt. Erst bei der Weiterfahrt über den Gmundnerberg, durchs Weißenbachtal nach Bad Ischl konnten wir wieder die Sonne geniessen. 

 

Über Hallstatt und den Koppen ging es dann Richtung Aigen, wo wir an der Motorradweihe als größte Gruppe teilgenommen haben. Frisch geweiht – und das nicht zu wenig, denn die Frau Pastoralassistent war bei der Wasserverteilung sehr großzügig – haben wir uns dann noch mit Koteletts (oder Erdäpfelsalat mit Kren) gestärkt und den Tag ausklingen lassen. 

 

 Es hat übrigens schon erste vereinsinterne Anfragen gegeben, dass auch wir einen Countryabend veranstalten sollen – seit Samstag will jeder beim „Linedancen“ einsteigen. Gruppenleitung dafür würden die „Helfrieds“ übernehmen und eine Choreographie für einen MCF-Linedance einstudieren. :o)) 

 

Am Abend gings dann noch im Clubhaus weiter, wo wir unsere beiden Geburtstagskinder, den Vice-Presi Tom und den Hannes P. ordentlich hochleben ließen. Gerüchten zufolge soll seit Samstag auch Hannes „ready for adventure“ sein und bald die 990er vom Herwig über die Straßen jagen. Und der fürchtet schon ein bisserl, ob er sie auch wirklich nach einem Tag wieder zurück bekommt ;o)))) 

 

Erstes offizielles Bikeweekend des MCF – Fazit: Es schaut guat aus für die heurige Saison!!

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Mon, 26 Apr 2010 07:01:53 +0000
Samstag, 10.04.2010 - KARAOKE-ABEND https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/177-karaoke-abend https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/177-karaoke-abend Der 1. MCF-Karaoke-Abend ist vorüber und es war ein toller Erfolg! Viele von uns wussten, dass unsere Katha eine gute und begeisterte Sängerin ist – aber seit gestern wissen wir alle – sie ist unser Superstar!! 

 

 

Als sich zu Beginn noch keiner auch nur in die Nähe des Karaoke-Mikrophons getraut hat, da hat unsere Katha mit Ihrer Wahnsinns-Stimme ein Lied nach dem anderen zum Besten gegeben – originalgetreu!! Wir waren begeistert!! 

 

 

Erste Mutige war dann unsere First Lady, die Sy, die sich mit Katha an das eine oder andere Duett gewagt hat.

 

 

 

Dann musste noch einige Zeit vergehen und ein paar Biere mussten noch fließen, bis sich unser Vice-Presi, der Tom, ans Mikro geschmissen hat und uns mit einer „Mercedes Benz“-Version davon überzeugt hat, dass er sich sein „Vorgeburtstagsgeschenk“, ein Yamaha-Micro von Herwig und Moni echt verdient hat. 

 

 

Als nächstes hatten wir einen bayrischen Gastsänger – Willi – einen Freund von Tom und mir, der uns mit seiner Version von „Burning Ring of Fire“ gezeigt hat, dass wir hier in Österreich doch noch Verbesserungspotential haben, damit wir ihm das Wasser reichen können. Da er unserer Gegend „liebend“ verbunden ist, werden wir ihn bestimmt noch öfter im Clubhaus begrüßen dürfen und vielleicht kann er uns ja neben Gesangsstunden auch „Zauberunterricht“ geben ;o)) 

 

 

Je später die Stunde, umso mutiger die Sänger und so hat sich schließlich auch der Presi persönlich ans Mikro gewagt und uns mit Begeisterung diverse „Hardrock-Hadern“, von Guns’n’Roses, Metallica, etc. vorgetragen. Auch Fred, Harry und Didi haben ihre Hardrockstimmen laut und deutlich erklingen lassen!  

 

 

Ein weiteres Highlight fand der Abend, als Tom schließlich sein „Albany“ vortrug, das er diesmal dank dem Geschenk von Moni und Herwig, nicht mehr mit der Klobürste singen musste ;o)) 

 

 

Auch unsere Dorit trat in einem Duett mit Katha an – auf diesem Wege nochmals alles Gute zum Geburtstag an die beiden Mädels (4.4. Katha, 10.4. Dorit)!! 

 

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Abend ein voller Erfolg war – die letzten Sänger haben erst nach 6 Uhr morgens das Clubhaus verlassen!! 

 

Es wird eine Wiederholung geben – also alle üben, damit das nächste Mal noch mehr Mutige die Mikros stürmen und ein DANKE an Katha für die gute Idee, so einen Abend zu veranstalten!! 

 

Übrigens gibt’s auf youtube einige Karaoke-Lieder zum Üben für daheim!!

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sun, 11 Apr 2010 14:37:12 +0000
Eisschiessen MSV gegen MCF https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/168-eisschiessen-msv-gegen-mcf https://www.mcf-liezen.at/index.php/berichte/72-berichte2010/168-eisschiessen-msv-gegen-mcf  

Der Bericht vom Eisschiessen wurde von Alfred Stadlmann

(MSV Liezen) geschrieben und für uns freigegeben.

 

Homepage Alfred Stadlmann

 

Eisschießen ist ein kalter Sport.

 

Gestern Abend war ich Eisschießen. Ihr müsst wissen ich bin in einem Motorsportverein, dem MSV-Liezen, als unterstützendes Mitglied tätig. Ein Motorrad? Nein, das kannst du vergessen, sagte einst mein Vater, du und dein Draufgängertum. Ich glaube er bezeichnete es - Du und ein Motorrad, das wäre keine gute Kombination, sondern eher ein: Dum-Dum-Geschoss, was auch immer das sein mag.

 

Aber Eisschießen ist nicht so gefährlich, wenn man den Erfrierungstod nicht fürchtet. Gegen den MCF-Liezen, besser bekannt unter Motor-Cycle-Friends, sollte geschossen werden und unsere Chancen auf den Sieg, waren schon von vornherein als „Bestens“ einzuschätzen. Haben wir doch viele Profischützen in unseren Reihen. Mein Club, also der MSV, war schützenmäßig und personell dem MCF weit voraus. So kam es, wie es kommen musste und einige von uns sollten die Mädels und Jungs vom MCF unterstützen. Ich kenne sehr viele von Ihnen, habe oft in meinem Leben verloren, also, nichts wie rüber. Ich vermute es waren schlussendlich in jeder Mannschaft knapp 25 Schützinnen und Schützen. (Schützinnen, hört sich blöd an, oder?) Sie schossen wirklich ausgezeichnet. Immerhin ging es ja um ein Getränk und ein Bradl (Schweinebraten) und da, kommt schon ein gewisser Ehrgeiz auf. Ich hatte ihn auch und so nahm das Unheil - für den MSV - seinen Lauf. Sieg auf der ganzen Linie, Sieg mit 2:0 Punkten für, na, ratet mal, meine Mannschaft - Die Motor-Cycle-Friends Liezen. Die langen Gesichter von meinem Vereinskollegen beim MSV waren in der Dunkelheit nicht zu sehen aber im Lokal (Berggasthof Zira), da war der Groll schon wieder vergessen und es wurde getrunken, gegessen und gelacht.

 

Das Bradl war ausgezeichnet - Danke Ewald. Dank auch an Sigi Lenz, von Zweirad Lenz Rottenmann, für die erste Runde Bier, die mich und bestimmt auch manch anderen, nachdem ich Finger und Zehen wieder spüren konnten, vor dem Verdursten rettete. Dank auch an meinen Vater, der mir, dem Dum-Dum-Geschoss, das zweite Bier als Verlierer zahlen musste.

 

Am Schluss, in der Emotionswertung, siegte dann doch noch der MSV-Liezen, also mein Verein. Unser Obmann Hannes Hammer, überreichte Obmann Mirko (Gerhard) Fadinger vom MCF, eine handgefertigte Skulptur, die, man muss es einfach sagen, sensationell ist. Aus einer Bremsscheibe, dem Krümmer eines Motorradauspuffs und einem Gasgriff, hatte er einen Eisstock gebastelt, der bestimmt einen Ehrenplatz im Clubraum des MCF finden wird.

 

Eine wirklich gelungene Veranstaltung ... des MSV-Liezen!

 

Homepage Alfred Stadlmann

 

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petra.gruber@mcf-liezen.at (Petra Gruber) Berichte 2010 Sat, 06 Mar 2010 16:11:09 +0000