Nachdem wir die Abschlußausfahrt wetterbedingt verschieben mussten, wurde nun am Wochenende im Clublokal der Sonntag als Termin auserkoren, und wettermäßig hätten wir´s nicht besser treffen können.

 

Um halb zehn war Treffpunkt, und auch wenn´s kaum zu glauben ist – ich war um 9.15Uhr der erste! (OK, Pez war mit Karin in Deutschland bei der Agility-WM und ich hab mir gedacht, den Frühstückstoast krieg ich auch auf der MOL. Aber egal – erster! )

 

Außerdem kamen noch Mirx und Sy, Peter K., Jones, Hoerms, Robert P, Nutzi, Egon (Gast), Gampi und Caroline.

 

Um 10.10Uhr ging´s dann bei Sonnenschein zuerst nach Schladming, wo noch die „Helfrieds“ (Helga und Wilfried) dazu kamen. Ab jetzt waren wir elf Mitglieder mit neun Motorrädern und außerdem noch „Gastfahrer Egon“, der Nachbar von Nutzi mit genau der gleichen Guzzi (Sorry, dem Nutzi sei Guzzi hat eine Auspuffdichtung weniger, aber sonst sind sie gleich).

 

Mirx führte uns über Bischofshofen, Dienten am Hochkönig, Saalfelden am Steinernen Meer und Lofer zum „Motzenwirt in Ristfeucht“ (gewisse Buchstabenveränderungen ließen nicht lange auf sich warten), wo wir in einem schönen Gastgarten gutes Essen und eine nette Bedienung genossen haben. Da wurden dann auch die einzigen Fotos der Ausfahrt gemacht -  Gonzo, unser „Vereinspaparazzi“ war ja leider nicht mit, weil er noch gegen die Auswirkungen seiner Türkei – Reise kämpft. Aber wahrscheinlich hätte er auch keine Kamera dabei gehabt, weil er den Platz für´s WC.Papier gebraucht hätte. ;-)

 

Danach ging´s über Bad Reichenhall, Salzburg und Hallein durch´s Wiestal nach Sankt Gilgen und über Bad Ischl nach Bad Goisern zu einer kleinen Kaffeepause.

Da die meisten von uns verschiedene Ziele hatten und es inzwischen schon fast 18Uhr war, haben sich ein paar von uns gleich in Bad Goisern verabschiedet.

Am restlichen Heimweg haben wir die Gruppe dann durch „unterschiedliche Auffassung von angemessener Reisegeschwindigkeit“ weiter gespalten.

Das „Abschlußheizerl“, das sich ein paar von uns heimlich wünschten, wurde also auch noch erfüllt.

 

Dabei hat sich herausgestellt, dass der Heidenau K60 Scout nicht nur eine extreme Kilometerleistung hat, sondern auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten keine Schwächen zeigt. (Klingt jetzt wie abgeschrieben, ist aber so).

Die beiden GS-Fahrer, die das bestätigen können, werden hier natürlich auch nicht namentlich genannt.

 

Apropos GS: Diesmal waren schon vier GS dabei !!  Wo soll das noch hinführen?!?  ;-))

 




Kommentar von Christian: 

Nachdem wir über die Ausfahrt nicht unterrichtet wurden und auch auf der Homepage nichts zu finden war, bildete sich unwissentlich eine kleine Splittergruppe.
Peter (P.), Susanne und ich sind über den Pass Gschütt, Hallein auf die Rossfeld-Panoramastraße in Bayern.
Retour gings den gleichen Weg (zur fast selben Zeit) den der Club fuhr.
Anschließend noch kurz ins Kino-Cafe wo dann auch noch Lüfti auftauchte.

 

Also waren eigentlich sechs GS plus eine HP2 unterwegs ;-)

 

 

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