Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

 

Besuch beim "Toten Mann"

 

Eine kleine Erlebnistour

abenteuer

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon vor längerer Zeit fand ich auf Alpenrouten.de den Eintrag zur Strecke "Toter Mann".

Durch den Kommentar "Wer das Abenteuer liebt und starke Nerven hat, der soll fahren", sah ich mich förmlich gezwungen die L449 in Augenschein zu nehmen ;-)

 

Weil ich Samstag bis 12 Uhr arbeiten musste, nahm ich die schnelle aber langweilige Anfahrt √ľber den Schoberpass in Kauf und erreichte bald Trofaiach.
Auf der Schotterstrecke √ľber das Hiaslegg ging es weiter nach Trag√∂ss.


hiaslegg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Pausenstopp bietet sich das Almwirtshaus zum Hiaslegg an, hier kann man gut und g√ľnstig essen.

 

Almgasthaus

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

√úber den Fischbacher Sattel und den Wurzwallerkogel kam ich dann endlich bei der L449 an.

 

l449

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anf√§nglich (bis zur Liftstation) noch neu asphaltiert, w√§hnt man sich unvermittelt auf einem Forstweg. Die Landesstra√üe d√ľrfte eine der am schlechtest erhaltenen √Ėsterreichs sein.

Querrinnen und tiefe Löcher zieren die Fahrbahn, Asphaltreste sind nur noch spärlich vorhanden. Nach ca. 3km erreicht man den Toten Mann.

 

toter mann  

 

 

Angeblich liegt an diesem Platz ein Pilger begraben, der hier auf seinem Weg nach Mariazell verstarb.
 

 

 

 

 

 

 

 

 
Hier treffen sich mehrere Schotterstra√üen, ich fuhr auf der L449 geradeaus weiter und nach weiteren abenteuerlichen 3,7km erreichte ich den Kreuzwirt Sattel.

√úber das Schloffereck und Gasen (dem Heimatort der Stoanis), wo es wegen der Autobusse der Groupies zu einem kleinen Stau kam, ging es √ľber den Strassegg-Pass nach Traf√∂ss.

 

stoanis

 

 

 

 

Nicht meine Musikrichtung, aber der Andrang bei den Stoanis war riesig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die B335 war wegen einer Baustelle komplett gesperrt und ich h√§tte √ľber die vignettenpflichtige Schnellstra√üe fahren m√ľssen. Nat√ľrlich bin ich nicht durch die Baustelle gefahren ;-)

Über Bruck und Seckau ging es weiter Richtung Gaal, wo sich das Käfermuseum befindet.

 

kaefer

 

 

Noch ein paar Kilometer Schotter √ľber das Sommerth√∂rl und ich war wieder am Triebener Tauern.

 

sommerthoerl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von hier war es nur noch ein Katzensprung nach Hause.

 

Eine wirklich sch√∂ne Runde √ľber ca. 370km mit einem gro√üen Anteil an Schotterstra√üen.

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok